
Aquascope e.V.
wird verwaltet von P. Klemp
Über uns
Was wir machen:
Aquascope ist eine internationale Plattform zur Verbindung moderner Technologie mit traditionellen schiffsbasierten Überwachungssystemen. Wir vernetzen Informationen, Wissen und Kompetenzen zur Bekämpfung von Illegaler, Unangemeldeter und Unregulierter (IUU) Fischerei.
IUU Fischerei ist eine der grössten Bedrohungen für unsere Ozeane. Die Auswirkungen dieser kriminellen Machenschaften auf globale Fischbestände, ganze Ökosysteme, Existenzgrundlagen in Küstengebieten und (sozial-)wirtschaftliche Entwicklung sind erschütternd. Das Ausmass der IUU Fischerei zeigt, dass viel zu wenig unternommen wird, um Naturschutzrecht auf See durchzusetzen. Es ist dringendst nötig traditionelle Überwachungssysteme mit effizienter und kostengünstiger Technologie zu ersetzen.
Aquascope bringt technische Experten, Naturschutzorganisationen, engagierte Menschen und Regierungen zusammen, um gemeinsam neue Konzepte zum Meeresschutz zu entwickeln. Aquascope arbeitet an der Umsetzung verbesserter Überwachungs- und Kontrollsysteme gegen IUU Fischerei.
Wir glauben an den Austausch von Können und Wissen. Je mehr Partner wir zusammen bringen, um an diesem gemeinsamen Ziel zu arbeiten, desto effektiver werden wir im Meeresschutz sein.
Wie wir es machen:
Aquascope arbeitet an der Anpassung, Veränderung und Ergänzung bestehender Technologien zur Verwendung im Meeresschutz. Die Überwachung von IUU Fischereischiffen, die Kontrolle der 200 Seemeilen weiten Aussschliesslichen Wirtschaftszonen (AWZ) und das Geofencing von Meeresschutzgebieten müssen deutlich verbessert werden. Das Ziel von Aquascope ist es, Überwachung und Kontrolle der IUU Fischerei auf den Stand der heutigen technischen Entwicklung und Möglichkeiten zu bringen.
In Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern und Experten prüft Aquascope den Einsatz notwenidger Technologie und entwickelt effiziente Wege des Meeresschutzes. Gemeinsam mit verschiedenen Meeresschutzorganisationen und Regierungen bestimmt Aquascope gefährdete Gebiete und erarbeiten geeignete Schutzmassnahmen.
Aquascope befasst sich mit land- und schiffsbasierten Überwachungssystemen zum Einsatz in unterschiedlichen meteorologischen und geographischen Gebieten.
Unser Arbeitsfeld erstreckt sich von Unterwassergleitern, über Hydrophone, HF Radar, zu Satelliten- und Radiotechnologie und vielem mehr.
Aquascope setzt sich für einen effizienten Einsatz von Technologien, Informationen und Kompetenzen der modernen Welt zur Bekämpfung von IUU Fischerei ein.
Wer wir sind:
Aascope ist ein gemeinnütziger in Deutschland eingetragener Verein. Seit Anfang 2015 entwickelt unser engagiertes Team aus internationalen Mitarbeitern und Freiwilligen innovative Wege zur Bekämpfung von IUU Fischerei.
Gegründet wurde Aquascope von langjährigen Freunden und Kollegen im professionellen Meeresschutz. In vielen Jahren des Kampfs zum Schutz und Erhalt der Ozeane, wurde die alarmierende Bedrohung durch IUU Fischerei überdeutlich. Existierende Gegenmaßnahmen erwiesen sich jedoch als unbefriedigend. Aquascope wurde gegründet, um diese Lücke durch die Entwicklung von innovativen Überwachungs- und Kontrollsystemen zu füllen.
Mit Aquascope kombinieren wir maritimes Know-How, Technologiekompetenz, Expertise zum Thema IUU Fischerei und unsere langjährige Erfahrung im Meeresschutz. Dadurch sind wir in der Lage das Problem auf verschiedenen Ebenen anzugehen. Wir entwickeln effiziente, durchdachte und umsetzbare Lösungen und führen Projekte durch alle Phasen.
Seit Beginn ist das Aquascope Team stetig gewachsen. Wir sind tief ergriffen von der Anzahl an Unterstützern und Partnern, die wir in den letzten Monaten finden konnten. Diese ermutigende Resonanz bestätigt uns darin, dass wir die Anliegen vieler ansprechen und Erfolg im Kampf gegen die IUU Fischerei haben werden.
