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Kultur (er)Leben - Hamburg e.V.

wird verwaltet von M. Hollwedel (Kommunikation)

Über uns

Wir haben den Verein Kultur (er)Leben Hamburg e.V. gegründet, um die Teilhabe von älteren Menschen an der Gesellschaft zu fördern und hierbei weg zu kommen von den defizitär geprägten Ansätzen.
Der Verein Kultur (er)Leben – Hamburg e.V. ist die natürliche Nachfolge des erfolgreichen Theaterprojektes „So ein Theater!“, welches im Jahre 2014 ein Theaterstück für und mit Menschen mit Demenz erarbeitet hat. Uraufgeführt wurde dieses Stück am 20. September 2014 in der Jubilate Kirche in Hamburg-Billstedt und wurde zu einem unvergesslichen Erlebnis für Beteiligte, Angehörige und interessierte Zuschauer.
Die Uraufführung erfolgte im Rahmen der Aktionswoche “Leben mit Demenz in Hamburg “, anlässlich derer in der Zeit vom 15.-21. September 2014 ein breites Veranstaltungsprogramm zum Thema Demenz, der interessierten Öffentlichkeit präsentiert wurden. Bereits am Vorabend präsentierte sich das Ensemble mit einer kleinen „Sneak Preview“ auf Kampnagel im Rahmen des „Methusalem Slams“ einer der zentralen Veranstaltungen der Demenzwoche. Die Endfassung des Stückes war angelehnt an Dürrenmatts „Physiker“ und spielte in einem Pflegeheim, in dem die BewohnerInnen die Regeln machen. Durch eine Besucherin, die ihre Mutter sehen will, kann der Zuschauer die anfängliche Verwirrung und die Wandlung/das Umdenken dieser mit verfolgen. Es zeigt eine Idealvorstellung der Strukturen einer Pflegeeinrichtung und übt sanfte Kritik an dem System.
Während der Vorbereitungszeit des Projektes wurde uns durch die Aktion „Kiezhelden“ des FC St. Pauli die Möglichkeit gegeben uns im Rahmenprogramm der Saisoneröffnungsfeierlichkeit zu präsentieren. Am 26.7.2014 zeigten wir einige kurze Impressionen des integrativen Umgangs mit Demenz. Am Ende wurden wir mit einer Spende bedacht, welche den eh schon sehr gelungenen Tag abrundete.
Das Pilotprojekt wurde durchgeführt in Kooperation mit der ZukunftsWerkstatt Generationen e.V. und dem PARITÄTISCHEN Hamburg. Gefördert wurden wir durch die Homann Stiftung, die Glücksspirale und der AG „Leben mit Demenz im Hamburger Osten“.

Entstehung des Grundgedanken
Schon während der viermonatigen Probenphase des Stückes und der Arbeit mit „unseren Ladys“ reifte der Gedanke und Wunsch nach einer Verstetigung des Vorhabens, da wir erkannten dass Menschen mit Demenz dadurch die Chance erhalten, aktiv an Kultur teilzuhaben, etwas mit zu schaffen, Applaus und Anerkennung zu ernten. Jung und Alt, Profis und Laien, Betroffene und „Gesunde“ haben so die Möglichkeit, sich in einem anderen Kontext zu begegnen, Erfahrungen auszutauschen, voneinander zu lernen, sich anzunähern und Vorurteile abzubauen. Die kreative Arbeit mit alten Menschen soll als Chance gesehen und genutzt werden bei allen Beteiligten Ressourcen zu entdecken und mit diesen zu arbeiten. Denn ein alter, auch kranker Mensch ist deutlich mehr als seine Defizite. Hier ist ein gesellschaftliches Umdenken dringend notwendig, um die Lebensqualität von alten und gebrechlichen Menschen zu erhöhen. Insbesondere das große positive Feedback in den Medien sowie auch durch die beteiligten Förderer, bestärkte uns weiter zu machen.

Zentrale Personen
Seit Beginn besteht die Exekutive des Vereins Kultur (er)Leben – Hamburg e.V. aus drei Freunden, die ihr privates Interesse auf eine professionellere Ebene bringen wollten und hierzu den Verein gründeten. Sämtliche Tätigkeiten sind allerdings nebenberuflich, da alle Beteiligten voll berufstätig sind. Diese drei Personen sind wie folgt:

Anna Hassel ist diplomierte Sozialarbeiterin (Dipl.-Soz.Arb.) und Kulturgeragogin und beschäftigt sich seit Jahren mit der Teilhabe und Integration älterer und hier insbesondere Menschen die an einer Demenz erkrankt sind am kulturellen Leben. Sie ist das kreative Herz des Vereins und zeichnet sich in ihrer Position als stellvertretende Vorsitzende insbesondere für die Projektentwicklung und – Betreuung verantwortlich. Hauptberuflich ist Frau Hassel als Leitung Sozialer Dienst in einem Pflegeheim tätig.

Markus Hollwedel hat eigentlich einen ingenieurswissenschaftlichen Hintergrund (Dipl.-Ing.(FH)) und beschäftigt sich seit Jahren mit der Projektierung von Forschungsvorhaben und Beantragung von Fördergeldern. Als Vorstandsvorsitzender gibt er seine Erfahrung in der Beantragung und Strukturierung von Projekten weiter und sorgte so für ein effektives Zusammenspiel verschiedener Fachdisziplinen. In seiner Haupttätigkeit arbeitet Herr Hollwedel als freier Berater in der Forschungsförderung.

Antje Katzschner hält einen Magistertitel in der Soziologie (M.A.) und ist erfahren in der wissenschaftlichen Projektarbeit und –Koordination. Im Kultur (er)Leben – Hamburg e.V. bringt sie ihre umfangreichen Kenntnisse als Schatzmeisterin und zeichnet sich hier auch für sämtlichen finanziellen administrativen Belange laufender Vorhaben und in der Beantragung verantwortlich. Frau Katzschner ist hauptberuflich als Koordinatorin an einer Hochschule tätig.

Bereits zur Gründung des Vereins hatten wir weitreichende Unterstützung durch unsere Gründungsmitglieder mit erfahrenen Personen aus den Bereichen der Theaterwissenschaften, Pflegewissenschaften und der sozialen Arbeit.
Unsere Mitglieder unterstützen uns auch weiterhin durch regelmäßigen Austausch, so dass wir in unserer Gesamtheit eine ausgewogene Mischung von Experten aus den verschiedensten, notwendigen Fachdisziplinen beherbergen.

Zukünftige Projekte und Ideen
Wir möchten uns auch zukünftig tatkräftig und kreativ für mehr Teilhabe an Kunst und Kultur für alte Menschen und vor allem für Menschen mit Demenz einsetzen. Außerdem möchten wir dazu beitragen, dass alte und beeinträchtigte Menschen wieder sichtbarer in unserer Gesellschaft werden und für ein sensibles Miteinander werben und dieses vorleben.

Letzte Projektneuigkeit

Latest news

Für diese Bedarfe habe ich eine (Teil-)Auszahlung veranlasst:

  A. Katzschner  09. November 2015 um 14:23 Uhr

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Dieses Logo hat uns Großkopf Design entwickelt und die Notarsrechnung konnte auch endlich beglichen werden! All dies braucht es, um offiziell zu werden und handlungsfähig.

DANKE!

Es wurden 50,00 € Spendengelder für folgende Bedarfe beantragt:

Zuschuss Logoentwicklung 50,00 €
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Kontakt

Königstr. 30
22767
Hamburg
Deutschland

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