
Initiative Medizin für Rojava
wird verwaltet von C. Klug
Über uns
"Medizin für Rojava" ist eine Arbeitsgruppe der Hilfsorganisation "Solidarität International" (www.solidaritaet-international.de). Sie hat das von ICOR-Brigaden und Arbeitern aus Kobane errichtete "Gesundheitszentrum Kobane" (Nordsyrien) vollständig mit den erforderlichen Gerätschaften eingerichtet. Die große Hilfsbereitschaft mit vielen Geld- und Sachspenden machte es möglich.
Das Gesundheitszentrum ist nun ein gut funktionierendes kleines Krankenhaus mit Gynäkologie und Geburtshilfe. Tausende Kinder kamen seit seiner Inbetriebnahme hier zur Welt.
Infolge der von der Türkei gesperrten Grenzen können wir keine Gütertransporte dorthin schicken. Von Ihrer an "Medizin für Rojava" gerichteten Spende werden dringend benötigte Basismedikamente gekauft.
Jetzt muss die Hilfe verstärkt werden. Gerade jetzt, durch den Krieg der Türkei gegen Rojava, gibt es viele Verwundete. Ihre Unterstützung wird jetzt gebraucht.
Aktuelle Informationen siehe: www.medizin-für-rojava.org
Letzte Projektneuigkeit
"Medizin für Rojava" dankt allen Freundinnen und Freuden, Unterstützern und Förderern!
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Übergabe von Spendgeldern in ICOR-Geburtsklinik Kobane
"Wir können Euch aktuell berichten, dass sich die Situation in Kobane in den letzten Monaten deutlich verbessert hat. Mehrere Gesundheitseinrichtungen, wo Menschen kostenlos betreut werden, wurden von der Gesundheitsbehörder eröffnet - was die medizinische Versorgung spürbar erleichtert!
Die Menschen haben wieder mehr Hoffnung auf
Frieden - auch wenn sie noch sehr vorsichtig sind. Zur Zeit gibt es keine Drohnenangriffe der Türkei. Aber immer wieder kommt es zu vereinzelten Gefechten zwischen den kurdisch-geführten Kräften Syriens (SDF) und islamistischen Terrorgruppen, die von der Türkei unterstützt werden. Das Vertrauen in die neue syrische Regierung ist gering, weil sie aus verschiedenen islamistischen Gruppen be- steht. Einige von ihnen waren in der Vergangenheit an Terrorangriffen auf Rojava beteiligt.
Das Verhältnis zwischen Rojava und der syrischen Zentralregierung ist weiterhin angespannt. Viele lei- den unter den Reisebeschränkungen. Die Grenzen sind weitgehend geschlossen; nur Schwerkranke dürfen reisen. Gelegentlich erhalten auch Studierende eine Ausreisegenehmigung – meist unter großen Schwierigkeiten".
Kontakt
Schulz-Briesen-Str. 3
45884
Gelsenkirchen
Deutschland