Aquascope arbeitet über Landesgrenzen und Meere hinweg. Wir sind stolz auf unseren Leitsatz und verfolgen ihn mit großer Leidenschaft. Das Aquascope Team setzt seine Zeit und Können begeistert zum Schutz der Meere ein!
Was ist das Problem?
Unsere Ozeane sind in Gefahr. Die Welternährungsorganisation (Food and Agriculture Organisation of the United Nations, FAO) schätzt, dass 91,1 % der weltweit befischten Bestände voll befischt oder überfischt sind. Seit der Einführung moderner, industrieller Fischfangtechniken hat die weltweite Fischereiwirtschaft eine erdrückende Überkapazität erreicht und Fischbestände dezimiert.
Die Auswirkungen der verfehlten legalen Fischereipolitik liefern für sich schon genug Anlass zur Sorge um die Artenvielfalt der Meere, auch ohne die immensen Schäden, die durch Illegale, Unangemeldete und Unregulierte (IUU) Fischerei angerichtet werden. Doch der unerlaubte und unkontrollierte Fischfang verhindert, dass sich gefährdete Fischarten erholen und verschärft die ohnehin schon katastrophale Situation.
Die schiere Weite der Meere (71% der Erdoberfläche sind mit Ozeanen bedeckt) in Kombination mit einem alarmierenden Mangel an international anerkannten und durchgesetzten Regularien und unzulänglichen Schutzmassnahmen für lebende Meeresschätze verstärken Ausmass und Schwere des Problems.
FAO schätzt, dass IUU Fischerei den Meeren jährlich bis zu 26 Millionen Tonnen Fisch und Meeresfrüchte, mit einem Wert von bis zu 23 Milliarden U$ Dollar entreisst. Diese Zahlen legen nahe, dass die IUU Fischerei den grössten Einzelanteil an globaler Fischerei hat.
China steht mit einer Produktion von 16,2 Millionen Tonnen Fisch und Meeresfrüchten (2012) an der Spitze der Länder mit der grössten Fischereiwirtschaft. Der Gesamtfang der weltweiten legalen Fischerei betrug im Jahr 2012 91,3 Millionen Tonnen. Daraus ergibt sich, dass die IUU Fischerei für ein Viertel des globalen Fischfangs verantwortlich ist. FAO schätzt, dass in einigen wichtigen Fischereien der Anteil der IUU Fischerei bis zu 30% des Gesamtfangs ausmacht; in manchen Fällen ist der Fang der IUU Fischerei dreimal so hoch wie die vorgegebene Fangquote. Der derzeitige Umfang der Ausbeutung der Meere ist umweltschädigend und in keinsterweise nachhaltig.
IUU Fischerei birgt nicht nur die Gefahr der Erschöpfung von Fischbeständen und der Zerstörung weltweiter Meeresökosysteme, sondern gefährdet die Existenzgrundlage vieler Menschen in Küstenregionen (v.a. in Entwicklungsländern), die Fischereiwirtschaft, die (sozial-) wirtschaftliche Entwicklung und die Sicherheit auf See.
Illegale Fischerei ist eine der grössten Bedrohungen für unsere Ozeane.
Aquascope bringt technische Experten, Naturschutzorganisationen, engagierte Menschen und Regierungen zusammen, um neue Konzepte zum Meeresschutz zu entwickeln. Unser Ziel sind verbesserte Überwachungs- und Kontrollsysteme gegen Illegale Fischerei.
Besuchen Sie uns auch unter www.aquascope.org
Letzte Projektneuigkeit

Miles4Malabon netwletter #2/2026
or 🇺🇸 scroll down.
🇩🇪 Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
danke, dass ihr das Projekt „Miles for Malabon“ bislang so tatkräftig begleitet habt. Heute möchte ich auf meine nächste große Tour aufmerksam machen.
Am 15. August startet mein nächstes großes Ultracycling-Abenteuer – das Silk Road Mountain Race (SRMR) in Kirgistan. Der Wunsch, dabei zu sein, ist während des Northcape 4000 gewachsen. Die langen Asphaltstrecken durch Skandinavien haben mich neugierig gemacht, es irgendwann auch auf losem Untergrund mit dem MTB zu versuchen.
Das SRMR ist mit keinem meiner bisherigen Rennen vergleichbar. Schon deshalb wäre ich euch sehr dankbar, wenn ihr die Spendenaktion erneut unterstützt – damit wir das, was wir begonnen haben, weiter fest im Griff behalten.
Live-Tracking & Updates während des Rennens Das Rennen findet in abgelegenem Gelände statt. Dort ist Mobilfunk oft nur eingeschränkt verfügbar. Das Tracking erfolgt per Satellit. Dadurch kann es vorkommen, dass sich mein Dot eine Zeit lang nicht bewegt – das ist dann einfach so.
