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Open Knowledge Foundation Deutschland

wird verwaltet von Stefan W. (Kommunikation)

Der Open Knowledge Foundation Deutschland e.V. ist ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in Berlin, der sich seit der Gründung 2011 für die Verbreitung von freiem und offen zugänglichem Wissen in der Gesellschaft einsetzt.

Unsere Arbeit ist unabhängig, überparteilich, interdisziplinär und nicht-kommerziell. Auf der Projektseite bekommst Du Einblick in alle Projekte. Unser Wiki, die Knowledge Base, enthält eine umfassende Zusammenstellung von Informationen über unsere Arbeit und unsere Positionen.

Der Open Knowledge Foundation Deutschland e.V. ist der deutsche Zweig der Open Knowledge Foundation, eines aktiven weltweiten Netzwerks von unterschiedlichen Menschen, die sich an den Aktivitäten und der Weiterentwicklung des Vereins beteiligen. Nur gemeinsam mit unseren Freunden und Förderern können wir unsere Ziele erreichen.

Der Open Knowledge Foundation Deutschland e.V. versteht sich als aktiver Teil der deutschen und europäischen Zivilgesellschaft. Wir fördern und stärken die Bürgerrechte, wie sie im Grundgesetz und in der Europäischen Menschenrechtskonvention verankert sind.

Besonders setzen wir uns dafür ein, dass Bürgerinnen und Bürger ihre Rechte auch online wahrnehmen können.

Freies Wissen hilft Bürgerinnen und Bürgern, sich zu informieren und führt zu einer aufgeklärten Meinungsbildung. Es schafft gesellschaftlichen und ökonomischen Mehrwert und ist, aus unserer Sicht, in einem demokratischen Staat unerlässlich. Wir streben nach einer Welt, in der offenes Wissen sowohl online als auch offline im Alltag verankert ist. Offenes Wissen liefert weitreichenden gesellschaftlichen Nutzen. Unter anderem ermöglicht es:

Besseres Regieren: Offenheit verbessert das Regieren durch erhöhte Transparenz, Effizienz und Beteiligung. Wir unterstützen u.a. internationale Bemühungen wie die Open Government Partnership.

Besseren Zugang zu Kultur: Offenheit bedeutet – in Bezug auf kulturelles Material und Aktivitäten – besseren Zugang zum Material, die Möglichkeit, das Material zu nutzen und sich aktiv einzubringen.

Bessere Forschung: Damit Forschung effektiver funktioniert und der Gesellschaft der gesamte Nutzen einer Forschungsaktivität zugute kommt, müssen Forschungsergebnisse offen sein und auch Forschungsprozesse zunehmend geöffnet werden.

Bessere Wirtschaft: Offenheit erlaubt eine einfache und schnellere Wiederverwendung von offenem Material, Daten und Inhalten, sodass dieses Material eine Voraussetzung für die Entwicklung von neuen innovativen Werkzeugen und Dienstleistungen darstellt.

An dieser Stelle wird genauer erklärt, was offene Daten und offenes Wissen bedeuten.

Aus unserer Überzeugung heraus, verfolgen wir diese Ziele:

Förderung des unbeschränkten Zugangs zu Wissen in allen gesellschaftlichen Bereichen, bspw. der Politik, Kultur, Wirtschaft, Wissenschaft
Verbreitung von offenem Wissen und offenen Daten als Standard
Einsatz gegen Einschränkung von Wissen, z.B. durch den Gesetzgeber


Um unsere Ziele zu erreichen:

* stellen wir technische Werkzeuge bereit, die über Möglichkeiten und Chancen von offenen Daten informieren und Bürgerinnen und Bürger dazu befähigen, selbst aktiv zu werden,

* führen wir Bildungsveranstaltungen, Projekte und Publikationen im Bereich Wissenschaft, Forschung und Öffentlichkeitsarbeit durch,

* bieten wir Schulungen zu offenen Daten und entsprechenden technischen Werkzeugen an,

* bauen wir Arbeitsgruppen auf, die sich mit der Entwicklung von Strategien und Anwendungen zur Nutzung und Förderung offenen Wissens befassen,

* bauen wir unserer Community aus und vernetzen die Akteure miteinander.

