Deutschlands größte Spendenplattform

Stiftung Zukunftsfähigkeit

wird verwaltet von K. Milke

Über uns

Seit Gründung der Stiftung Zukunftsfähigkeit im Jahr 1997 spielt für sie die Unterstützung der gemeinnützigen Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch e.V. als wichtiger Akteur im Klimaschutz und globaler Gerechtigkeit eine besondere Rolle. Germanwatch setzt mit Kampagnen und Projekten wichtige Akzente in verschiedenen Bereichen wie u.a. Vermeidung eines gefährlichen Klimawandels, das Sicherstellen des Rechts auf Nahrung sowie die Verantwortungsübernahme von Unternehmen für Menschenrechte und Ressourcenschonung. Wenn Sie die Stiftung unterstützen, fördern Sie zugleich Germanwatch.

Die Stiftung Zukunftsfähigkeit setzt sich für ökologische Tragfähigkeit, ökonomische Effizienz und soziale Gerechtigkeit als Basisfaktoren einer überlebensfähigen Welt ein. Eng verknüpft sind dabei die Achtung der planetaren Grenzen und die globale Gerechtigkeit als Leitschnur. Gerade die im September 2015 verabschiedeten und universellen Nachhaltigkeits-Entwicklungsziele (SDG) gilt es nun umzusetzen. In besonderer Weise gilt dies auch in dem „Entwicklungsland“ Deutschland. Daran will die Stiftung mit vielen anderen Akteuren der Zivilgesellschaft mitwirken.

Die Stiftung will dabei helfen, die Kluft zwischen der Notwendigkeit des Umsteuerns und dem realen Handeln von Politik, Wirtschaft und Konsumenten zu überbrücken.

Letzte Projektneuigkeit

Klimapilger:innen spenden 1,70 Euro pro km für Saúl

  K. Milke  11. November 2021 um 08:34 Uhr

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Pilger*innen für Klimagerechtigkeit nach 1.650 km am Ziel in Glasgow 

Kurz vor Eröffnung der Weltlimakonferenz COP 26 erreichten die Teilnehmer:innen des 5. Ökumenischen Pilgerweges für Klimagerechtigkeit nach 77 Tagen und einer (Lauf-) Strecke von 1.650 km durch Polen, Deutschland, den Niederlanden, England und Schottland am 29. Oktober ihr Ziel Glasgow. Sie sahen zwar nicht mehr so frisch aus wie beim Aufbruch am 14. August in Zielona Góra, aber sehr glücklich, einmal mehr alle Herausforderungen bewältigt zu haben und zum fünften Mal das Banner der Klimagerechtigkeit „Geht doch!“ durch die Länder getragen zu haben.

Bereits auf dem ersten Klimapilger:innenweg 2015 lernten die Klimapilger:innen in Paris Saúl Luciano Lliuya kennen, welcher kurz vor dem Einreichen seiner Klage gegen RWE stand. Seither hat „Globale Klimagerechtigkeit“ für sie ein sehr konkretes Gesicht. Bei dem erneuten Zusammentreffen mit Saul auf dem 3. Klimapilgerweg 2018 gingen die Pilger:innen die Selbstverpflichtung ein, auf allen Etappen über den „Fall Huaraz“ zu informieren und für Spenden zur Finanzierung des Gerichtsverfahrens zu werben.

Auch die Klimapilger:innen selbst beteiligen sich mit Spenden. Viele gastgebende Gemeinden verzichten auf einen Beitrag zu den Verpflegungskosten und die Pilgernden können stattdessen für „Saúl“ spenden. 2018 konnte so schließlich eine Spende in Höhe von einem Euro pro km Pilgerweg überwiesen werden. Auch in diesem Jahr wurde dem Spendenaufruf sehr großzügig gefolgt, so dass am Ende nun die stolze Summe von 2.800 Euro zur Verfügung steht, was einem Betrag von 1,70 Euro pro km entspricht. Dieses Ergebnis macht uns sehr glücklich und wir danken allen Spender:innen sowie den gastgebenden Gemeinden für ihre großzügige Unterstützung. In der Klage von Saúl gegen RWE sehen wir durchaus auch eine aktuelle Version der bekannten biblischen Geschichte des Kampfes von David gegen Goliath und möchten das uns Mögliche tun, damit David die Steinchen nicht ausgehen.

Wolfgang Eber & Christian Seidel (für die Pilgerbasis Paris 2015)


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