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Sanga Entwicklungsprojekt e.V.

wird verwaltet von Christopher N. S. (Kommunikation)

Über uns

Das Sanga Entwicklungsprojekt e.V. ist ein Zusammenschluss von Menschen, die beschlossen haben, sich für benachteiligte Menschen in Sanga (Kenia) einzusetzen. Auslöser für die Motivation zur gemeinsamen Zielsetzung waren die Schilderungen eines unseres Vorstandsmitglieds, der im Herbst 2012 mehrere Wochen in Sanga, einem kleinen Dorf mitten im ostafrikanischen Staat Kenia verbrachte. Nachdem wir unsere Möglichkeiten zur Hilfe ausgiebig erörterten, sind wir nun soweit, konkrete Ziele angehen zu können. Hierzu gehört die Gründung eines Vereins, der die weiteren Vorhaben tragen soll.

Sanga ist ein kleines Dorf, welches sich etwas nördlich des Äquators und recht zentral innerhalb Kenias befindet. Es gehört zum Laikipia District, welcher wiederum einen Teil der kenianischen Provinz Rift Valley bildet. Nordwestlich vom Mount Kenya gelegen, ist Laikipia auch einigen Menschen hierzulande ein Begriff, weil dort die größte Population von Großwild innerhalb Kenias anzutreffen ist. So befinden sich dort auch einige Reservate in denen Touristen aus aller Welt auf Safaris gehen. Sanga selbst liegt zwischen einigen dieser Reservate in einem, für unsere Verhältnisse unvorstellbar abgelegenen Landstrich, der nur unter größeren Strapazen zu erreichen ist und von der Entwicklung der übrigen Landesteile weitgehend unberührt bleibt.

Die Kinder des Ortes wachsen in einem weit abgelegenen Teil des Landes auf und sind von der Entwicklung des Landes wenig betroffen.
Der Großteil der Einwohner von Sanga muss von weniger als einem Euro pro Tag leben . Daher müssen die meisten von ihnen aufgrund der schlechten finanziellen Lage auf Schulbildung und infolgedessen auch auf jedwede Art von Berufsausbildung verzichten. Sie befinden sich somit in einer fortwährenden finanziellen Abhängigkeit, und es bleiben für diese Menschen nur einfachste Arbeiten auf dem Feld, oder sie arbeiten als Tagelöhner.

Mit unserem Projekt wollen wir die Menschen zu vermehrter Eigeninitiative anregen, und diese, wo bereits vorhanden, unterstützen. So sollen Eltern, ihre Kinder und die restliche Dorfgemeinschaft sehr stark in die Planung des Projekts und deren Umsetzung einbezogen werden.

Bildung ermöglicht die Teilhabe an der Gesellschaft und die Aufnahme qualifizierter Arbeiten, durch die auch mehr Einkommen erzielt werde kann, somit kann der Teufelskreis aus Mittellosigkeit und Perspektivlosigkeit genau an dieser Stelle unterbrochen werden. Aus diesen beiden Gründen haben wir uns dazu entschlossen, an genau dieser Schnittstelle anzusetzen, um möglichst effizient und nachhaltig helfen zu können. Hilfestellungen im Bereich der Bildung zu geben, bedeutet im konkreten Fall überhaupt erst einmal den Zugang zu den grundlegenden Bildungsmöglichkeiten zu eröffnen. In Sanga ist es beispielsweise so, dass viele Kinder überhaupt nicht zur Schule gehen können, da die Schulgebühren für die Familien nicht bezahlbar sind.

Als erstes Ziel bietet unser Verein Patenschaften für Kinder in Sanga an. Die Paten übernehmen die Gebühren für den Schulbesuch und die obligatorische Schuluniform. Somit können die Kinder, denen es bislang verwehrt blieb, grundlegende Kulturtechniken wie das Lesen und Schreiben erlernen. Ebenfalls wichtig ist in diesem Zusammenhang die Möglichkeit in der Schule die englische Sprache zu erlernen, welche in Kenia Amtssprache ist.

Letzte Projektneuigkeit

Latest news

Spendengelder, die nicht mehr für das Projekt ausgegeben werden können

  Mirjam u.  14. Juli 2017 um 14:42 Uhr

Liebe Spender,
bei Projekten, bei denen Spendengelder über einen langen Zeitraum hinweg nicht angefordert wurden, sehen das Gesetz und unsere Nutzungsbedingungen vor, dass die Spenden von der gut.org gemeinnützigen AG (Betreiberin von betterplace.org) zeitnah für deren satzungsmäßige Zwecke verwendet werden müssen.

Deshalb setzen wir die noch nicht verwendeten Spendengelder für diese Zwecke ein

Vielen Dank für Eure Unterstützung,
das betterplace.org-Team

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Kontakt

bismarckstrasse 432
28205
bremen
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Christopher N. S.

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