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Birds of Prey Conservation Centre

wird verwaltet von H. Peter (Kommunikation)

Über uns

Wir kämpfen für ein Schutz- und Rettungsprojekt für Greifvögel, vorrangig für den Gänsegeier, der in dieser Region (Velebitgebirge und vorgelagerte Inseln Cres, Krk, Plavnik, Rab) fast schon ausgestorben war und durch das Engagement von Prof. Goran Susic und seiner Mitstreiter wieder eine überlebensfähige Population entwickelt hat. Zusätzlich kümmert sich die Organisation um den gesamten, noch sehr intakten Naturraum, der durch massive wirtschaftliche Interessen bedroht ist (vor allem Tourismus, Bauboom). Die Organisation arbeitet schon seit fast 30 Jahren, seit 1993 mit einem festen Domizil im ehemaligen Schulhaus des Dorfes Beli auf der Insel Cres. Von dort betreute man nicht nur die langsam wachsende Population (von ursprünglich 25 Brutpaaren auf jetzt 200) der Gänsegeier, sondern erkannte vor allem den Wert des äußerst vielfältigen Ökosystems, das sich von der Meeresküstenlandschaft bis zu den fast 2000 Meter hohen Gipfeln des Velebit erstreckt. Im Zuge eines ökologischen, nachhaltigen Tourismus wurden Wanderwege geschaffen, wurde mit den örtlichen Landwirten kooperiert und wurden mit der Hilfe von (über die Jahre hinweg) Tausenden von internationalen Volunteers ein vorbildliches Zentrum mit Rettungsstation und ein professionell gestaltetes Naturhaus geschaffen. In einer großen Voliere wurden jährlich bis zu 20 verletzte oder aus dem Nest gefallene und ins Meer gestürzte Jungvögel aufgezogen und ausgewildert - mit einer Erfolgsquote von etwa 80 Prozent. Für dieses Konzept wurde die Organisation, die damals noch Eko Centar Caput Insulae Beli (ECCIB) hieß, mit zahlreichen Preisen aus dem In- und Ausland bedacht. Auch wir sind ehemalige Volunteers und wollen nicht, dass diese tolle Organisation ihre Arbeit einstellen muss. Auf Betreiben von ausschließlich profitorientierten Hoteliers, Jägern und Lokalpolitikern musste das Domizil Ende 2012 geräumt werden. Trotz der Zusagen der Lokalpolitiker gelang es nicht, auf der Insel geeigneten Ersatz zu finden. Glücklicherweise fand sich im Gemeinderat auf dem gegenüberliegenden Festland Unterstützung. Südlich des Ortes Sveti Juraj überließ man der Organisation ein baufälliges Gebäude samt Grundstück - ohne Strom- und Wasseranschluss. Doch der Tatendrang von Goran Susic und Co. ist ungebrochen: Zunächst muss das Haus saniert werden, damit Mitarbeiter dort ganzjährig die Greifvögel in der Rettungsstation versorgen können. Um ihre Rettungs- und Beringungsaktionen fortsetzen zu können, muss die Organisation so bald wie möglich ein neues Motorboot anschaffen. Denn der Weg zu den Brutgebieten auf den Klippen der Inseln führt übers Meer - und da ist oft Eile geboten, wenn abgestürzte Jungvögel vor dem Ertrinken bewahrt werden müssen. Insgesamt werden kurzfristig 100 000 Euro benötigt, etwa 20 000 für den Hausumbau und 80 000 für das Boot. Wer mehr über die Organisation erfahren möchte, hier die Homepage: http://www.supovi.hr/?lang=en

Letzte Projektneuigkeit

Latest news

Für diese Bedarfe habe ich eine (Teil-)Auszahlung veranlasst:

  H. Peter  30. März 2015 um 17:11 Uhr

Geld wird derzeit an allen Ecken und Enden gebraucht, doch diesen Sommer wollen wir eine Schutzmauer gegen Wind und Bären errichten, die im Winter immer wieder Schäden anrichten. Dazu müssen wir so genannte Gabionen anschaffen. Das sind Steinkörbe, in denen wir Felsenbrocken stapeln - und wir haben eine natürlich aussehende Mauer. An Steinen mangelt es wahrlich nicht. 

Es wurden 505,00 € Spendengelder für folgende Bedarfe beantragt:

1. Bauphase der Sanierung des Gebäudes 505,00 €
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Kontakt

Obala dr. F.Tuđmana 2, 53270 Senj
Senj
Kroatien

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