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Slow Food Deutschland e.V.

wird verwaltet von L. Duhan (Kommunikation)

Über uns

Slow Food
• ist eine weltweite Vereinigung von bewussten Genießern und mündigen Konsumenten, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, die Kultur des Essens und Trinkens zu pflegen und lebendig zu halten.
• fördert eine verantwortliche Landwirtschaft und Fischerei, eine artgerechte Viehzucht, das traditionelle Lebensmittelhandwerk und die Bewahrung der regionalen Geschmacksvielfalt.
• bringt Produzenten, Händler und Verbraucher miteinander in Kontakt, vermittelt Wissen über die Qualität von Nahrungsmitteln und macht so den Ernährungsmarkt transparent.
• ist eine Non-Profit-Organisation.

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Für diese Bedarfe habe ich eine (Teil-)Auszahlung veranlasst:

  L. Duhan  01. Juni 2016 um 11:14 Uhr

Die Wichtigkeit der kleinen Lebensmittelerzeuger

Auf der Expo vergessen, doch von Slow Food in den Mittelpunkt gerückt

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Die Expo 2015 in Mailand titelte sich mit dem Motto „Feeding the Planet. Energy for Life.“ „Feeding the Planet“ dies stellt eine sehr große Aufgabe dar, doch wer ernährt den Planeten wirklich? Sind es die Großkonzerne die sich auf der Expo in großen Pavillons selbst verkörperten oder doch eher die kleinen Bauern, Fischer, Metzger welche durch ihre tägliche Arbeit dafür sorgen, dass der Planet ernährt wird?!

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Hinzukommend wurden die  Probleme des globalen Lebensmittelsystems wie Ressourcenverschwendung, Welthunger, unmenschliche Arbeitsbedingungen, Einsatz von gesundheitsschädlichen Chemikalien und immer mehr Masse und immer weniger Qualität zu produzieren usw. auf der Expo fast nicht beachtet. Ein Blick in den Weltagrarbericht zeigt jedoch die Handlungsdringlichkeit deutlich auf.

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Slow Food setzt sich für gute, saubere und fair gehandelte Lebensmittel für alle Menschen ein und wollte deshalb ein Zeichen setzen und auf diese falsch Darstellung aufmerksam machen.

Deshalb setzte sich die Organisation zum Ziel es 2500 jungen Lebensmittelerzeugern aus der ganzen Welt zu ermöglichen, die weite Reise nach Mailand anzutreten, um dort gemeinsam sich vier Tage mit anderen Bauern, Fischern, Bäckern, Sennern, Gemüseproduzenten ,Food Aktivisten, Studenten, Essensinteressierten und noch vielen anderen auszutauschen.

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Vom 3. bis 6. Oktober fand der Terra Madre Jugendkongess „We feed the Planet“ in Mailand statt. Am ersten Tag lernen sich die Delegierten und Teilnehmer kennen und konnten sich dann interessante Vorträge von Slow- Food-Gründer Carlo Petrini, Gastronomin und Essensaktivistin Alice Waters oder anhören. Diesen Persönlichkeiten wurde aus dem Publikum Fragen gestellt, welche oftmals eine rege Diskussion zur Folge hatten.

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Um dieses Zusammenkommen der wahren „Planetenernährer“ aus der ganzen Welt in Mailand Wirklichkeit werden zu lassen, hat Slow Food Spenden durch die Plattform betterplace.org gesammelt. Hierbei ist auch besonders der Bäuerlichen Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall ( BESH), der Düsseldorfer Initiative ‚Genusshandwerker‚ und den unterstützenden Convivien zu danken, dass sich 2500 Delegierte aus 120 Ländern über ihre Sorgen, Ideen, Ratschläge, Ängste und ihren täglichen Arbeitsablauf austauschen konnten und erfolgsversprechende Visionen für die Zukunft entwarfen. 

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Am Zweiten Tag fanden ebenfalls viele Vorträge und Diskussionen zu Themen wie: Lebensmittelverschwendung, Food and Religion, TTIP (Transatlantic Trade and Investment Partnership), Landgrabbing, Rindermist richtig kompostieren, ökologische und konventionelle Anbausysteme, unseren Böden usw. Hierbei standen auch oft die Produzenten auf der Bühne, die wichtigsten Menschen dieser vier Tage. Der dritten Tag wurde genutzt, um das Wissen in Wokshops zusammen zu tragen und gemeinsam verantwortungsbewusste Handlungsstrategien für die Zukunft zu erarbeitet und vorzustellen. 

Am letzten Tag besuchten dann alle gemeinsam die Expo, beim lautstarken Demonstrationsmarsch über das Expo Gelände wurde viel gewünschtes öffentliches Aufsehen erregt und man merkte welcher Enthusiasmus von allen aus ging und welche Hoffnung in diesen jungen Leuten steckte das Lebensmittelsystem und unsere Ernährung in der Zukunft verbessern zu wollen. 

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Ein Milchkuhbauer teilte mit, dass ihm diese Veranstaltung viel Hoffnung für seinen weiteren Berufsweg gegeben hat und er sich jetzt noch sicherer ist, dass es für ihn keinen besseren Beruf als Bauer gibt und er sehr dankbar ist, dass Slow Food durch solche Veranstaltungen die Gesellschaft wieder darauf aufmerksam macht und ein Bewusstsein für unsere Ernährung schafft.Am letzten Tag besuchten dann alle gemeinsam die Expo, beim lautstarken Demonstrationsmarsch über das Expo Gelände wurde viel gewünschtes öffentliches Aufsehen erregt und man merkte welcher Enthusiasmus von allen aus ging und welche Hoffnung in diesen jungen Leuten steckte das Lebensmittelsystem und unsere Ernährung in der Zukunft verbessern zu wollen.

Slow Food Youth Deutschland bedankt sich an dieser Stelle bei den zahlreichen Spendern, die an das Projekt geglaubt und durch ihre großzügige Spende dazu beigetragen haben We Feed the Planet zu ermöglichen! Ohne ihre Hilfe hätten nicht so viele Länder und Branchen vertreten sein können. In Zeiten, wo die Solidarität zwischen Arbeitsbereichen unter der Bedrohung von Abkommen wie TTIP leidet, wo die Solidarität zwischen Ländern und Kulturen auch gefährdet ist, sind Veranstaltungen wie We Feed the Planet! wichtiger als je. Vielen Dank!


Es wurden 1.034,97 € Spendengelder für folgende Bedarfe beantragt:

Ausrichtung des Kongresses 1.034,97 €
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