Letzte Projektneuigkeit

Latest news

Verrückt und ereignisreich - das Jugend hackt-Jahr 2017 <3

  Lea S.  11. Januar 2018 um 14:38 Uhr
Unsere Community wächst und wir freuen uns riesig!

Mehr als 500 begeisterte Jugendliche bei Jugend hackt-Events in 8 Städten in Deutschland, Österreich und der Schweiz und zusätzlichen 3 Events in China, Taiwan und Japan. Außerdem mehr als 40 Workshops für Programmier-Einsteiger*innen in Nordrhein-Westfalen und ein Besuch beim Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier – wir haben im Jahr 2017 viel geschafft, um Mädchen* und Jungen* dabei zu unterstützen, getreu dem Jugend hackt-Motto mit Code die Welt zu verbessern.

Hier eine „kurze“ Zusammenfassung dieses ereignisreichen, verrückten Jahres :)

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Jugend hackt-Events

Mit Jugend hackt in Hamburg wurde im Juni die Saison unserer Jugend-Hackathons eröffnet! Wer keine Lust mehr auf düstere Zukunftsaussichten hat, der ist bei unserem Angebot für 12- bis 18-jährige Mädchen* und Jungen* genau richtig. Hunderte Jugendliche ließen bei den Events in Hamburg, Frankfurt am Main, Köln, Ulm, Zürich, Halle, Linz und natürlich beim großen Hauptevent in Berlin mit ihrem selbst geschriebenen Code ihre Vision von einer besseren Gesellschaft ein kleines Stück Wirklichkeit werden.

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Coding mit Mareike, Sabine, Rebecca und Fiona – diversity ftw!

Nach wie vor eines unserer großen Anliegen: Wir wollen, dass unsere Events noch diverser werden und dass noch mehr Jugendliche teilnehmen, die bei Tech-Events eher unterrepräsentiert sind, also beispielsweise Mädchen* sowie Jugendliche aus Familien mit einem niedrigen Einkommen oder mit Migrationshintergrund. 2017 haben wir deshalb Folgendes getan:

Wir haben erstmals ausdrücklich Diversity-Plätze für unterrepräsentierte Personengruppen reserviert – mit einer sehr guten Resonanz insbesondere bei Mädchen* und geflüchteten Jugendlichen. In einer Interview-Reihe machen wir auf unseren Online-Kanälen sichtbar, dass Mädchen* und Frauen* role models beim Coding sind. Den Beginn machten Mareike und Sabine, gefolgt von Rebecca und Fiona.
https://www.youtube.com/watch?v=lkNZyfhUvEc&t=1s

Hello World!

Die Fachstelle für Jugendmedienkultur NRW und Jugend hackt starteten zusammen ein neues Programm: Hello World ist das erste Einsteiger*innenformat von Jugend hackt für Mädchen* und Jungen* zwischen zehn und 16 Jahren, die dort den Spaß an Technik und Programmieren entdecken. Ein inzwischen 4-köpfiges interdisziplinäres Team hat in Köln das Hello World-Angebot konzipiert und mehr als 40 Veranstaltungen in ganz Nordrhein-Westfalen durchgeführt. Das Angebot wird ermöglicht durch eine Förderung das nordrhein-westfälischen Landesministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration.

https://www.youtube.com/watch?v=4mamaMkIP38


Vernetzte Welten – Schüler*innenaustausch der Zukunft

Tokyo, Hongkong, Taipeh – beim Austauschprogramm „Vernetzte Welten“ von Jugend hackt und dem Goethe-Institut Korea haben Jugendliche aus Deutschland, Südkorea, China, Japan, der Mongolei und Taiwan gemeinsam vier Tage lang gecodet, gelötet, mit VR und Robotern getüftelt und u.a. die App „Fool food“ erfunden.


