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Tadra Projekt e.V.

wird verwaltet von Bettina B. (Kommunikation)

Über uns

Das TADRA-Projekt wurde am 9. Dezember 1995 durch Dr. L. Palden Tawo, seine Frau Choeni Tawo und Herrn Yeshe Gonpo Khaser aus der Schweiz sowie einigen Freunden ins Leben gerufen. Das Projekt hat es sich zum Ziel gesetzt, die verheerende Lebenssituation der Waisen- und Straßenkinder in Osttibet zu verbessern.
Da das Gründerehepaar Tawo in einem Pestalozzi-Kinderdorf in der Nähe des Bodensees aufgewachsen ist, wurden die Dörfer nach diesem Vorbild aufgebaut. Alles begann mit einem einfachen Holzhaus, welches 20 Straßen- und Waisenkindern ein neues Zuhause bot. Jährlich kamen weitere Gebäude hinzu. Inzwischen leben im Kinderdorf mehr als 260 Kinder.
2006 wurde das 2. Kinderdorf in Tawo/ Golok eröffnet. Auch hier leben bereits über 220 Kinder.
Viele Kinder besuchen inzwischen weiterführende Schulen. Selbstverständlich unterstützen wir sie auch weiterhin durch die Übernahme der Schulgebühren sowie der Kosten für Unterkunft und Verpflegung.

Der TADRA-Verein hat seinen Sitz in Deutschland, wo er auch amtlich registriert ist und über die Gemeinnützigkeit verfügt. 2 Fördergruppen, eine in der Schweiz und eine in Deutschland, setzen sich heute dafür ein, dass die ständig steigenden Kosten gedeckt werden können. Das Projekt lebt ausschliesslich von Spenden. Alle HelferInnen arbeiten ehrenamtlich und tragen auch sämtliche Reisekosten selber

Letzte Projektneuigkeit

Latest news

Eine Operation für Woser Lhamo

  Bettina B.  30. Mai 2015 um 15:12 Uhr

Nach dem Tod ihrer Eltern lebte Woeser Lhamo bei ihrem Großvater unter ärmsten Verhältnissen. Zu allem Pech erkrankte sie an Tuberkulose, was ihre Knochen angriff. Ein Bein wurde stark befallen und ohne Gehhilfen konnte sie nicht mehr laufen. 2006 wurde sie als eines der ersten Kinder im TADRA-Dorf in Golok aufgenommen. Eine Operation in Siling ermöglichte es ihr, wieder ohne Gehhilfe laufen zu können. 

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Jetzt, wo ihr Wachstum abgeschlossen ist, bräuchte sie eine 2. OP. Das behinderte Bein ist rund 12 cm kürzer als das andere und die Hüfte von der Tuberkulose stark zerstört. Der Schweizer Arzt Dr. Jonathan Juzi des Rotkreuzspitals in Siling besuchte Woeser Lhamo vor zwei Wochen im Kinderdorf und wäre bereit, sie diesen Winter kostenlos zu operieren. Das Material für diese schwierige OP müssten wir allerdings selber tragen. Die Kosten belaufen sich - nach Abzug der Rückerstattung der Krankenkasse (60%) - auf rund 2900 €. Dafür suchen wir nun dringend Sponsoren. 

Wer könnte Woeser Lhamo eine Zukunft ohne starke Behinderung schenken?

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Lüdenscheid
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