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Volksbegehren "G9-Jetzt-HH"

wird verwaltet von M. Kirsch (Kommunikation)

Über uns

G9-Jetzt-HH ist eine ehrenamtliche Elterninitiative, die sich im Rahmen der verfassungsgemäßen Mitbestimmungsrechte der Bürger in Hamburg für die Wiedereinführung der 13 jährigen Schulzeit (G9) an den Gymnasien in Hamburg einsetzt, mit Wahlfreiheit zwischen dem Abitur nach 12 Schuljahren (G8) und dem Abitur nach 13 Jahren (G9). Die Elterninitiative war 2013 eine erfolgreiche Volksinitiative durchgeführt, bei der 17 000 Hamburger Eltern,Schüler, Lehrer und andere Hamburger Volksinitiative die Forderung nach Wiedereinführung des G9 an den Gymnasien unterzeichnet haben.
Jetzt bereiten wir als zweiten Schritt das Volksbegehren vor, das am 18. September startet. Dann müssen wir in 3 Wochen 63 000 Unterschriften sammeln. Dafür bitten wir Sie über diese Betterplace Seite um Ihre Unterstützung: Wir benötigen Plakate, Flyer, Unterschriftenlisten und viele Sammler und Helfer, die mit uns im September bis Mitte Oktober Unterschriften sammeln.

Das Ziel: Mehr Zeit für nachhaltiges Lernen, Konzentration und Vertiefung im Unterricht, für Bildung von Persönlichkeit, Urteilskraft und selbstständiges Denken in der Schule. – Und mehr Zeit für Erholung, eigene Interesse, für die Teilnahme an freiwilligen Kursen und Nachmittags-Angebot in den Schulen und Freiräume außerhalb von Schulen, für Musik, Sport und Vereine, Ehrenamt, für Freunde und Familienleben. In einem Wort: Qualität der Bildung, Kindheit und Jugen, statt Hetzen durch Stoff und lange Unterrichts-Tage, statt Abhaken von Stoff oder Bulimielernen.
Gemeinsam wollen Eltern, Schüler und Lehrer es schaffen, so wie es anderen Bundesländern, in Hessen, Baden Württemberg das G9 zügig und unkompliziert - ohne Chaos und großen Kostenaufwand an den Gymnasien wieder eingeführt wurde.


Details über das Volksbegehren:

Am 21. Mai 2014 hat die Volksinitaitive als nächsten Schritt die Durchführung eines G9-Volksbegehrens beantragt. Start des Volksbegehrens ist damit der 18. September. In drei Wochen müssen dann rund 63 000 Unterschriften gesammelt werden. Die Möglichkeit, per Briefabstimmung zu unterzeichnen, beginnt für alle Hamburger ab 16 Jahren schon drei Wochen davor. Informationen über Forderung, Gründe und Umsetzung der Volksinitaitive finden sich auf der Homepage: http://www.g9-jetzt-hh.de/argumente.

Zusammenfassung der Argumente für die Wiedereinführung des G9 an den Gymnasien, und für die Forderung nach Wahlfreiheit zwischen G8 und G9 in Kurzfassung:

1. Schüler müssen heute im G8 ein unglaubliches Arbeitspensum bewältigen; 36 Stunden Schule sind „normal“, dazu kommen Hausaufgaben, Prüfungen, Referate. Viele kommen so auf inakzeptable 50 bis 60 Wochenstunden.

2. Im G8 gibt es kaum Gelegenheit, das Gelernte zu verinnerlichen. Vieles kann nur oberflächlich abgehandelt werden.

3. Bildungsgänge müssen im G9 auf Zeit, Ruhe und einen vernünftigen Rhythmus setzen. Und auch die Freizeit ist für die Persönlichkeitsentwicklung enorm wichtig.

4. Das Niveau des G8-Abiturs in Hamburg liegt heute deutlich unter dem des früheren G9-Abiturs - die Anforderungen bei den Hamburger Turbo-G8- Abi-Aufgaben wurden deutlich abgesenkt.

5. Lehrer, Schulen und Philologenverbände warnen vor einer weiteren Reduktion von Inhalten, Stoff oder dem Streichen von Hausaufgaben.

6. Auch Wirtschaft und Arbeitgeber, die aus ökonomischen Gründen eine Verkürzung der Schulzeit gefordert und das G8 auf den Weg gebracht haben, sind zum Umdenken gezwungen: Nach einer Umfrage wünschen sich 72 Prozent niedersächsischer Betriebe eine Wahlfreiheit zwischen G8 und dem Abitur nach neun Jahren.

