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Bifu e.V.

wird verwaltet von Shari B. (Kommunikation)

Über uns

Das Potential und die Anforderungen neuer Technologien sollen genutzt werden, um Jugendliche – insbesondere die benachteiligen Mädchen - zukunftsorientiert zu qualifizieren. Deutsche und ugandische Jugendliche sollen konkret persönliche Beziehungen zueinander aufbauen, die ein wesentlich vertiefteres Interesse aneinander und an den jeweiligen Lebensbedingungen zur Folge haben.

Bei den deutschen Schülerinnen und Schülern wird ein Prozess des Umdenkens angeregt, der in allen Lebensbereichen – auch auf der Ebene der politischen und wirtschaftlichen Entscheidungen – die Interessen benachteiligter Menschen berücksichtigt. In Bezug auf die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit beugt die hier ermöglichte direkte Kommunikation einen Schutz vor der Beeinflussung durch rechtsradikales Gedankengut.

Durch den exemplarischen, konkreten Einblick in die Lebensbezüge junger Menschen in Uganda entwickeln unsere Schülerinnen und Schüler fundierte Kenntnisse von sowie ein intrinsisches Interesse an den Lebensbedingungen der Menschen in Zentralafrika - weitaus effizienter als dies durch Schulbücher oder Vorträge vermittelt werden kann. Die deutschen Schülerinnen und Schüler werden motiviert, sich aktiv für die Entwicklung der dritten Welt einzusetzen, Verantwortung für ihr Handeln bewusst und begründet zu übernehmen. Sie werden motiviert auch ein soziales Jahr in Afrika zu absolvieren (hier auch konkret im Projekt in Budaka).

Der intendierte Lernprozess gilt auch für viele ugandische Jugendliche, die auch aufgrund der Schulgebühren und damit verbundenen weiteren Kosten kaum Zugang zu Bildungsmöglichkeiten haben.

Besonders die Mädchen werden bei beschränkten finanziellen Mitteln von Schule und Ausbildung abgeschnitten. Die Qualifikation in der Anwendung gängiger Computerprogramme kann ihnen zu neuem Selbstbewusstsein verhelfen und einen Beitrag zur Emanzipation leisten. Sie kann ihnen auch helfen, in allen wirtschaftlichen Bereichen und im Dienstleistungsbereich eine Beschäftigung zu finden.

Die Kommunikation mit den deutschen Schülerinnen und Schüler kann den Weg zu demokratischen Entwicklungen in Uganda/Afrika fördern (die arabische Revolution wäre ohne die Kommunikationsmöglichkeiten durch die neuen Medien so nicht möglich gewesen).

Kontakt

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40223
Düsseldorf
Deutschland

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