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SHiP - Selbsthilfe in Partnerschaft e.V.

wird verwaltet von Thomas G.

Über uns

SHiP e.V. hat sich die partnerschaftliche Förderung von Projekten zur Armutsbekämpfung in Entwicklungs- und Schwellenländern zum Ziel gesetzt, die auf dem Prinzip "Hilfe zur Selbsthilfe" basieren. Dies erfolgt in enger Zusammenarbeit mit der katholischen Ordensgemeinschaft der Claretiner. Der Verein wird gemeinsam von Deutschen, Indern und Kongolesen geleitet und ist als gemeinnützig anerkannt (VR 200686 Würzburg).

Letzte Projektneuigkeit

Wir haben 877,50 € Spendengelder erhalten

  Thomas G.  09. April 2020 um 12:08 Uhr

Gerne teilen wir mit Euch den Bericht 2019 unseres Projektpartners und einige aktuelle Fotos, die wir Anfang Februar von unserem Projektpartner aus Sri Lanka erhalten haben. Eure finanzielle Unterstützung wurde dafür verwendet. Den Bericht haben wir für Euch aus dem Englischen übersetzt und zusammengefasst. Anfang 2020 ist auch einer unserer jungen SHiP-Kurzzeitfreiwilligen von dort zurückgekehrt. Er hat die Rehabilitationsarbeit einige Wochen unterstützt. Wer sich für so einen Einsatz interesseiert, kann sich gerne über www.ship-ev.org  bewerben. Hier nun der zusammengefasste Bericht des Direktors Pater Vincent de Paul Croos CMF:

Liebe Freunde von SHiP e.V. ,Meine besten Grüße von VAROD! Wir haben Eure Nachricht erhalten und danken Euch für Eure Förderung. Wir hoffen, es geht Euch gut. Herzlichen Dank für Euer Interesse und die großzügige Unterstützung auch in diesem Jahr für die Rehabilitation behinderter Menschen. Worte allein reichen nicht um unsere Dankbarkeit auszudrücken für Eure vielfältige Unterstützung und Hilfe. Ohne Euch wäre vieles nicht möglich gewesen. Wie Ihr erbeten habt, findet Ihr anbei unseren Bericht 2019 zu den VAROD-Aktivitäten im Bereich der Gemeinwesen basierten Reintegration (CBR) für Menschen mit Behinderungen.
VANNI REHABILITATION ORGANISATION FOR THE DIFFERENTLY ABLED ist eine caritative Organisation der Claretiner im Nordosten von Sri Lanka und seit über zehn Jahren in der Rehabilitation und Reintegration von Menschen mit körperlicher oder geistiger Behinderung. Wir praktizieren dies nach dem Inklusions-Konzept mittels einer Gemeinwesen basierte Rehabilitation (CBR = Community Based Rehabilitation). Es geht um einen nachhaltigen Wandel für Menschen mit Behinderungen und deren Umfeld aus abgelegenen und vom Bürgerkrieg geschädigten Dörfern. Dies fördert VAROD durch psychische und medizinische Hilfe sowie Schulung, Berufsausbildung und Kleingewerbeförderung. Es geht darum, deren Rechte und Bedürfnisse durchzusetzen, sich in Selbsthilfegruppen zu organisieren und ihnen und ihren Familien Einkommensmöglichkeiten zu verschaffen, die Ihnen ein freies Leben in Ihrem Umfeld ermöglichen.
Zunächst werden bedürftige Personen identifiziert und Rehabilitations-Komitees gegründet und von VAROD geschult, um so die Selbsthilfefähigkeit der Betroffenen zu stärken. Im Jahr 2019 wurden in Killinochchi 2685 Personen, in Mullaitivua 1657 und in Vavuniya 988 Personen von VAROD unterstützt. Die Gruppen treffen sich wöchentlich oder monatlich und werden zudem regelmäßig von unseren Mitarbeitern vor Ort besucht. Es gibt hierbei eine enge Zusammenarbeit mit den zuständigen staatlichen Diensten und Behörden. 
VAROD möchte, dass jeder Mensch mit Behinderung die Möglichkeit hat, einer angestellten oder selbständigen Beschäftigung nachzugehen. Entsprechend der individuellen Möglichkeiten bietet ihnen VAROD daher eine Berufsausbildung im Bereich Leder/Schuhe, Kunsthandwerk, Betriebswirtschaft, Tierhaltung, Landwirtschaft oder Gemüseanbau an oder vermittelt interessierte Personen an geeignete Ausbildungseinrichtungen. Im Bereich der kleingewerblichen Förderung kooperiert VAROD mit Selbsthilfegruppen und lokalen Initiativen damit Menschen mit Behinderung und deren Familien selbst für ihren Lebensunterhalt sorgen können. Die Selbsthilfegruppen wurden von VAROD darin unterstützt, Kleinkreditfonds einzurichten und zu verwalten. Betroffene Familien wurden 2019 bei folgenden Aktivitäten gefördert: ·         Schneiderei·         Viehhaltung (Kühe/Ziegen/Hühner)·         Reisanbau·         Kleingewerbe und Kleinhandel·         Fischerei (Netze/Dörrfischherstellung)·         Gemüse- und ObstanbauDarüber hinaus organisierte VAROD 2019 auch Feste, Ausflüge und religiöse oder kulturelle Feiern, wie zum Beispiel den „Tag des weißen Stocks für Menschen mit Behinderung“ oder eine „Cultural Fiesta“. Wir möchten unterstreichen, dass Eure Hilfe erkennbare positive Veränderungen bewirkt hat. Sie ist nicht nur eine Anerkennung sondern ermutigt uns in unseren Bemühungen und Zielen.  

In Dankbarkeit, Euer
Pater Vincent De Paul Croos CMF,  Managing Direktor 

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