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Missionskreis Demmingen

wird verwaltet von S. Neher (Kommunikation)

Über uns

Der Missionskreis Demmingen unterstützt, in Zusammenarbeit mit der kath. Kirchengemeinde Demmingen und Familie Gayer, seit mehreren Jahrzehnten Sr. Rosemarie Lemmermeyer in Simbabwe. In der Vergangenheit wurden viele Tonnen an Hilfsgüter verschickt. Großen Anklang fand unsere jährliche Weihnachtsgeschenkeaktion für die Waisenkinder. In Stofftaschen wurden von Kindern Kleidungsstücke, Kuscheltiere, Hygieneartikel,Schulbedarf und Süßígkeiten verpackt und von uns verschickt. In Simbabwe verteilten die Schwestern von Ort die Geschenke an die Waisenkinder.
Inzwischen hat sich die wirtschaftliche Situation unter Präsident Mugabe verbessert und vor Ort kann wieder eingekauft werden. Darum wurden wir gebeten weniger Hilfsgüter zu senden und statt dessen Sr,. Rosemarie Bargeld zur Verfügung zu stellen. Mit diesem Geld wird das Weihnachtsessen für 4000 Waisenkinder bezahlt.
Um alle Kosten zu decken, veranstaltet der Missionskreis Kaffeenachmittage, Kirchenkonzerte, verkauft Produkte aus dem Weltladen, sowie selbstgestrickte und gehäkelte Mützen auf www.facebook.com/MamaSMuetzen
Wir erhalten auch viele Spenden von Veranstaltungen aus den Nachbargemeinden und Vereinen
Spendenbescheinigung können auf ausdrücklichen Wunsch von der Kirchengemeinde ausgestellt werden

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Adventbrief von Sr. Rosemary

  S. Neher  07. Dezember 2018 um 17:04 Uhr

 

„Wer eines dieser Kleinen aufnimmt, der nimmt mich auf!“

Dieses Foto erinnert mich sehr an die erste Weihnacht im Stall von Bethlehem, als die Hirten die ersten waren, welche die frohe Botschaft vernahmen. Leider gibt es auch heute noch so ärmliche Verhältnisse wie damals, vor allem wenn die kleinen weder Vater noch Mutter kennen. Diese Kinder brauchen vor allem liebende Zuwendung, Nahrung, Kleidung und Geborgenheit.
Während meinen Jahren als Krankenschwester in verschiedenen Missionshospitälern sind mir viele solcher bedürftigen Kinder begegnet. Inzwischen bin ich nicht nur „Mutter“ sondern schon „Großmutter“ für manche von ihnen und sie liegen mir noch immer sehr am Herzen. Einer davon hat kürzlich seine Ausbildung erfolgreich abgeschlossen und er schrieb mir nach seiner Abschlussfeier: „ Das war der schönste Tag in meinem Leben, da ich nun eine Perspektive fürs Leben habe und ich bin Dir und Gott unendlich dankbar, dass Du dich seit Kindertagen um mich gesorgt hast. Ich darf gar nicht daran denken, was ohne Dich und Euch Schwestern aus mir geworden wäre.
Durch solche Erfahrungen spüre ich immer wieder, dass die Armen uns letztendlich mehr zurück geben, als sie erhalten, denn der Segen Jesu kommt durch die Armen zu uns. Das Wichtigste im Leben wird uns geschenkt. Weihnachten erinnert uns daran, dass Gott uns das Beste, nämlich seinen einzigen Sohn, unseren Erlöser und Heiland, geschenkt hat. Er gibt uns auch die Gnade, dass durch unseren kleinen Beitrag etwas von der Güte Gottes erfahrbar wird.
Leider hat sich die wirtschaftliche Lage im Land weiter verschlechtert. Es mangelt an Bargeld, an Benzin und vielem Anderen. Mit den neu eingeführten Zimbabwe-Bonds kann man nicht alles bezahlen. Oft werden US-Dollar verlangt, obwohl die meisten Leute nur im Besitz von Zimbabwe-Bonds sind..Medikamente werden kaum noch im Land hergestellt und in den Apotheken muss in US-Dollar bezahlt werden. Deshalb können sich die meisten Kranken keine Medikamente mehr leisten.
Dank der Hilfe unserer Wohltäter konnten wir unseren Angestellten trotz allem wieder ein Paket mit Nahrungsmitteln schenken. Die Freude und Dankbarkeit strahlte aus ihren Augen.

Zusammen mit diesen Kindern wünsche ich Ihnen allen eine frohe und gesegnete Weihnacht und Gottes reichen Segen und Schutz für das kommende Jahr.

Ihre Schwester Rosemary

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