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Open Knowledge Foundation Deutschland

wird verwaltet von J. Krüger (Kommunikation)

Über uns

Der Open Knowledge Foundation Deutschland e.V. ist ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in Berlin, der sich seit der Gründung 2011 für die Verbreitung von freiem und offen zugänglichem Wissen in der Gesellschaft einsetzt.

Unsere Arbeit ist unabhängig, überparteilich, interdisziplinär und nicht-kommerziell. Auf der Projektseite bekommst Du Einblick in alle Projekte. Unser Wiki, die Knowledge Base, enthält eine umfassende Zusammenstellung von Informationen über unsere Arbeit und unsere Positionen.

Der Open Knowledge Foundation Deutschland e.V. ist der deutsche Zweig der Open Knowledge Foundation, eines aktiven weltweiten Netzwerks von unterschiedlichen Menschen, die sich an den Aktivitäten und der Weiterentwicklung des Vereins beteiligen. Nur gemeinsam mit unseren Freunden und Förderern können wir unsere Ziele erreichen.

Der Open Knowledge Foundation Deutschland e.V. versteht sich als aktiver Teil der deutschen und europäischen Zivilgesellschaft. Wir fördern und stärken die Bürgerrechte, wie sie im Grundgesetz und in der Europäischen Menschenrechtskonvention verankert sind.

Besonders setzen wir uns dafür ein, dass Bürgerinnen und Bürger ihre Rechte auch online wahrnehmen können.

Freies Wissen hilft Bürgerinnen und Bürgern, sich zu informieren und führt zu einer aufgeklärten Meinungsbildung. Es schafft gesellschaftlichen und ökonomischen Mehrwert und ist, aus unserer Sicht, in einem demokratischen Staat unerlässlich. Wir streben nach einer Welt, in der offenes Wissen sowohl online als auch offline im Alltag verankert ist. Offenes Wissen liefert weitreichenden gesellschaftlichen Nutzen. Unter anderem ermöglicht es:

Besseres Regieren: Offenheit verbessert das Regieren durch erhöhte Transparenz, Effizienz und Beteiligung. Wir unterstützen u.a. internationale Bemühungen wie die Open Government Partnership.

Besseren Zugang zu Kultur: Offenheit bedeutet – in Bezug auf kulturelles Material und Aktivitäten – besseren Zugang zum Material, die Möglichkeit, das Material zu nutzen und sich aktiv einzubringen.

Bessere Forschung: Damit Forschung effektiver funktioniert und der Gesellschaft der gesamte Nutzen einer Forschungsaktivität zugute kommt, müssen Forschungsergebnisse offen sein und auch Forschungsprozesse zunehmend geöffnet werden.

Bessere Wirtschaft: Offenheit erlaubt eine einfache und schnellere Wiederverwendung von offenem Material, Daten und Inhalten, sodass dieses Material eine Voraussetzung für die Entwicklung von neuen innovativen Werkzeugen und Dienstleistungen darstellt.

An dieser Stelle wird genauer erklärt, was offene Daten und offenes Wissen bedeuten.

Aus unserer Überzeugung heraus, verfolgen wir diese Ziele:

Förderung des unbeschränkten Zugangs zu Wissen in allen gesellschaftlichen Bereichen, bspw. der Politik, Kultur, Wirtschaft, Wissenschaft
Verbreitung von offenem Wissen und offenen Daten als Standard
Einsatz gegen Einschränkung von Wissen, z.B. durch den Gesetzgeber


Um unsere Ziele zu erreichen:

* stellen wir technische Werkzeuge bereit, die über Möglichkeiten und Chancen von offenen Daten informieren und Bürgerinnen und Bürger dazu befähigen, selbst aktiv zu werden,

* führen wir Bildungsveranstaltungen, Projekte und Publikationen im Bereich Wissenschaft, Forschung und Öffentlichkeitsarbeit durch,

* bieten wir Schulungen zu offenen Daten und entsprechenden technischen Werkzeugen an,

* bauen wir Arbeitsgruppen auf, die sich mit der Entwicklung von Strategien und Anwendungen zur Nutzung und Förderung offenen Wissens befassen,

* bauen wir unserer Community aus und vernetzen die Akteure miteinander.

Letzte Projektneuigkeit

Latest news

Ich habe 2.073,04 € Spendengelder erhalten

  Stefan W.  11. September 2018 um 15:34 Uhr

Wir machen die Bundesregierung Stück für Stück transparent. So haben wir in den vergangenen Wochen z.B. Dokumente veröffentlicht, die das Ministerium auch nach einer Klage nicht herausgeben wollte. Dazu haben wir die EU eingeschaltet: https://fragdenstaat.de/blog/2018/deutschland-eu-geheimnisschutz/
Aber auch Dokumente zum Kirchenasyl (https://fragdenstaat.de/blog/2018/erlass-kirchenasyl-dublin/) und zu Grenzkontrollen mit der bayerischen Polizei (https://fragdenstaat.de/blog/2018/vereinbarung-bmi-bayerische-polizei/) haben wir befreit.

Außerdem:
- Wir veröffentlichen BKA-Vermerk zu Todesumständen von Uwe Barschel (https://fragdenstaat.de/blog/2018/uwe-barschel/)
- 26 Jahre nach den Ausschreitungen in Rostock-Lichtenhagen: Wo sind die Akten?  (https://fragdenstaat.de/blog/2018/rostock-lichtenhagen-wo-sind-die-akten/)
- Thüringen: Erster Entwurf für Transparenzgesetz veröffentlicht  (https://fragdenstaat.de/blog/2018/thueringen-transparenzgesetz-erster-entwurf/) - wir schreiben gerade an einer Stellungnahme für das thüringische Innenministerium
- Beihilfe zum Suizid: Gesundheitsministerium ignoriert Urteil des Bundesverwaltungsgerichts  (https://fragdenstaat.de/blog/2018/bundesverwaltungsgericht-gesundheitsministerium-suizidbeihilfe/)

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