Wahlfreiheit: Die geforderte Wahlfreiheit zwischen G8 und G9 bietet ferner allen Eltern die Möglichkeit, selbst zu entscheiden, welche Geschwindigkeit auf dem Weg zum Abitur für Ihre Kinder die beste ist - mit Beratung der Lehrkräfte. In allen Bundesländern, die das G9 an Gymnasien wieder eingeführt haben, steht Eltern diese Wahlfreiheit zwischen G8 und G9 zu – entweder können sie sich zwischen reinen G8- und G9-Gymnasien entscheiden, oder zwischen G8- und G9-Zügen, die parallel an Gymnasien angeboten werden


Umsetzung des G9: Wie die Beispiele anderer Bundesländer, die das G9 schon wiedereingeführt haben, zeigen, ist die Wiedereinführung des G9 zügig, unbürokratisch und ohne großen finanziellen Aufwand gut machbar:

1. Neue Bildungspläne werden für G9 nicht benötigt, der G 8-Unterrichtsstoff kann zeitlich gestreckt werden.

2. An den Hamburger Gyamnasien ist genug Platz für Alle da: Die Zahl der Schüler und Schülerinnen an den Gymnasien im letzten G9-Jahrgang war 2009/10 um insgesamt 2851 SchülerInnen höher als im Schuljahr 2013/14. Es muss also kein neuer Schulraum gebaut werden.

3. Die Wiedereinführung des G9 verursacht keine Kosten – im Gegenteil: Sie schafft durch den Wegfall der höheren Stundenzahlen finanziellen Spielraum.

4. Ganztagsangebote sind auch weiterhin möglich. Außerdem gilt für Kinder bis 14 Jahren das Betreuungsangebot der Ganztägigen Bildung und Betreuung , GBS, von 8 bis 16 Uhr. Das schließt auch das Angebot von Kantinen und Mittagessen ein.

Zweisöulenmodell: In Hamburg gilt das Zweisäulenmodell der zwei Schulformen, Stadtteilschule und Gymnasium die beide auch das Abitur anbieten. Beide Wege zum Abitur sollten das von Philologenverbänden, Lehrern und Eltern bundesweit geforderte, pädagogisch bewährte, Tempo des G9, dh. der 13-jährigen Schulzeit anbieten. Die Volksinitiative schließt sich deshalb auch den Forderungen von Stadtteilschulen nach verbesserter Ausstattung und Möglichkeiten zur Differenzierung und Profilbildung der Stadtteilschulen an, damit alle STS so attraktiv wie möglich werden. Eine Abwanderung an das Gymnasium muss dann ebensowenig befürchtet werden, wie vor Einführung des G8, als beide Schulformen, Gesamtschulen und Gymnasien, das G9 anboten. Bestmögliche Qualität muss es für Schülerinnen und Schüler aller Schulformen geben.
Dazu gehört ganz wesentlich: Bildung braucht Zeit.

Die Eltern der Initiative "G9-Jetzt-HH" haben einen Förderverein gegründet, um Spenden für die Elterniniaitive zu sammeln.

Letzte Projektneuigkeit

Latest news

Für diese Bedarfe habe ich eine (Teil-)Auszahlung veranlasst:

  M. Kirsch  04. August 2014 um 15:47 Uhr

Herzlichen Dank für die Spendengelder, die wir für Plakate, Flyer, Unterschriftenlisten, für Logo-aufkleber und Logo-buttons einsetzen werden. Damit können wir für unser G9-Volkbegehren werben, bzw. darüber informieren. Sie haben einen wunderbaren Beitrag zum Gelingen des Volksbegehrens geleistet.

Bitte unterstützen Sie uns weiter, Schicken Sie die Information über das Volksbegehren an Freunde, Bekannte und Familie weiter. Gemeinsam können wir es schaffen, in den Drei Wochen nach dem Start am 18. September die nötigen 63 000 Unterschriften für die Wiedereinführung des G9 an Hamburgs Gymnasien zu sammeln.

Bitte schreiben Sie uns gerne und melden Sie sich auch gerne für das Sammeln von Unterschrfiten an.

Danke und herzliche Grüße, das Team von G9-Jetzt-HH.

0172/4356563 oder info/G9-jetzt-hh.de


Es wurden 515,00 € Spendengelder für folgende Bedarfe beantragt:

Stell-Plakate, 25 Stück zu ingesamt 80 € 120,00 €Flyer, 90 € inkl., MWST, vierfarbig, 2 500 Stück 115,00 €Unterschriftenlisten drucken, 5000 Stck insg. 90 € 20,00 €Aufkleber Logo: Päckchen zu je 5 € 100,00 €Button mit Logo, Paket zu 10 € 160,00 €
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