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Förderverein der Gutenberg-Schule e.V.

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Letzte Projektneuigkeit

1999-2019: 20 Jahre Hand in Hand in eine glücklichere Zukunft für Kinder

  u. gdanietz  15. Januar 2019 um 13:03 Uhr

14 Tage ist das neue Jahr alt. Uns kommt es vor, als sei es schon eine Ewigkeit. Woran das wohl liegt? 2019- das bedeutet für uns Rückblick auf 20 Jahre voller Höhen und Tiefen, strahlender Gesichter, aber auch Tränen, Hand in Hand von Schülern des Internats Molcad`und der Gutenberg-Schule Berlin, dazwischen lange Trennungen - aber: Unter dem Strich resümieren wir eine ständig vertrauter werdende Zusammenarbeit zwischen den Kindern/Jugendlichen beider Einrichtungen. Hinzu kommt, dass sich unser gemeinsames Zirkusprojekt zum 5. Mal jährt. Seit Monaten bereiten wir uns auf die beiden großen Höhepunkte dieses Jahres vor: eine Jubiläumsbegegnung im März in Berlin und eine im September in Molcad`.  Es ist gar nicht so einfach, aus 20 Jahren das herauszupicken, was das Projektgeschehen maßgeblich bestimmt hat, zumal natürlich nicht ein einziger Schüler das Projekt von Anfang an verfolgen konnte. Zum Glück haben wir vom ersten Tag an alles dokumentiert. Trotzdem fällt die Auswahl der Ereignisse, die besonders prägend waren, nicht leicht. Natürlich muss auch ein Ausblick in die nächsten "20 Jahre" eine wichtige Rolle spielen. 
So mag es für den Leser etwas ungewöhnlich sein, dass wir wenige Tage nach Neujahr davon sprechen, das Internat zu unterstützen, eine russische Tradition zu bewahren: den Tanz um eine riesige Neujahrstanne. Jedes Jahr eine echte zu kaufen, ist Geldverschwendung (besonders vor dem Hintergrund, dass kein Geld vorhanden ist). Also muss eine künstliche her! Zugegeben ist das nicht ganz so traditionell, aber für die Kinder trotzdem eine große Freude.  Und es gibt einen zweiten großen gemeinsamen Traum: Man muss erkennen, dass Sensibilität, Feinmotorik, Emphatiefähigkeit besonders bei den Kindern aus  Familien, die am Rand der Gesellschaft stehen, immer weniger ausgeprägt sind. Sie kennen in erster Linie die Lösung von Problemen duch grobe Reaktionen und Gewalt.  Um dieser Erscheinung besonders bei den Kleinen entgegenzuwirken, gibt es eine Reihe pädagogisch wertvoller Hilfsmittel. Wie immer werden sie nicht verschenkt. Wir überlegen, wie wir helfen können!

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