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Dunkelziffer e.V.

wird verwaltet von J. Falck

Über uns

Dunkelziffer e.V. engagiert sich seit 1993 gegen Kindesmissbrauch und Kinderpornographie, hilft schnell und unbürokratisch und bietet folgende Projekte an:
Erstberatung (telefonisch, per E-Mail und auf Wunsch persönliche Beratung), Prävention an Schulen, anwaltliche Hilfe für betroffene Kinder und deren Begleitpersonen, Internetschulungen für Kriminalbeamte, Staatsanwälte und Richter auf der Suche nach Kinderpornographie im Internet, Richterfortbildung ebenso wie fachliche Fortbildung für Erwachsene. Im Großraum Hamburg betreut Dunkelziffer viele Kinder in der klassischen Kindertherapie und in der Musiktherapie und bietet eine Anlaufstelle für Jungen im Alter von 11-17 Jahren mit einem männlichen Berater.

Dunkelziffer steht kompromisslos auf der Seite der Opfer, setzt sich immer wieder für eine Verbesserung des Opferschutzes ein und kämpft mit einer starken Öffentlichkeitsarbeit für die Enttabuisierung des Themas.

Seit der Gründung nimmt der Verein keine öffentlichen Mittel in Anspruch und finanziert seine Projekte ausschließlich durch Spenden und Bußgeldzuweisungen.

Letzte Projektneuigkeit

Wir haben 84.622,47 € Spendengelder erhalten

  J. Falck  03. Februar 2021 um 18:00 Uhr

Liebe Freunde, Förderer und Förderinnen von Dunkelziffer e.V.,

kaum etwas anderes bewegt die Menschen gerade so sehr wie die Corona-Krise. So ist es auch bei Dunkelziffer. Für fast jeden von uns hat sich der Arbeitsalltag radikal geändert.

Die Zahl der Hilfesuchenden stieg seit dem Ende des ersten Lockdowns im Frühjahr 2019 um über 40% an. Täglich führt unser Team viele Beratungsgespräche – am Telefon, online im Chat oder per E-Mail, im Großraum Hamburg auch persönlich. Alleine im vergangenen Jahr waren es über 800. 
Dabei erfahren wir immer wieder, wieviel Leid den Kindern zugefügt wird.

Nachdem die Schulen wieder geöffnet waren, haben wir alleine im Großraum Hamburg über 20 Kriseninterventionen durchgeführt. Diese finden beispielsweise in Schulen, Jugendwohnungen oder Kindertagesstätten statt. Eine Krisenintervention beinhaltet mehrere Termine in den Einrichtungen vor Ort und sie werden immer in einem 2er Team durchgeführt.

Dank umfassender Hygienemaßnahmen und Abstandsregelungen konnten wir auch weiterhin die Therapien für betroffene Kinder anbieten. Ganz besonders Kinder brauchen in diesen Zeiten, in denen es in Familien oft Stress, Streit und Gewalt gibt, Menschen, denen sie ihre Ängste anvertrauen können, die ihnen zuhören und sie unterstützen. Somit war es für uns eine große Erleichterung, dass wir Dank der unglaublichen Spendensummen auch in dem, für uns alle so schwierigem Jahr, weiterhin unserer Hilfsangebote durchführen konnten.

Für viele Kinder, gerade die aus prekären Familienverhältnissen, geht zurzeit ein großes Stück Sicherheit durch die Kita- und Schulschließungen verloren. Um sie machen wir uns große Sorgen, denn ca. 60 % der Hinweise auf häusliche Gewalt und Missbrauch kommen von Pädagogen und Erziehern. Die Mädchen und Jungen brauchen dringend unsere Hilfe. Daher bitten wir Sie uns auch weiterhin zu unterstützen um möglichst viele Kinder und Jugendliche vor sexueller Gewalt schützen zu können. 

Herzlichen Dank!

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Kontakt

Albert-Einstein-Ring 15
22761
Hamburg
Deutschland

J. Gommeringer

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