Jugend hackt bei Schools of Tomorrow

Die Auftaktkonferenz des Projekts „Schools of Tomorrow“ drehte sich im Mai um die Frage, wie Schule in der Zukunft aussehen kann. Gemeinsam mit vielen anderen spannenden internationalen Praxisbeispielen und verschiedensten außergewöhnlichen pädagogischen Ansätzen waren Jugend hackt-Teilnehmer*innen eingeladen, ihre Erfahrungen und Visionen zum Thema Bildung zu teilen.


Jugend hackt bei der Maker Fair Berlin

Im Juni war Jugend hackt Community-Partner der maker faire Berlin. Auf einer eigenen, große Fläche präsentierten wir Jugend hackt-Projekte, ließen Besucher*innen selbst basteln und werkeln und boten vor allem auch die Möglichkeit zum Austauschen und Ideen spinnen.


Besuch beim Bundespräsidenten

Unsere Engagementbotschafterin Nana Schön, Jugend hackt-Mentorin, Physikerin und Lehrerin, sprach im September beim Bürgerfest des Bundespräsidenten mit Frank-Walter Steinmeier über ihr Engagement bei Jugend hackt und den Coder Dojos Berlin.

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Wikipaka-WG auf dem 34c3

Traditionell zum Jahresende veranstaltet der Chaos Computer Club einen großen Congress mit vielen spannenden Vorträgen, Workshops u.v.m. Dort trifft sich nationale und internationale Netzpolitik-Szene und Jugend hackt darf da natürlich fehlen. 2017 hatten wir außerdem, dank einer Kooperation mit Wikimedia, die Möglichkeit eine richtig große Assembly (eine Art Stand/Treffpunkt) zu bauen. Die sogenannte Wikpaka-WG war Treffpunkt für die Wikipedia-Community, die OK-Labs von Code for Germany u.v.m. Außerdem gab es ein gemütliches Jugendzimmer, das schnell zum Zuhause für die rund 40 Jugend hackt Teilnehmer*innen wurde, die dank vergünstigter Tickets des CCC, am Congress teilnahmen.


2018 – unser Blick in die Zukunft

Was wir jetzt schon über 2018 wissen, ganz ohne Vorhersage-Algorithmus: Die Nachfrage nach Jugend hackt ist riesig! Wir bekommen immer mehr Anfragen nach mehr Events, mehr Workshops, mehr Jugend hackt! Unser größter Neujahreswunsch wäre: genügend Menschen, Zeit und Geld, um zu all diesen Anfragen einfach Ja sagen zu können.

Wir planen für das neue Jahr 10 Hackathons in Deutschland, Österreich und der Schweiz (drückt die Daumen!). Es ist großartig, dass wir damit wieder in zwei zusätzlichen Städten Events möglich machen können, so dass noch mehr Jugendliche Gleichgesinnte treffen und „mit Code die Welt verbessern“ können. Der kleine Wermutstropfen: Viel mehr Städte haben angefragt, denen wir aus Ressourcengründen leider absagen mussten. Ein großes Ziel für uns: noch mehr Events für noch mehr Jugendliche zu ermöglichen.

Hello World geht weiter – darüber freuen wir uns riesig! Auch 2018 wird es wieder rund 40 Workshops für Programmier-Einsteiger*innen geben. Vorerst können wir Hello World allerdings ausschließlich in Nordrhein-Westfalen anbieten, sowie eine erste Reihe in Österreich. Liebend gern würden wir in Zukunft auch den Nachfragen nachkommen, die uns aus anderen Bundesländern erreichen, so dass noch viel mehr Mädchen* und Jungen* die Chance hätten, ihre ersten Programmier-Schritte mit uns zu gehen.


EIN RIESEN DANKE <3

All diese Dinge wären nicht möglich ohne unsere fantastische Community und das Engagement zahlreicher Ehrenamtlicher. Ein gigantisches Danke geht deshalb an Euch ihr fantastischen Mentor*innen, ihr unermüdlichen Helfer*innen, ihr ober krassen Eventorgateams und alle anderen, die 2017 Jugend hackt mit ihrer Zeit und ihrem Enagement möglich gemacht haben. Wir sind immer wieder geflash, was sich da für eine unglaublich tolle Community um uns herum gebildet hat <3




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