
Deutsche Stiftung für junge Erwachsene mit Krebs
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Über uns
Erster Job, erste eigene Wohnung, erste große Liebe - und dann die Diagnose Krebs.
Jährlich erkranken ca. 16.500 junge Menschen im Alter von 18 bis 39 Jahren neu an Krebs. Diese Diagnose bedeutet einen gravierenden Einschnitt in die gesamte Lebensplanung. Neben der Therapie sehen sich junge Betroffene plötzlich mit besonderen Fragen konfrontiert, etwa zu Familienplanung und Fertilitätserhalt sowie zur Unterbrechung von Ausbildung und Arbeit. Dies stellt sie oft vor emotionale und finanzielle Herausforderungen. Viel zu oft fühlen sich junge Betroffene hier allein gelassen.
Die Deutsche Stiftung für junge Erwachsene mit Krebs informiert, berät und begleitet junge Betroffene. In enger Zusammenarbeit mit ihnen setzt sie sich in Projekten und Kampagnen für die Verbesserung der Vorsorge, Versorgung und Nachsorge ein.
Die Stiftung ist im Juli 2014 von der DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie e. V. gegründet worden. Ihre Arbeit ist als gemeinnützig anerkannt und wird durch Spenden finanziert.
Letzte Projektneuigkeit

Anhörung zum Recht auf Vergessenwerden vor dem NRW-Landtagsausschuss für Arbeit, Gesundheit und Soziales am 1. Juli 2026
Die Deutsche Stiftung für junge Erwachsen mit Krebs ist am 1. Juli 2026 gemeinsam mit Vertreter:innen des Deutschen Kinderkrebsverband e.V. und des Survivor Deutschland e.V. in den nordrhein-westfälischen Landtag eingeladen. Als Sachverständige stehen wir dem Ausschuss für Arbeit, Gesundheit und Soziales zum Thema Recht auf Vergessenwerden Rede und Antwort.
Diskutiert wird der Antrag der Fraktion der SPD "Recht auf Vergessenwerden für Krebsüberlebende im jungen Alter! – Nach der Heilung beginnt das Leben, nicht die nächste Hürde" (Drucksache 18/17447).
Die Anhörung wird am 1.7.2026, ab 10:00 Uhr live übertragen. Hier geht's zum Livestream.
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Berlin
Deutschland
