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Open Knowledge Foundation Deutschland e.V.

wird verwaltet von Henriette Litta

Über uns

Freies Wissen hilft Bürger*innen, sich zu informieren und führt zu einer aufgeklärten Meinungsbildung – was in einem demokratischen Staat unerlässlich ist! Wir streben nach einer Welt, in der offenes Wissen sowohl online als auch offline im Alltag verankert ist.

Seit unserer Gründung 2011 setzen wir uns als Open Knowledge Foundation Deutschland darum für die Verbreitung von freiem und offen zugänglichem Wissen in der Gesellschaft ein.

Wir verstehen uns als aktiver Teil der deutschen und europäischen Zivilgesellschaft.
Wir entwickeln digitale Projekte in den Themen Transparenz und Rechenschaft, Zugang zu Wissen und Teilhabe, digitale Kompetenz und öffentliche Kontrolle. Unsere Arbeit ist unabhängig, überparteilich, interdisziplinär und nicht kommerziell.

Um unsere Ziele zu erreichen:
* stellen wir technische Werkzeuge bereit, die über Möglichkeiten und Chancen von offenen Daten informieren und Bürger*innen dazu befähigen, selbst aktiv zu werden,
* führen wir Bildungsveranstaltungen und Projekte im Bereich durch und veröffentlichen Publikationen – natürlich unter freien Lizenzen
* bieten wir Schulungen zu offenen Daten und entsprechenden technischen Werkzeugen an,
* bauen wir Arbeitsgruppen auf, die sich mit der Entwicklung von Strategien und Anwendungen zur Nutzung und Förderung offenen Wissens befassen,
* bauen wir unserer Community aus und vernetzen die Akteure miteinander.

Letzte Projektneuigkeit

Jugend Congress, Social Media Verbot, Beirat trifft Abgeordnete

  Florian Bußmann  21. Juli 2026 um 14:07 Uhr

Liebe Freund*innen von Jugend hackt,

In den letzten Monaten wurde viel über "Reformen" gesprochen. Vom Elterngeld über digitale Krankmeldungen und die Rente bis hin zur Informationsfreiheit und Vergesellschaftung. Ein Thema, das Jugendliche besonders betrifft und beschäftigt, hat dabei jedoch an öffentlicher Aufmerksamkeit verloren: die Debatte um ein Social-Media-Verbot.

Kurz vor unserem Hackathon in Berlin hat die Expertenkommission der Bundesregierung 56 Handlungsempfehlungen vorgelegt, darunter ein Nutzungsverbot für Kinder unter 13 Jahren. Greta vom Jugendbeirat hat hierzu eine ganz klare Haltung, welche sie auch beim Treffen des Bündnis F5 zum Thema  „Deep Dive zu Maßnahmen für einen wirksamen Jugendmedienschutz“ vertreten hat:

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Das Statement von Greta (15)

„Als Mitglied des Jugendbeirats begrüße ich an den Handlungsempfehlungen der Expertenkommission, dass Medienkompetenz stärker gefördert werden soll – das ist genau der richtige Ansatz.

Kritisch sehe ich jedoch die vorgeschlagenen altersabhängigen Zugänge zu sozialen Medien. Sie setzen eine Altersverifikation voraus, die häufig mit der Erhebung weiterer personenbezogener Daten verbunden ist. Dadurch geht ein Stück Anonymität im Netz verloren. Aus meiner Sicht braucht es einen wirksamen Kinder- und Jugendschutz, der digitale Souveränität, Datenschutz und politische Teilhabe junger Menschen gleichermaßen schützt.“

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Jugendbeirat nimmt Abgeordnete in die Pflicht

Auf dem Hackathon traf sich der Beirat mit den Abgeordneten des Berliner Abgeordnetenhauses, Dennis Haustein (CDU) und Regina Kittler (Die Linke). Themen waren unter anderem das Social-Media-Verbot und mögliche Jugendbeteiligung in politischen Entscheidungsprozessen. Die Möglichkeit und der politische Wille zur weitergehenden Finanzierung von außerschulischer Jugendbildung wurden kontrovers diskutiert.

Diese Erfahrung hat den Jugendbeirat dazu bewogen, sich künftig noch stärker für die Interessen junger Menschen einzusetzen. Nicht mehr nur nach innen, sondern verstärkt auch in der Öffentlichkeit.

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Was  schon da ist, neu zusammensetzen, um die Welt zu verbessern.

Wir schauen uns an, wie Paywalls, Social Media und Big Tech unsere Beziehungen beeinflussen. Wie Lootboxen, Überwachung und Produktdesign mit unserem Vertrauen spielen. Und wie wir mit Open Source, Hacking und Solidarität gemeinsam etwas bewegen können.

Im Code, auf der Bühne, beim Tüfteln, in Gesprächen und beim gemeinsamen Essen suchen wir als Hacker*innen Antworten auf die Fragen: Was verbindet uns? Und wie wollen wir miteinander leben?

--> Für Jugendliche zwischen 14 und 21 Jahren.

Hier gehts zu Anmeldung

Herzliche Grüße 
Florian von Jugend hackt 

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