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Stiftung Seenothilfe für Flüchtlinge - M.O.A.S.

wird verwaltet von M. Dentler (Kommunikation)

Über uns

Seenotrettung für Flüchtlinge im Mittelmeer: MOAS ist die erste privat finanzierte Stiftung um Flüchtlingen auf See zu helfen. Primäre Aufgabe dabei ist es die Zahl der Toten bei der gefährlichen Überfahrt von Nord-Afrika nach Europa zu reduzieren. Das Projekt wurde aufgrund der zahlreichen Katastrophen im Mittelmeer ins Leben gerufen, wo Flüchtlinge regelmäßig die Überfahrt in nicht seetüchtigen Booten versuchen.

Letzte Projektneuigkeit

Die PHOENIX wird vollgeladen mit Lebensmitteln und Medikamenten und hilft den Menschen im Jemen

  M. Dentler  17. Dezember 2018 um 13:27 Uhr

Im Jemen spielt sich derzeit ein entsetzlicher Krieg ab. Durch die ständigen Bombardements herrscht Hunger, überall Verletzungen, Tod, Cholera - unendliches Leid. Es ist die derzeit größte humanitäre Katastrophe. Es gibt nur Informationen und Bilder denn unabhängige Berichterstattung ist unerwünscht und nur schwer möglich. Wir glauben, mit der Phoenix eine Möglichkeit zu haben, vielen Menschen dort helfen zu können:
 
Wir beladen die Phoenix voll mit Lebensmitteln, Medikamenten und Ärzten, um kurzfristig aufzubrechen in den Hafen von Aden, Jemen aufzubrechen. Aden ist nach unserer Information derzeit nicht vermint und trotz der allgemeinen Blockaden zugänglich. Vom Hafen aus werden wir sowohl Lebensmittel und Medikamente an Partner-Organisationen im Rahmen des Health-Cluster der WHO verteilen als auch an Bord eine Klinik betreiben, zu der Partner-NGOs die Patienten bringen werden.  

Von der WHO wurde uns bereits aufgegeben, uns insbesondere auf die Behandlung von durch Bombensplittern hervorgerufene Verletzungen im Bereich Augen und Zähne vorzubereiten. Die im Gesicht verletzten Menschen können oft nicht mehr essen. Dafür benötigen wir die Ausstattung des Bordhospitals.

Wir benötigen Lebensmittel wie Aufbau-Trockenmilch für schwer unterernährte Kinder, Mittel zur Elektrolyt-Versorgung speziell für Kinder, Schmerzmittel, Desinfektionsmittel und Materialien zur Versorgung bereits infizierter Wunden.

Insgesamt planen wir Hilfsgüter im Wert von 175.000 Euro in den Jemen zu verschiffen und direkt zu verteilen. Hilfe, die direkt und ungefiltert ankommt. 
Bitte helfen Sie! Danke für Ihre Unterstützung.

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