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Berliner Stadtmission

wird verwaltet von M. Tjards (Kommunikation)

Über uns

Schon immer war Berlin eine von Gegensätzen geprägte Stadt. Prunk und Reichtum sind unmittelbare Nachbarn von Armut und Not. Seit 1877 greift die Berliner Stadtmission die sozialen, gesellschaftlichen und geistlichen Herausforderungen Berlins und Brandenburgs auf. Sie setzt mit Überzeugung auf die Zukunft und übernimmt Verantwortung für die Stadt und ihre Menschen. In 20 Stadtmissionsgemeinden, über 40 diakonischen Einrichtungen und 11 Gästehäusern und Hotels schafft die Berliner Stadtmission Perspektiven, besonders an den Rändern unserer Gesellschaft. So bewahrt z.B. das Kältebus-Team von November bis März in kalten Winternächten obdachlose Menschen vor dem Erfrieren und bringt sie in eine geschützte Notübernachtung. Der Berliner Stadtmission geht es dabei um jeden einzelnen Menschen, um Vertrauen und Zuversicht. Ihre Spende hilft uns, weiterhin für die Menschen da zu sein und ihnen Perspektiven aufzuzeigen.
http://www.berliner-stadtmission.de/

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In der Ambulanz für Obdachlose - ein Ort zum ankommen

  M. Tjards  15. Februar 2018 um 10:37 Uhr

In der Nähe unserer Ambulanz für obdachlose und nicht krankenversicherte Menschen gibt es eine Kleiderkammer, die auch viele unserer Patienten aufsuchen. An einem Dienstagnachmittag wurde eine junge, bedürftige Frau dort ausfallend gegenüber einem Mitarbeiter. Eigentlich gibt es bei solchen Verstößen gegen die Hausordnung, bspw. handgreiflich werden etc., ein Hausverbot. Der Mitarbeiter der Kleiderkammer wusste aber um die derzeitige Situation der jungen Frau und kam zu uns zur Ambulanz. Er fragte, ob sie noch einmal bei uns vom Arzt untersucht werden könne. Wir nahmen sie auf und sie erzählte uns, was ihr widerfahren war, während sie immer wieder begann zu weinen. 

Eigentlich war es eine sehr traurige Situation, andererseits zeigt das auch einen wertvollen Aspekt unserer Arbeit: Menschen, die keinen anderen Ort haben, können zu uns kommen und werden auf- und ernstgenommen. Oft sind es Menschen, die von allen anderen und vor allem von sich selbst aufgegeben wurden. 

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Mit unseren Projekten möchten wir obdachlose Menschen unterstützen. Unsere Möglichkeiten dazu sind begrenzt. Aber wir wollen für diese Menschen bestmöglich da sein und einen Ort schaffen, an dem sie sich für einige Zeit aufhalten können. Ich denke, dass das für einen Menschen einen Unterschied macht.
                       
Elisabeth Hannapp
FSJlerin in der Ambulanz für Obdachlose                                                                                                                                      





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