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TDB e. V.

wird verwaltet von H. Morgil (Kommunikation)

Über uns

Projektname: „Friedenspädagogik – Was können Schulen beitragen“

Angaben zum Projektträger

Der Türkisch-Deutscher Bildungsverein e.V. ist ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in Mannheim-Neuostheim, Hans-Thoma-Str. 34. Seit 1994 betreuen wir an mehreren Mannheimer Standorten Schülerhilfe-Einrichtungen. Derzeit sind im Bildungsverein 500 Mitglieder registriert. Jährlich werden ca. 400 Schülerinnen und Schüler durch Förderkurse sowie Nachhilfen in den Nachhilfezentren professionell betreut.

Wir sehen Bildung als eine Investition für ein erfolgreiches und erfülltes Leben und haben das Ziel, Perspektiven zu vermitteln, welche die private, berufliche und gesellschaftliche Situation für Schüler und Erwachsene positiv beeinflusst. Den Vereinsvorstand bilden Dipl.-Ing. Mustafa Coktasar und stellvertretend Dipl.-Wirt.-Ing. Seyitahmed Tokmak.

Der T.-D. Bildungsverein e.V. ist gleichzeitig Träger der SEMA Schule, Schule und Erziehung Mannheim, in MA-Neuostheim. Die SEMA Schule ist in freier Trägerschaft und ist ein staatlich anerkanntes Gymnasium und eine staatlich anerkannte Realschule, die auf der Grundlage der Bildungspläne von Baden-Württemberg arbeitet. Aktuell werden 310 Schülerinnen und Schüler in sechzehn Klassen unterrichtet. Das Kollegium besteht aus 29 Kolleginnen und Kollegen.

Das Projekt „Friedenspädagogik – Was können Schulen beitragen“ wird geleitet vom stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden, Dipl.-Wirt.-Ing. Seyitahmed Tokmak, dem Schulleiter, Nuh Duran und der Verwaltungsreferentin, Dipl.-Päd. Hamide Morgil.


Beschreibung des Projekts

Was bedeutet Friedenspädagogik für uns und unsere Schule?

Für uns und unsere Schule bedeutet Friedenspädagogik, Frieden stiften durch Erziehung. Mittels gezielter Bildung möchten wir Unfrieden erkennen und abbauen. Vorurteile und individuelle Aggressionen sollen nicht den Schulalltag belasten. Im Zuge der Umwandlung, die wir als einen dauerhaften Bildungsprozess wahrnehmen, streben wir einen gewaltfreien Umgang mit Konflikten an.

Was ist das Ziel des Projekts?

Ziel des Projekts ist, zu zeigen, was Schulen dazu beitragen können, um das interkulturelle Verständnis und die Zusammenarbeit für den Frieden zu fördern.

Geplant ist eine international ausgerichtete Bildungskonferenz vom 19.10. bis zum 20.10.2013, in den Räumen des Schlosses in Schwetzingen.

Es werden wissenschaftliche Vorträge gehalten und Lernmodelle zur Friedenserziehung vorgestellt. Die aktive Auseinandersetzung mit Konfliktlösungsprozessen sollte Wissen über Konflikte und ihre Lösungen vermitteln, für das alltägliche Leben, im Klassenzimmer oder unter Freunden.

Wie werden die Impulse aus der Konferenz in den Schulalltag implementiert?

Aus den Erkenntnissen der Vorträge und den erworbenen Impulsen möchten wir in unserer Bildungseinrichtung ein Pilotprojekt für Schüler, Lehrer und Eltern starten. Inhalt und Umfang des Pilotprojekts wird anhand der Erkenntnisse nach der Bildungskonferenz in einem Schulgremium bestimmt. Alle Ergebnisse der Bildungskonferenz werden publik gemacht und stehen für öffentliche Schulen aus der Region zur Verfügung.

Kontakt

Hans-Thoma-Straße 34
68163
Mannheim
Deutschland

Kontaktiere uns über unsere Webseite