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Stiftung Zukunftsfähigkeit

wird verwaltet von K. Milke

Über uns

Seit Gründung der Stiftung Zukunftsfähigkeit im Jahr 1997 spielt für sie die Unterstützung der gemeinnützigen Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch e.V. als wichtiger Akteur im Klimaschutz und globaler Gerechtigkeit eine besondere Rolle. Germanwatch setzt mit Kampagnen und Projekten wichtige Akzente in verschiedenen Bereichen wie u.a. Vermeidung eines gefährlichen Klimawandels, das Sicherstellen des Rechts auf Nahrung sowie die Verantwortungsübernahme von Unternehmen für Menschenrechte und Ressourcenschonung. Wenn Sie die Stiftung unterstützen, fördern Sie zugleich Germanwatch.

Die Stiftung Zukunftsfähigkeit setzt sich für ökologische Tragfähigkeit, ökonomische Effizienz und soziale Gerechtigkeit als Basisfaktoren einer überlebensfähigen Welt ein. Eng verknüpft sind dabei die Achtung der planetaren Grenzen und die globale Gerechtigkeit als Leitschnur. Gerade die im September 2015 verabschiedeten und universellen Nachhaltigkeits-Entwicklungsziele (SDG) gilt es nun umzusetzen. In besonderer Weise gilt dies auch in dem „Entwicklungsland“ Deutschland. Daran will die Stiftung mit vielen anderen Akteuren der Zivilgesellschaft mitwirken.

Die Stiftung will dabei helfen, die Kluft zwischen der Notwendigkeit des Umsteuerns und dem realen Handeln von Politik, Wirtschaft und Konsumenten zu überbrücken.

Letzte Projektneuigkeit

A new video: Who should pay to fix the climate emergency?

  R. Baldrich  29. Juli 2020 um 17:41 Uhr

https://www.youtube.com/watch?v=_uMYp2hexOI

In a recent video feature, British television station Channel 4 News poses the question "Who should pay to fix the climate emergency?". Journalist Simon Roach vividly explains why this is a question of fairness and justice, bringing together the various dimensions that form part of the answer: Starting at the industrial revolution, he looks at individual countries’ contributions to climate change, explains the sometimes confusing world of climate diplomacy, describes climate impacts and the resulting need for climate finance.

In doing so, Simon Roach is guided by Saúl Luciano Lliuya's understanding of climate justice, reflected in his his civil lawsuit against RWE: that large emitters are responsible for supporting people in poorer countries who suffer from the adverse impacts of climate change without having contributed to the problem. Filed almost five years ago and still ongoing, Saúl Luciano’s claim against RWE is the first and only climate change lawsuit in which a court found that a private company could potentially be held liable for climate damages from its emissions, allowing the case to progress to the evidentiary stage. As such, the case already is an important precedent for climate justice.

Simon Roach's conclusion: “When these questions of justice and fairness aren’t answered, and when international agreements don’t lead to action, individuals at the sharp edge of change will”. Courageous pioneers like Saúl Luciano are already leading the way.

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