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FISH-Lausitz e.V.

wird verwaltet von M. Tippner (Kommunikation)

Über uns

Der am 17. April 2004 gegründete „FISH Lausitz e.V.“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Aufgrund Ihrer Suchterkrankung persönliches Leid erfahren, Hilfe und Betreuung anzubieten. Basis unserer Arbeit ist der lebendige, christliche Glaube an Jesus Christus und das Wissen, dass Gott keine graue Theorie, sondern Lebendigkeit und Freude mitten im Alltag ist. Unser Verein wird von Engagement seiner Mitglieder und Mitarbeiter getragen und finanziert sich hauptsächlich durch Spenden und Mieteinahmen. Im „normalen“ Weg aus der Sucht folgt auf die oft spontane Entgiftung in der Regel eine etwa dreimonatige Wartezeit auf einen Therapieplatz. Wird diese Zeit im alten Umfeld verbracht, treten allzu häufig Rückfälle auf. Mit unserem Betreuungsangebot im Haus Jona bieten wir seit Juni 2005 für diesen schwierigen Zeitraum acht Hilfesuchenden. Das Haus schließt somit eine (vergessene) Versorgungslücke im deutschen Suchthilfesystem. Für eine Aufnahme im Haus Jona ist keine Kostenzusage von einer Behörde notwendig. Seit Januar 2007 besteht das Nachsorgehaus Kaleb. Hier finden zehn suchtkranke Menschen nach Therapieabschluss einen geschützten Raum, der Ihnen hilft, sich Stück für Stück wieder in der Gesellschaft zurecht zu finden. Seit September 2005 engagiert sich das Schulteam (die Präventionsarbeit des Vereins) mittlerweile landesweit durch Vorträge und Erlebnisberichte an Schulen und anderen Bildungseinrichtungen zum Thema Sucht. 2008 begann die Arbeit unserer Begegnungsstätte „Café Lighthouse“ in Weißwasser. Unser Ziel ist der Beziehungsaufbau zu Menschen in der Stadt Weißwasser (speziell im Bereich Sucht). Die Nöte sind unterschiedlich und das Hilfsangebot vielseitig. 2011 konnte das Haus Jakob in Hoyerswerda erworben werden. Nach dem Ausbau des Hauses soll es ebenfalls ein Anlaufpunkt für suchtkranke Menschen werden.

Kontakt

Görlitzer Str. 17
02957
Weißkeißel
Deutschland

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