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La Aurora

wird verwaltet von A. Freiin von Godin (Kommunikation)

Über uns

Das Zentrum für soziale Entwicklung "La Aurora" tritt seit 25 Jahren für die verwundbare Bevölkerungsschicht in Ecuador ein: arbeitetende Mädchen und Jungs sowie Jugendliche, die tagtäglich hohen Risiken ausgesetzt sind, jugendlichen im Drogenmillieu, Jugendbanden und Frauen, die auf der Suche nach einer gerechten, menschenwürdigen, solidarischen und gleichberechtigten Gesellschaft sind.
Die Mission von La Aurora trägt heute dazu bei, den arbeitenden Kindern und Jugendlichen ganzheitliche Aufmerksamkeit zu geben, damit sich ihre Lebenssituation durch Schulbildung, Teilnahme und Weiterbildung verbessert.

Die Vision der Organisation ist es, aufgrund ihres Einsatzes für die arbeitenden Kinder und Jugendlichen und deren ganzheitlichen Integration in die Gesellschaft, eine national anerkannte Institution zu sein.

Ihre Politik lautet:
- Die Prävention und progressive Ausmerzung der Kinderarbeit in den Kantonen Cuenca, Paute y Chordeleg der Provinz Azuay und dem Kanton Biblian der Provinz Cañar.
- Das Recht auf Schulbildung stärken, das als Prozess der sozialen Integration unabdingbar ist.
- Bei der Wahrnehmung Ihrer Rechte auf Ernährung und Bildung mithelfen, die eine Stütze ihrer sozialen Entwicklung ist.
- Die gesellschaftliche Teilnahme, Autonomie und Handlung der Kinder, Jugendlichen, Jungen Menschen und deren Familien fördern.

Charakteristik der Kinderarbeit in den Regionen Azuay und Cañar in Ecuador:
In Ecuador liegt die Kinderarbeitsrate bei 12%, was in Zahlen 779.000 Fälle bedeutet. Laut der ILO (International Labor Organisation) arbeiten jene Kinder im Alter zwischen 5 und 17 Jahren hauptsächlich in der Landwirtschaft und Viehzucht, gefolgt vom Straßenverkauf, Müllsammlung und Hausarbeit.
In den ländlichen Gebieten Paute, Bilblian und Cuenca, arbeiten die Kinder vor allem in der Viehzucht, -überführung und -hütung; bei der Ernte landwirtschaftlicher Produkte, bei der Hausarbeit, bei der sie viele Aufgaben übernehmen müssen, für die sie nicht zuständig sein sollten wie bspw. den Geschwistern Essen zubereiten und auf sie aufzupassen. Im Bereich des Handels sind viele Kinder im Verkauf und Auslieferung der Produkte aus der Region tätig. Letzteres findet größtenteil am sehr frühen Morgen und Wochenenden statt, was auch aufgrund des körperlichen Einsatzes der Physischen Entwicklung der Kinder großen Schaden zufügt.
Im Städtischen Gebiet Cuenca ist das Projekt von La Aurora den Kindern und Jugendlichen gerichtet, die nur einen Elternteil haben, deren Familien von einem sehr geringen Einkommen leben müssen. 84% der Eltern üben eine informelle Arbeit aus (Straßenverkauf, Hausangestellte, Putz- und Küchenhilfen oder Bauarbeiter) mit geringer Vergütung, langen Arbeitszeiten und ohne jeglichem rechtlichen Ansprüchen. Die Leidtragenden sind am Ende vor allem die Kinder, die die Hausarbeit erledigen müssen. Eine weitere Form der Arbeit ist der von Kinder ausgeübte Straßenverkauf von Süßigkeiten, Lotterielose oder anderen Lebensmittel, was häufig dazu führt, dass diese Kinder immer mehr in das Straßenleben, den Drogenkonsum, Diebstahl und in die Obdachlosigkeit geraten und ihre Schullaufbahn komplett aufgeben.
In einigen Fällen konnten Kinder, die am Projekt von La Aurora teilgenommen haben, ihre Arbeitsstunden an Wochentagen verringern, die an Wochenenden und Feiertagen jedoch weiterhin ihre Eltern auf deren Feldern unterstützen.
Die Kinder und Jungendlichen weisen einen extremen Mangel an Zuneigung und Aufmerksamkeit auf, das größtenteils der Abwesenheit Ihrer Eltern, auch aufgrund deren Auswanderung in andere Länder, um Geld zu verdienen, Misshandlungen, Alkohol- und Drogenmissbrauch der Eltern oder interfamiliärer Gewalt geschuldet ist.

Letzte Projektneuigkeit

Latest news

Für diese Bedarfe habe ich eine (Teil-)Auszahlung veranlasst:

  A. Freiin von Godin  31. März 2014 um 17:17 Uhr

Es können nun endlich die Sportutensilien (Trickots und Bälle) für die Kinder von La Aurora gekauft werden. Ich freue mich, dass ein Fußballteam entstehen konnte und sie an der Saison teilnehmen können.

Es wurden 204,00 € Spendengelder für folgende Bedarfe beantragt:

Bälle 29,00 €Enzyklopädie 10,00 €Trikots 165,00 €
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Kontakt

Gran Colombia 11-75 y Calle Tarqui
Cuenca
Ecuador

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A. Freiin von Godin

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