Deutschlands größte Spendenplattform

Franziskustreff-Stiftung

wird verwaltet von Br. Paulus T.

Über uns

Die Franziskustreff-Stiftung ist eine selbstständige, gemeinnützige und mildtätige Stiftung privaten Rechts, die sich vor allem um die armen und obdachlosen Menschen in der Frankfurter Innenstadt kümmert, durch den Betrieb des Franziskustreffs, einer Einrichtung, die von dem Kapuziner Bruder Wendelin Gerigk, 1992 gegründet wurde.
Der Franziskustreff bietet in der Tradition des franziskanischen Ordens der Deutschen Provinz der Minderen Brüder Kapuziner (K.ö.R.) zahlreichen wohnungslosen und armen Mitmenschen in der Innenstadt von Frankfurt am Main ein reichhaltiges Frühstück in gastlicher Atmosphäre an. Für die Qualität dieses Angebotes sorgt hauswirtschaftliches Fachpersonal, das engagierte Aushilfskräfte und zahlreiche ehrenamtliche Helferinnen und Helfer anleitet.
Der Franziskustreff ist an jedem Werktag und auch an kirchlichen Feiertagen, wie Weihnachten, Ostern, Neujahr und Pfingsten, geöffnet. Im Franziskustreff werden arme und obdachlose Menschen auch fachlich sozial beraten und kulturell gefördert. Durch geeignete Maßnahmen werden den Betroffenen Schritte aus der Armut in ein selbständiges Leben in Würde ermöglicht. Der Franziskustreff arbeitet in einem Netzwerk sozialer Einrichtungen mit dem Caritasverband, Diakonisches Werk und anderen, die sich in der Region Frankfurt am Main für arme und obdachlose Menschen einsetzen.
Die Franziskustreff-Stiftung bringt die Anliegen, die aus der Begegnung mit den armen und obdachlosen Gästen vor Ort entstehen, durch eine intensive Öffentlichkeitsarbeit in den gesellschaftlichen Dialog ein.

Letzte Projektneuigkeit

Wir haben 131,62 € Spendengelder erhalten

  Br. Paulus T.  28. Juli 2021 um 12:29 Uhr

FRANZISKUSTREFF IST TROTZ PANDEMIE ANLAUFPUNKT FÜR VIELE MENSCHEN

Aktuell ist trotz Pandemie der Franziskustreff, als Anlaufpunkt für viele Menschen, offen. Unseren Frühstückstreff haben wir trotz der neuen Situation aufrechterhalten können. Daraus ergeben sich viele Herausforderungen. Die Öffnung weiter aufrechtzuerhalten und in Kontakt mit den Wohltätern zu bleiben war die Herausforderung seit Beginn der Pandemie. Hygienekonzepte mussten entwickelt werden.

Wir bekamen schon in der ersten Pandemiewelle eine besondere Verantwortung übertragen. Der Aufruf: „Bleibt Zuhause!“ funktioniert in unserer Zielgruppe nicht. So galt es die Entwicklung eines Hygiene-Konzeptes und eine Umorganisation des Ablaufes voranzutreiben. Während wir früher 45 Minuten für jeden Teilnehmer Frühstückszeit an[1]geboten haben, sind es jetzt nur noch 15 Minuten. Die Sitzplätze mussten ausgedünnt werden, um die Abstände zu realisieren. Im Hof haben wir eine Hygiene-Station mit Desinfektion und Handwaschbecken gespendet bekommen. Die Veränderung geht zwar auf Kosten von pesönlicher Begegnung, aber so konnte der Franziskustreff weiter offengehalten werden. Wir hatten nie geschlossen und waren immer für unsere Gäste da. Das ist und bleibt eine Teamleistung aller Haupt- und Ehrenamtlichen. Dafür sind wir sehr dankbar.
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Schärfengäßchen 3
60311
Frankfurt am Main
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