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Bund Deutscher EinsatzVeteranen e.V.

wird verwaltet von S. Büscher (Kommunikation)

Über uns

Der Bund Deutscher EinsatzVeteranen e.V. (BDV) wurde im Jahre 2010 von wenigen betroffenen Veteranen als Selbsthilfeorganisation gegründet und ist heute eine gemeinnützige, anerkannte Hilfsorganisation. Der Verein leistet körperlich und seelisch verwundeten Soldaten und Soldatinnen sowie den Hinterbliebenen unserer Gefallenen umfangreiche Hilfe. Er kümmert sich fortlaufend um etwa 400 Betroffene und deren Familien. Die Veteranenarbeit des BDV ist bisher ausschließlich spendenfinanziert. Der größte Teil der Mitarbeiter engagiert sich ehrenamtlich. Sie springen in die Bresche, wo die Bundesrepublik Deutschland und die Bundeswehr Ihrer Verantwortung gegenüber denen, die treu dienten, noch nicht gerecht werden.

Wir helfen direkt:
-durch Beratung und Betreuung bei allen Anträgen;
-durch psychologische und juristische Beratung;
-mit einem Schutzhauskonzept in Berlin;
-durch die Zusammenarbeit mit Bundeswehr- und zivilen Versorgungsämtern
-mit einer Anlaufstelle für die Angehörigen Betroffener

Ihre Spenden sind selbstverständlich steuerlich abzugsfähig.

Letzte Projektneuigkeit

Ich habe 1.082,25 € Spendengelder erhalten

  S. Büscher  27. November 2018 um 16:29 Uhr

Die gesammelten Spendengelder werden zur Unterstützung einsatzgeschädigter Veteranen der Bundeswehr verwendet. 

Der BDV stützt sich vollständig auf ehrenamtliche,  nicht selten selbst persönlich betroffene Mitarbeiter ab. Teure Verwaltungsstrukturen können wir uns nicht leisten.

Konkretes Fallbeispiel für die Verwendung der Mittel:
- Ein vermutlich an PTBS leidender Einsatzveteran nimmt Verbindung zum BDV auf weil er (leider sehr spät) erkannt hat, dass er doch Hilfe benötigt. Er hat kein nennenswertes soziales Umfeld.
Nichtmal zum Beantragen von ALG II - Leistungen reicht es bei ihm. Der Kühlschrank ist leer und er hat buchstäblich seit Tagen nichts mehr gegessen. Die Zwangsräumung der Wohnung steht bevor. Seine letzte Arbeit hat er vor längerer Zeit auch wegen einer Suchtproblematik verloren.

- Ein ehrenamtlicher Fallmanager reist zum Teil über große Distanzen (100km+) an.
- Kühlschrank füllen: ein Wocheneinkauf mit/für den Betroffenen.
- In den folgenden Wochen und Monaten folgen viele Besuche beim Betroffenen um seine Verhältnisse zu stabilisieren: Begleitung zu Behördenterminen, Gläubigern, Ärzten, etc. 
- Nach der akuten Phase begleitet der Fallmanager den Betroffenen zum Teil noch über Jahre. 

Nicht selten erkennt die Bundeswehr inzwischen Ihre Verantwortung gegenüber den Einsatzveteranen nach einiger Zeit offiziell an. Das dauert aber manchmal Jahre.  

Mit viel Mühe, langen Gesprächen und auch durch zielgerichteten Einsatz der Spendengelder gelingt es dem Betroffenen mit Hilfe seines Fallmanagers oftmals den Weg ins Leben zurück zu finden.


 

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Kontakt

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10719
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