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KiD Kind in Düsseldorf, gemeinützige GmbH

wird verwaltet von V. Morawetz (Kommunikation)

Über uns

Unter der Leitung des Ashoka Fellows Claus Gollmann nimmt KiD als stationäre diagnostisch-therapeutische Facheinrichtung der Jugendhilfe (bestehend seit 1993) mit insgesamt 18 Plätzen Kinder im Alter zwischen vier und zwölf Jahren auf, bei denen der Verdacht besteht, dass sie seelisch und körperlich misshandelt oder sexuell missbraucht wurden. Ziel des KiD-Gesamtkonzeptes ist es, gewaltgeschädigten Kindern und ihren Familien ein differenziertes, auf ihre individuelle Lebens- und Leidensgeschichte ausgerichtetes diagnostisch/therapeutisches Hilfsangebot anzubieten.
Ein Kind, dessen Leben aufgrund verschiedener Gewalterfahrungen in eine existenzielle Krise geraten ist und bei dem ambulante Angebote nicht ausreichend sind, benötigt fachspezifische Hilfe an einem vorübergehend extra-familialen Lebensort. Diesen Ort bietet das KiD mit seiner stationären diagnostisch/therapeutischen Krisengruppe. Im Zeitrahmen von ca. sechs Monaten wird eine umfassende, spezialisierte Diagnostik des Kindes erstellt, unter Berücksichtigung seines Entwicklungszustandes, seiner Symptome und Verhaltensauffälligkeiten sowie seiner bestehenden Problematik im Rahmen der Familie, aber auch seiner Ressourcen. Diese Erkenntnisse münden in einer differenzierten Empfehlung für nachfolgende Unterstützungsmaßnahmen.
Zusätzlich beinhaltet unser Konzept die Option einer Anschlussversorgung, entweder in Form von Kooperationen oder in selber Trägerschaft. Hier sollen multipel traumatisierte und entwicklungsgeschädigte Kinder leben und ein Zuhause finden können, das sich an ihren individuellen Bedürfnissen orientiert, sowie Kinder, bei denen eine Rückkehr nach Hause möglich, aber noch zu früh erscheint, ein spezialisiertes, umfassendes Behandlungsangebot erhalten.

Letzte Projektneuigkeit

Verwendung der aktuellen Spendengelder

  V. Morawetz  13. Dezember 2018 um 11:57 Uhr

 Durch weitere Spenden Ihrerseits – darunter eine sehr großzügige – war und ist es uns auch in diesem Jahr möglich, „unseren“ Kindern verschiedene Zusatzangebote zu machen, die allein aus dem Entgeltsatz heraus nicht leistbar gewesen wären. Wie immer haben wir genau überlegt, mit welchen konkreten Anschaffungen und Aktionen wir den oftmals sehr belasteten Alltag der Kinder bestmöglich „aufhellen“ und mit Spaß, Freude und Leichtigkeit füllen können. Und wie immer dauert es neben dem „prall gefüllten“ Alltag eine Weile, um gute Umsetzungsmöglichkeiten auch tatsächlich zu realisieren. 

So konnten wir – nach der Anschaffung eines neuen „Fuhrparks“ in Gestalt hochwertiger, robuster Fahrräder für unsere Kinder in der diagnostisch/therapeutischen Krisengruppe (ich habe bereits berichtet!) nunmehr auch unsere soziotherapeutische Langzeitwohngruppe bedenken. Hier gab es zwar hinreichend Fahrräder, diese bedurften jedoch einiger Reparaturen und Instandhaltungsarbeiten, was wir mit Hilfe Ihrer Spenden ermöglichen konnten. Zudem konnten für alle Kinder neue Fahrradhelme angeschafft werden. 

Natürlich haben unsere Pädagogen auch in diesem Jahr während der Ferienfreizeit der Kinder sehr gern das Angebot angenommen, zusätzliche Aktionen und schöne Erlebnisse für die Kinder finanzieren zu können. Da wir zum Teil noch auf bereits in Vorjahren von Spendengeldern angeschafftes „Strandequipment“ (siehe die News aus diesen Jahren!) zurückgreifen konnten und außerdem das Wetter diesmal so großartig mitgespielt hat, dass sehr viel Zeit am Strand verbracht und nach Herzenslust gespielt, gebaut und getobt werden konnte, wurden durch die Spenden vor allem mehrfach „kleine Genüsse“ ermöglicht. So konnten alle zusammen mehrfach Eis und natürlich auch „Friet speciaal met Frikandel“ essen gehen. Aber auch der Leuchtturmbesuch durfte nicht fehlen. Ein besonderes Highlight stellte eine Nachtwanderung dar, für die Taschenlampen erstanden wurden. 

Da aufgrund des tollen Wetters somit nicht wie z.B. in den Vorjahren zum Austoben und Energie / Spannung Abbauen ein Besuch in einem Indoor-Spielplatz o.ä. „notwendig“ war, sondern die Kinder begeistert möglichst viel Zeit am Strand und im Meer verbringen wollten, wird es uns nunmehr möglich sein, auch im „normalen Alltag“ immer einmal wieder besondere Ausflüge oder Gruppenaktionen einzubauen, um den Kindern beispielsweise auch zwischen den Ferien „Auszeiten vom Alltag“ oder aber besondere Erlebnisse zu ermöglichen. So war unsere soziotherapeutische Wohngruppe kürzlich im Planetarium und konnte einen Schwimmausflug ins Spaßbad machen. 

Ihnen allen nochmals unseren ganz herzlichen Dank! 

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Kontakt

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