Ich werde versuchen, an Kontrollpunkten oder bei Empfang ein paar Nachrichten und Bilder zu teilen. Garantien kann ich dabei nicht geben – ich hoffe auf euer Verständnis.
Regelmäßige Updates In den Blogartikeln auf meiner Webseite findet ihr regelmäßig Neuigkeiten über die Vorbereitung in der heißen Phase im Juli.
Wofür eure Spenden konkret eingesetzt werden Wie auch bei meinen bisherigen Touren sammle ich Spenden für ein Projekt, das mir besonders am Herzen liegt: das Straßenkinderprojekt in Malabon, einem Armenviertel in Manila (Philippinen).
In den Slums von Manila – und insbesondere in Malabon – leben viele Kinder unter extrem schwierigen Bedingungen: Oft ohne festen Wohnsitz, ohne gesicherte Ernährung und ohne verlässlichen Zugang zu Bildung. Gewalt, Krankheiten und Perspektivlosigkeit bestimmen den Alltag.
Das Projekt hilft mit ganz konkreten Maßnahmen: - Täglich frisch zubereitete Mahlzeiten, damit die Kinder gesund und kräftig bleiben. - Betreuung durch engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Zeit haben und ein sicheres Umfeld schaffen. - Bildung und Schulunterricht, um langfristig einen Ausweg aus der Armut zu ermöglichen.
Mit eurer Hilfe können wir diesen Kindern Hoffnung und eine echte Zukunft schenken.
👉 Alle Infos: https://miles4malabon.de/de/silk-road-mountain-race-2026/
👉 Aktuelle Eindrücke, Fotos und Stories: Instagram @miles4malabon sowie
👉 WhatsApp: https://whatsapp.com/channel/0029VbDGMx54NVireL4hds1D
👉 Direkt spenden:* https://www.betterplace.org/de/fundraising-events/34768-miles-4-malabon
📍 Live dabei sein: https://dotwatcher.cc/race/silk-road-mountain-race-2026
Vielen Dank für eure Treue und euer Engagement. Gemeinsam können wir viel bewegen – im Sattel und darüber hinaus.
Mit sportlichen Grüßen Bert
🇺🇸 Dear supporters,
Thank you for your enthusiastic support of the “Miles for Malabon” project so far. Today, I’d like to tell you about my next big tour.
On August 15, my next big ultracycling adventure begins—the Silk Road Mountain Race (SRMR) in Kyrgyzstan. My desire to participate grew during the North Cape 4000. The long paved stretches through Scandinavia made me curious to try mountain biking on loose terrain someday.
The SRMR is unlike any race I’ve done before. For that reason alone, I’d be very grateful if you’d support the fundraiser again—so we can keep a firm grip on what we’ve started.
Live Tracking & Updates During the Race The race takes place in remote terrain. Cell service is often limited there. Tracking is done via satellite. As a result, my Dot may not move for a while—that’s just how it is.
I’ll try to share a few messages and pictures at checkpoints or whenever I have reception. I can’t make any guarantees—I hope you’ll understand.
Regular Updates In the blog posts on my website, you’ll find regular updates on my preparations during the crunch time in July.
How Your Donations Will Be Used As with my previous tours, I’m raising funds for a project that’s particularly close to my heart: the street children’s project in Malabon, a poor neighborhood in Manila (Philippines).
In the slums of Manila—and especially in Malabon—many children live under extremely difficult conditions: Often without a permanent home, without a steady supply of food, and without reliable access to education. Violence, disease, and a lack of prospects define their daily lives.
The project helps through very concrete measures: - Freshly prepared meals every day to keep the children healthy and strong. - Care provided by dedicated staff who have time to create a safe environment. - Education and school instruction to provide a long-term path out of poverty.
With your help, we can give these children hope and a real future.
👉 All the details: https://miles4malabon.de/en/silk-road-mountain-race-2026-2/
👉 Latest updates, photos, and stories: Instagram @miles4malabon and
👉 WhatsApp: https://whatsapp.com/channel/0029VbDGMx54NVireL4hds1D
👉 Donate directly:* https://www.betterplace.org/de/fundraising-events/34768-miles-4-malabon
📍 Watch live: https://dotwatcher.cc/race/silk-road-mountain-race-2026
Thank you so much for your loyalty and commitment. Together, we can make a big difference—on the bike and beyond.
With athletic regards, Bert
Kontakt
Postfach 30 01 04
53181
Bonn
Deutschland
