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Barbos-Stiftung

wird verwaltet von Barbara O. (Kommunikation)

Über uns

Die Barbos – (Barbara Osterwald) – Stiftung zur kreativen Entwicklungsförderung von Kindern und Jugendlichen ist eine gemeinnützige und mildtätige, bürgerliche Stiftung des öffentlichen Rechts. Sie wurde im Oktober 2007 von Barbara Osterwald gegründet.

Das Ziel der Stiftung ist es, psychisch gestörten, sich verweigernden oder seelisch desorientierten Kindern oder Jugendlichen psycho-soziale Reintegrationshilfe in Form von kreativ-therapeutischen Einzelstunden zu bezahlen. Dadurch sollen sie die Chance erhalten, mit sich und ihrem sozialen Umfeld konfliktfreier, ausgeglichener und konstruktiver umzugehen, sich besser in die Gemeinschaft einzugliedern und selbst ein unbeschwerteres Leben zu führen.

Internetauftritt der Barbos-Stiftung: http://barbos-stiftung.de

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Ich habe 146,25 € Spendengelder erhalten

  Barbara O.  17. Juli 2018 um 16:27 Uhr

Das Märchen vom Bauwagen 
Es war einmal……, es war einmal eine liebe, begabte und geschickte Frau. Ulrike hieß sie. Sie hatte ein sehr großes Herz für Kinder, und als viele Flüchtlingskinder mit ihren Familien ins Land strömten, da tat sich Ulrike mit der Frau Barbos zusammen und wollte etwas Gutes für diese armen Kinder tun. Es war klar, was sie mit den Kindern tun wollte: malen, basteln, kleben, schnitzen, Theater spielen, damit die Kinder wieder froh werden konnten und lachen. Aber wo? Es war kein Platz in den engen Unterkünften, in denen die Flüchtlinge leben mussten, wie es schon das Christuskind erfahren hatte. Da hatte Ulrike eine geniale Idee: Wir brauchen einen Bauwagen, denn darin kann man ungestört und kuschelig alles tun, was Kindern hilft, ihr Lächeln wieder zu gewinnen. Gesagt – und schon getan. Der Bauwagen schwebte aus Garching ein und fand einen schönen Platz in der Max Proebstl Straße. Und die Kinder staunten, dass dieser Kasten auf Rädern für sie sein sollte und dann nahmen sie ihn ein und gaben ihn nicht mehr her. Und sie stritten sich und beschimpften sich und knufften sich, denn das waren sie so gewöhnt. Aber Ulrike achtete streng darauf, dass sie freundlicher und solidarischer miteinander umgehen sollten und tatsächlich lernten die Kinder aus Syrien, Afghanistan, dem Irak, aus Somalia, Nigeria und Mali, sich zu respektieren, zu helfen und zu mögen. Dann musste der Bauwagen noch einmal durch die Luft und durch viele Luftlöcher mit Absturzgefahr an einen anderen Ort schweben. Nach einem halben Jahr, das er für die zwei Kilometer gebraucht hatte, landete er sicher in der Burgauerstraße. Eigentlich „next door“, aber für Verwaltungsbeamte auf einem anderen Kontinent. Hier steht er nun, wirkt und bewirkt, dass die Kinder hier ein eigenes Heim haben, eben ein Kinderheim, in dem sie ein friedliches Miteinander lernen, mit Farben und Materialien umgehen lernen und in dem sie einander und insbesondere Ulrike und ihre Feen liebhaben dürfen. Die Frau Barbos ist darob sehr glücklich und dankt Ulrike von ganzem Herzen.

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