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Katholische Gemeinde St. Paul Offenbach

wird verwaltet von G. Krämer (Kommunikation)

Über uns

"Machst Du hier Sozialstunden?" Dies war die erste Frage, die ich bei einem ersten Einsatz in Essen und Wärme von einem unserer Tischgäste gestellt bekam.
Im ersten Moment war ich sprachlos. Nein ich tue dies ehrenamtlich. Es ist für mich selbstverständlich den Menschen, die bedürftig sind zu helfen. Und unsere Angebote zeigen mehr und mehr, wie notwendig dies nicht nur für unsere Tischgäste geworden ist.
Im World Wide Web stieß ich vergangenes Jahr auf die Internetseite der "Ökumenischen Initiative für Soziale Not in Offenbach". Hier kann ich direkt etwas tun. Ich muss nicht konfessionell sein und bin bei den Gemeinden doch als Hilfe willkommen.
Herr Krämer, der Leiter unserer Initiative, lud mich ein, einen Tag zu hospitieren. Die dort Tätigen machten mir die Entscheidung leicht zu bleiben und mitzuarbeiten. Dieses Jahr bin ich das 4.Mal dabei und es fühlt sich immer wieder richtig an.
Ein paar Worte über uns:
Wir sind immer noch eine Initiative, kein Verein. Basis des Miteinanders der einladenden Gemeinden und der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist das Vertrauen. Das lässt sich nicht kodifizieren.
Die Ökumenische Initiative ist nichts für sich selbst. Wir haben keine eigenen Räume, keine Angestellten, keine Statuten – allerdings einen sehr kontrollierten Umgang mit dem uns anvertrauten Geld. Was bei uns gilt, wird in unseren Treffen von allen besprochen und beschlossen. Wir treffen uns 4 - 5mal pro Jahr.
Das sind 3 unserer Ziele:
1. In der Zeit von Anfang November bis Mitte März für 1 oder 2 Wochen etwas für die Bedürftigen in unserer Stadt zu tun.
2. Wir werben um Menschen, die bereit sind, ehrenamtlich tätig zu sein, und organisieren deren Einsatz in den gastgebenden Gemeinden.
3. Wir sammeln Spenden und finanzieren so die Aktion "Essen und Wärme für Bedürftige".
Da wir kein Verein sind und deshalb nicht selbst ein Konto haben können, hat eine der einladenden Gemeinde, die katholische Gemeinde St. Paul Offenbach (eine Gemeinde des Bistums Mainz) ein Konto für uns eingerichtet, das wir jedoch alleine verwalten.
Die gastgebenden Gemeinden sind Veranstalter der Aktion „Essen und Wärme für Bedürftige“. Sie laden jeweils für ein oder zwei Wochen zu „Essen und Wärme“ ein. Unser Ziel ist es, dazu beizutragen, dass Menschen bei uns ganz praktische Nächstenliebe erfahren. Nächstenliebe, d.h. für uns: durch Speise und Trank etwas für den Leib unserer Tischgäste zu tun, und durch "Wärme", durch Bereitschaft zum Zuhören und zum Gespräch etwas für ihre Seele. Unsere Tischgäste erhalten ein warmes Mittagessen mit Nachtisch, Kaffee, Tee und Backwaren, die uns Bäckereien zur Verfügung stellen. Wenn die Tischgäste weggehen, erhalten sie belegte Brote und ein Stück Obst. Dafür zahlen die Tischgäste 1 Euro bzw. für 10 Essensmarken 7,50 Euro. Sie sollen wissen: unser Essen ist etwas wert. Und: sie sollen sich nicht als Almosenempfänger fühlen, sondern als willkommene Gäste – eben wie in einer Gemeindeveranstaltung.

Letzte Projektneuigkeit

Latest news

Ich habe 53,63 € Spendengelder erhalten

  G. Krämer  24. Juli 2018 um 16:29 Uhr

Die Spendengelder wurden für die Finanzierung des Projekts  "Essen und Wärme schickt Käsebrötchen ins BAMF" verwendet. Diese Aktion fand von Anfang November 2016 bis Ende März 2017 statt - parallel zu der Aktion "Essen und Wärme für Bedürftige", die die Ökumenische Initiative "Soziale Not in Offenbach" seit 1993 in Offenbacher Gemeinden durchführt. (s. www.essen-und-waerme.de). Von Montag bis Freitag lieferten wir belegte Brötchen ins BAMF und trugen so mit dazu bei, dass die Flüchtlinge etwas zu essen hatten, die aus hessischen Erstaufnahmeeinrichtungen nach Offenbach gebracht wurden, um hier einen Asylantrag zu stellen. Das BAMF Offenbach wurde im Frühjahr 2017 geschlossen.
Alle, die bei der Ökumenischen Initiative "Soziale Not in Offenbach" tätig sind, sind ehrenamtlich tätig. Die Initiative finanziert sich allein durch Spenden.
Im Juni 2018 wurde die Ökumenische Initiative mit 24 andren ehrenamtlich tätigen Initiativen von startsocial e.V. im Bundeskanzleramt ausgezeichnet.

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63452
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