Deutschlands größte Spendenplattform

Deutsche Tibethilfe e.V.

wird verwaltet von Detlef R.

Über uns

50 Jahre Hilfe für die Tibeter.

Für über 4.000 Kinder, Studenten, Mönche, Nonnen und alte Menschen werden Unterbringungs-, Bildungs-, Erziehungs- und sonstige Hilfsmaßnahmen finanziert. Die Förderung erfolgt zum einen in Form von Patenschaften für Flüchtlingskinder und alte Menschen in Indien und Nepal, zum anderen in der Bereitstellung von schulischer und beruflicher Ausbildung sowie von Patenschaften für Lehrerinnen und Lehrer in Tibet. Darüber hinaus wird eine Reihe von Projekten, die je nach Bedarf wechseln, mit unterschiedlichen Geldsummen unterstützt.

Die Deutsche Tibethilfe verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Wohlfahrtszwecke. Sie wird ehrenamtlich geführt und ist Mitglied im Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband. Die DTH ist ein rein karitativ tätiger und nicht politisch tätiger Verein.

Der Vorstand besucht regelmäßig die Projekte. Er kontrolliert vor Ort die Verwendung der Mittel und berät mit den Tibetern zukünftig notwendige Maßnahmen, die sich nach der aktuellen Entwicklung der Situation ausrichten.

Letzte Projektneuigkeit

Wir haben 275,92 € Spendengelder erhalten

  Detlef R.  26. August 2021 um 15:59 Uhr

In den, von uns unterstützten tibetischen Einrichtungen in Indien entspannt sich die Corona-Lage langsam etwas. Wir freuen uns, dass wir, dank der zahlreichen Spenden die wir (nicht nur) über betterplace erhalten haben, unsere Kinderdörfer, Klöster und Altenheime unterstützen können. Die Infektionszahlen gehen zwar aktuell etwas zurück, die Aussichten für die zweite Hälfte des Jahres 2021 bleiben dennoch pessimistisch. Ansteckende und virulente Varianten werden für den Herbst erwartet und das nationale Impfprogramm kommt nur schleppend voran.  
Ebenso nehmen die wirtschaftlichen Probleme Corona bedingt zu. 
Für sehr viele tibetische Familien ist mit dem 2. Lockdown der Verdienst für ihren Lebensunterhalt völlig weggefallen. Ein dringender Bedarf besteht für die tibetischen Siedlungen Shimla, Dharamsala, Bir, Dalhousie, Paonta und Mandi.  Es handelt sich hier 504 Haushalte und 237 mittellose kranke Personen.

Jeder Euro hilft den Familien, die momentane Not zu lindern und gibt ihnen neuen Mut, diese Krise zu überstehen.



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