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Ali Baba und Freunde helfen Kenia e.V.

wird verwaltet von A. Mwambaya (Kommunikation)

Über uns

Unser gemeinnütziger Verein besteht aus einem kleinen Kreis von Kenia-Kennern und - Liebhabern. Unser Schulprojekt finanziert sich einzig und allein durch Spenden.
Alle Mitglieder des Vereins arbeiten ehrenamtlich und sind mehrfach im Jahr selbst vor Ort in Kenia. Alle Spendengelder kommen ohne Abzüge (Verwaltungskosten o.Ä.) dem Projekt und somit der Ali Baba Primary School in Msumarini direkt zu Gute.

Letzte Projektneuigkeit

Jahresrückblick 2018

  A. Mwambaya  08. Januar 2019 um 13:24 Uhr
Liebe Freunde und Förderer der Ali Baba Primary School in Kenia!
Ein ereignisreiches und vor allem erfolgreiches Jahr liegt hinter uns. Unser Schulprojekt wächst und gedeiht.

Anfang des Jahres waren teilweise bis zu 14 Mitarbeiter (-innen) damit beschäftigt, die Klassenräume des Hauptgebäudes und die angrenzenden Flure zu verputzen. Zement, Sand und Wasser und die Entlohnung der Hilfskräfte und Facharbeiter konnte finanziert werden.
Es ist ein gutes Gefühl - Ende März konnten wir sagen: die Schule steht! Natürlich sind wir noch nicht am Ziel. Die Schule benötigt Fenster und Türen, neue Sitzbänke, einen Stromanschluss, etc.

Im Frühling haben wir mit dem Aufbau einer neuen Homepage begonnen, aber gut Ding will eben Weile haben. Eine Zeit lang war unsere beliebte Internetpräsenz offline. Über Facebook lief der Informationsfluss aber ungebremst weiter. Die WDR Lokalzeit hat über Facebook und auch später im WDR Fernsehen über Ali Baba aus Köln-Ehrenfeld und sein Schulprojekt berichtet. Es gab viele positive Rückmeldungen auf diesen Bericht. Neue Schulpatenschaften sind dadurch entstanden, die uns helfen, die monatlichen Fixkosten (Löhne, Gehälter, Trinkwasser) zu decken. Die Kosten für Schulbücher und sonstiges Schulmaterial, die regelmäßigen Prüfungsgebühren, medizinische Notfälle, Schulausflüge und Sportfeste müssen aber oftmals noch privat finanziert werden.

Mehrmals im Jahr bekam unsere Ali Baba Primary School Besuch aus Europa. Der Vereinsvorstand war natürlich auch vor Ort, immer in Begleitung von Schulpaten und langjährigen Freunden. Das Interesse an Alis Heimat Kenia und seinem Schulprojekt wächst. Die Schülerinnen und die Schüler, aber auch die Lehrer und das Hauspersonal freuen sich immer über Ali Baba und seine Freunde. Viele Gäste sind bekannt, denn sie kommen regelmäßig wieder zu Besuch und staunen über die vielen Fortschritte.

In der Ali Baba Primary School gibt es neue Projektgruppen, die sich in verschiedenen Bereichen engagieren. Eine Garten-AG hat auf dem Schulhof Beete angelegt und die Wege mit Steinen verziert. Eine andere Gruppe kümmert sich um das Thema Müllvermeidung und die Entsorgung. Eine weitere Projektgruppe beschäftigt sich mit den klimatischen Veränderungen und den Auswirkungen auf den Ackerbau. Ein interessantes Themenfeld, denn unserem Klima geht es ja weltweit nicht gut!
Nicht zu vergessen sind unsere Pfadfindergruppen, die eifrig trainieren und das nicht nur für den morgendlichen Appell. Für die schwächeren Schüler gibt es kostenlose Nachhilfestunden, um sie wissenstechnisch und mental für den Unterricht zu stärken. Die meisten Kinder haben Eltern, die nicht lesen und schreiben können. Niemand kann ihnen also bei den Hausaufgaben helfen.

Auch die Lehrer sollen natürlich profitieren und sich weiterbilden. Sie erhalten intensive Schulungen rund um die neuen Lehrmaterialien. Außerdem kamen sie in den Ferien in den Genuss von speziellen Seminaren wie Teambuilding, Stressmanagement und ein Persönlichkeitstraining.

Was wäre die Ali Baba Primary School ohne Feste?
Vor den Ferien ist immer die Zeit der Schulausflüge, der Sportfeste und Wettkämpfe, bei denen die verschiedenen Schulen in unterschiedlichen Disziplinen gegeneinander antreten. Auch schulinterne Feste wie Abschlussfeiern und Zeugnisübergaben sind sehr beliebt.

Der erste Schultag nach den Sommerferien startet mit unschönen Neuigkeiten. Am letzten Schultag hat wohl ein Kind die Wasserleitung nicht richtig zugedreht. Viele Liter kostenbaren Trinkwassers sind über das Schulgrundstück geflossen. Zum Glück hat unser Hausmeister bei seinem Kontrollgang am nächsten Morgen die Misere bemerkt und sofort gehandelt. Wir haben die Rechnung beglichen und einen neuen Wasseranschluss mit einem speziellen Schloss gekauft. Nach Schulschluss wird nun das Wasser abgestellt. Ein Lehrer hat den Schlüssel und somit die Verantwortung. Aus Fehlern lernt man - leider ein für uns sehr kostenintensiver Fehler.

Im November waren unsere spanischen Freunde, www.amigosdekenia.org, mit einem Radiointerview über die Ali Baba Primary School in Kenia im spanischen Hörfunk. Sie haben über ihren Besuch der Schule vor 2 Jahren berichtet und konnten gleichzeitig für ihren Förderverein in Spanien Werbung machen.
Im Dezember haben unsere Amigos de Kenia ihre zweite Benefizveranstaltung ausgerichtet.

Zum Jahresende heißt es Abschied nehmen: wir müssen uns von den Schülerinnen und Schüler der ersten Abschlussklasse der Ali Baba Primary School verabschieden. Wir veranstalten ein wunderschönes Fest und sind glücklich und traurig zugleich. Wir kennen die Kinder seit vielen Jahren und können sie leider nicht mehr weiter begleiten. Wir drücken Ihnen die Daumen für eine erfolgreiche Abschlussprüfung und hoffen, dass wir ihnen neben dem schulischen Wissen auch ausreichend Selbstvertrauen und Zuversicht in den vergangenen Jahren vermitteln konnten.

Wir bedanken uns bei allen Menschen, die uns mit Rat, Tat und auch immer wieder mit einigen „Talern" zur Seite standen und sind uns sicher, dass wir auch im kommenden Jahr wieder das Unmöglich möglich machen werden.

Ahsante sana, herzliche Grüße und bis bald,

Ali-Athman Mwambaya
Ali Baba und Freunde helfen Kenia e.V.

Hinweis: Sommer 2019 Ali Baba wird 50 und feiert in seiner Heimat! Kenia hautnah inkl. Besuch der Schule!
Termin: 10. August bis 25. August 2019 /Geburtstagsparty am 16.8.2019 in Kenia Ort: Überraschung:-)
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