
Deutsche Stiftung für junge Erwachsene mit Krebs
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Über uns
Erster Job, erste eigene Wohnung, erste große Liebe - und dann die Diagnose Krebs.
Jährlich erkranken ca. 16.500 junge Menschen im Alter von 18 bis 39 Jahren neu an Krebs. Diese Diagnose bedeutet einen gravierenden Einschnitt in die gesamte Lebensplanung. Neben der Therapie sehen sich junge Betroffene plötzlich mit besonderen Fragen konfrontiert, etwa zu Familienplanung und Fertilitätserhalt sowie zur Unterbrechung von Ausbildung und Arbeit. Dies stellt sie oft vor emotionale und finanzielle Herausforderungen. Viel zu oft fühlen sich junge Betroffene hier allein gelassen.
Die Deutsche Stiftung für junge Erwachsene mit Krebs informiert, berät und begleitet junge Betroffene. In enger Zusammenarbeit mit ihnen setzt sie sich in Projekten und Kampagnen für die Verbesserung der Vorsorge, Versorgung und Nachsorge ein.
Die Stiftung ist im Juli 2014 von der DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie e. V. gegründet worden. Ihre Arbeit ist als gemeinnützig anerkannt und wird durch Spenden finanziert.
Letzte Projektneuigkeit

Wir haben 452,36 € Spendengelder erhalten
Unter dem Motto „United by Unique“ lenkt der am 4. Februar stattfindende internationale Weltkrebstag den Blick auf die individuellen Lebensrealitäten von Menschen mit Krebs. Für junge Erwachsene bedeutet eine überstandene Erkrankung jedoch häufig nicht das Ende der Belastung. Beim Abschluss von Versicherungen, der Kreditvergabe, bei Verbeamtungen oder in Adoptionsverfahren erfahren viele weiterhin Benachteiligung. Diese Gesetzeslücke ist bislang wenig bekannt, erfordert aber dringenden politischen Handlungsbedarf.
Ausführliche Informationen sind über unseren Presselink s.o. zu erfahren.
Ganz herzliches DANKESCHÖN an alle Spender und Spenderinnen. Das Thema Recht auf Vergessen bleibt für unsere Arbeit weiter im Fokus.
Dazu sagt Prof. Dr. med. Claudia Baldus, Geschäftsführende Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Medizinsche Onkologie e. V.: „Die integrale Einbindung der Betroffenen in alle Projekte der Stiftung ist ein Alleinstellungsmerkmal. Von den Erfahrungen der jungen Patientinnen und Patienten können wir alle lernen. Wir müssen unseren Blick über die konkrete medizinische Behandlungssituation hinaus weiten. Für das Recht auf Vergessenwerden bedeutet das: Gemeinsam mit der Stiftung bringen wir das wichtige Thema auf die gesundheitspolitische Agenda.“
Das Team der Deutschen Stiftung für Erwachsene mit Krebs
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Chausseestraße 50
10115
Berlin
Deutschland
