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Stiftung Zukunftsfähigkeit

wird verwaltet von K. Milke

Über uns

Seit Gründung der Stiftung Zukunftsfähigkeit im Jahr 1997 spielt für sie die Unterstützung der gemeinnützigen Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch e.V. als wichtiger Akteur im Klimaschutz und globaler Gerechtigkeit eine besondere Rolle. Germanwatch setzt mit Kampagnen und Projekten wichtige Akzente in verschiedenen Bereichen wie u.a. Vermeidung eines gefährlichen Klimawandels, das Sicherstellen des Rechts auf Nahrung sowie die Verantwortungsübernahme von Unternehmen für Menschenrechte und Ressourcenschonung. Wenn Sie die Stiftung unterstützen, fördern Sie zugleich Germanwatch.

Die Stiftung Zukunftsfähigkeit setzt sich für ökologische Tragfähigkeit, ökonomische Effizienz und soziale Gerechtigkeit als Basisfaktoren einer überlebensfähigen Welt ein. Eng verknüpft sind dabei die Achtung der planetaren Grenzen und die globale Gerechtigkeit als Leitschnur. Gerade die im September 2015 verabschiedeten und universellen Nachhaltigkeits-Entwicklungsziele (SDG) gilt es nun umzusetzen. In besonderer Weise gilt dies auch in dem „Entwicklungsland“ Deutschland. Daran will die Stiftung mit vielen anderen Akteuren der Zivilgesellschaft mitwirken.

Die Stiftung will dabei helfen, die Kluft zwischen der Notwendigkeit des Umsteuerns und dem realen Handeln von Politik, Wirtschaft und Konsumenten zu überbrücken.

Letzte Projektneuigkeit

Wir haben 1.061,33 € Spendengelder erhalten

  K. Milke  30. Oktober 2019 um 17:20 Uhr

Das Geld wird in der Klage Luciano vs. RWE AG für die teuren Sachverständigen Gutachten verwendet, die im Rahmen der Beweisaufnahme erstellt werden und für die der Kläger in Vorschuss gehen muss. Das beinhaltet z.B. einen Ortstermin in Peru/Huaraz, der vom Gericht auf Empfehlung der Sachverständigen angesetzt wurde und seinerseits sehr kostspielig ist. Leider geht gerade einiges an Zeit ins Land, bis dieser Termin umgesetzt werden kann. Denn es gibt kein zwischenstaatliches Rechtshilfeabkommen zwischen Deutschland und Peru. Daher musste das OLG Hamm ein Ersuchen an den Staat Peru stellen, die streitgegenständlichen Örtlichkeiten in Augenschein nehmen zu dürfen. Dieses nimmt eine Bearbeitungszeit von circa einem Jahr in Anspruch. Siehe auch: https://www.germanwatch.org/de/16451

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