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Wurzeln in zwei Welten e.V.

wird verwaltet von R. Samura (Kommunikation)

Über uns

Der eingetragene Verein, Wurzeln in zwei Welten, wurde 2006 gegründet und fördert
• Völkerverständigung; z.B. Afrikafestival mit Schwerpunkt Musik und Tanz (2014/2015/2016)
• kulturelle Zwecke, insbesondere in Bezug auf afrikanische Kulturen in der Diaspora; z.B. Workshops für Menschen mit afrikanischem Migrationshintergrund zur kritischen Auseinandersetzung mit dem Thema "weibliche Genitalverstümmelung" (2013)
• Entwicklungszusammenarbeit; z.B. Unterstützung des Gesundheitszentrums in Kolior (seit 2012).

Letzte Projektneuigkeit

Latest news

Jahresrückblick 2017

  R. Samura  31. Dezember 2017 um 17:02 Uhr

Das in 2016 gestartete Projekt zur Renovierung und Erweiterung des Gesundheitszentrums Kolior wurde Anfang des Jahres 2017 fortgesetzt und beendet. 

Im Februar 2017 wurde die Photovoltaikanlage beschafft und installiert. Damit ist nun die Stromversorgung rund um die Uhr sicher gestellt. Sehr wichtig ist auch, dass damit die Wasserversorgung, die per Brunnen, Wassertank und elektrischer Pumpe erfolgt, ebenfalls  stets gewährleistet werden kann.

Im März wurde der Entbindungsraum  gefliest. So sind eine einfachere Reinigung des Raumes und damit bessere hygienische Bedingungen sichergestellt. 

Ebenfalls im März wurde eine umfangreiche Hygiene- und Vorsorge-Schulung von 16 Multiplikatoren (8 Frauen und 8 Männer) erfolgreich durchgeführt. Die Schulung trägt wesentlich zur Aufklärung der Bevölkerung hinsichtlich ihres Hygiene- und Vorsorgeverhaltens  bei. Schwerpunktthemen waren Schwangerschaftsvor- und nachsorge, Familienplanung, präventives Verhalten zur Vermeidung von Ansteckungsgefahren (insbesondere bezüglich HIV, Tuberkulose).

Im April 2017 wurde medizinisches Equipment beschafft. Es konnte so die Grundausstattung für Erstdiagnosen bereitgestellt werden.

Gleichzeitig begann für uns die abschließende Zusammenstellung aller Belege, die Erstellung des Abschlussberichtes, der Belegliste und die Zusammenstellung der Fotodokumentation. Aufgrund der Entfernung zu unserem Projektpartner war das  schon eine Herausforderung, die wir letztlich erfolgreich gemeistert haben. NUE (Norddeutsche Stiftung für Umwelt und Entwicklung) war zufrieden mit der Berichterstattung und der Durchführung des Projektes.  Die Bestätigung von bengo (BMZ) steht noch aus, wir gehen jedoch davon aus, dass es keine gravierenden Nachfragen geben wird.  

Die Zusammenarbeit mit KYDA (Kolior Youth Development Association) war insgesamt sehr positiv, wenn es auch nicht immer ganz  einfach ist über diese Entfernung zu kommunizieren bzw. sich differenziert auseinanderzusetzen. Wir sind entschlossen die Kooperation fortzusetzen.

Für die kommenden 2 Jahre haben wir bereits einen erneuten  Antrag bei bengo (BMZ) angemeldet, der schon seitens bengo mit einer A-Priorisierung versehen wurde. Es soll ein Projekt zum Bau einer Geburtsstation geplant werden. Für das Projekt ist eine Laufzeit von 2 Jahren vorgesehen. Der Antrag wird im 1. Quartal 2018 gestellt werden. Die Bearbeitung bzw. Bewilligung seitens bengo verzögert sich aufgrund der Tatsache, dass niemand zur Zeit abschätzen kann, wann ein neuer Bundeshaushalt verabschiedet sein wird und erst danach Verträge geschlossen werden können. Wir informieren sowie es Neuigkeiten dazu gibt,  unter anderem auch auf der betterplace-Plattform. 

Eine sehr erfreuliche Nachricht erreichte uns zum Ende des Jahres von der Georg Kraus Stiftung, die bereits 2015 den Bau der Personalunterkünfte gefördert hat. Sie stellen uns eine Fördersumme von 3000 € für das neue Projekt zur Verfügung. 

Wir bedanken uns bei allen, die uns mit Spenden und Aktivitäten bei der Durchführung des  Projektes unterstützt haben und hoffen dieses auch im Jahr 2018 weiterhin erfolgreich vorantreiben zu können. 

 


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Hamburg
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