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Turnverein 1898 Alsbach e. V.

wird verwaltet von F. Schwarz (Kommunikation)

Über uns

Turnverein 1898 Alsbach
Wir bewegen -

Wer wir sind
Der Turnverein 1898 Alsbach hat 1.200 Mitglieder, über 600 sind Kinder und Jugendliche.

Die gesellschaftliche Mitgliederstruktur ist geprägt durch die Bevölkerungsstruktur Alsbachs mit der Ausprägung dieses Ortsteils als Wohngemeinde für teilweise weit auswärts Tätige, die durch die landschaftlich ansprechende, verkehrsgünstige Lage angezogen werden. Vielfach handelt es sich um Führungskräfte, junge Familien, auch Ruheständler.

Wir vermitteln Bewegung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene in acht Abteilungen mit fast 50 Gruppen: Badminton, Handball, Leichtathletik, Orientierungslauf, Tanzsport, Tischtennis, Turnen und Wandern. Unsere größte Abteilung ist die Turnabteilung mit über 20 Gruppen. Unsere Orientierungsläufer stellen die leistungsstärkste Abteilung mit vielen Hessischen und zahlreichen Deutschen Meisterschaften und Teilnehmerinnen und Teilnehmern bei Weltmeisterschaften.

Was wir wollen
Unser Ziel ist es, allen Mitgliedern Gesundheit zu vermitteln, das heißt körperliches, seelisches und gesellschaftliches Wohlbefinden durch körperliche und geistige Beweglichkeit.

Wir sehen es nicht als unsere erstrangige Aufgabe an, Spitzenathleten zu formen, wohl aber, Grundlagen für Leistung zu schaffen; Leistung entsprechend den durchaus unterschiedlichen Fähigkeiten und der Leistungsbereitschaft unserer Mitglieder.

Wir halten unsere vielfältigen Gruppen offen, wir grenzen nicht ab und schließen nicht aus, fordern aber Rücksichtnahme und Gemeinsinn.

Dabei können wir nicht immer nur versuchen zu ergründen, was andere wollen, sondern müssen wissen, was wir selbst wollen. Wir versuchen deshalb nicht mit unverhältnismäßigem Aufwand bestimmte Gruppen zum Mitmachen zu veranlassen. Wir haben eine Erziehungsaufgabe. Wir fördern durch Fordern. "Ich kenne keinen sicheren Weg zum Erfolg, nur einen zum sicheren Misserfolg - es allen recht machen zu wollen" (Plato) .

Was wir brauchen
Wir brauchen Führungskräfte, die ihre beruflichen Fähigkeiten im Verein einsetzen.

Wir brauchen Eltern, die nicht immer nur für die Entwicklung ihrer Kinder andere fordern, gleich ob Schule, Ehrenamtliche, "Gesellschaft" oder Politik, sondern sich selbst. Die Ausrede "überfordert" gilt nicht.

Wir brauchen Eltern, die Bescheidenheit üben und vorleben und nicht in übertriebenem Ehrgeiz meinen, aus ihren Kindern müssten Weltmeister gemacht werden. Kinder - und häufig sogar noch Erwachsene - müssen lernen, zu gewinnen und zu verlieren, Kritik anzunehmen und zu ihrem Vorteil umzusetzen. Erkennen der Wirklichkeit ist erforderlich.

Mitglieder sind keine Kunden
Ein Verein besteht aus Mitgliedern, er ist kein Dienstleistungsunternehmen für Kunden, die Forderungen stellen. Jedes Mitglied ist über die Leistung des Beitrags hinaus zum Mitwirken aufgerufen. Sicher gehen Mitglieder, die Führungsaufgaben übernehmen, davon aus, dass sie mehr als andere beitragen müssen, sie müssen aber auch davon ausgehen können, dass von anderen Mitgliedern Unterstützung kommt, wenn sie erbeten wird.

Wie wir unsere Ziele anstreben

Ein Verein mit den besten Grundsätzen und Zielen ist nichts ohne Führung. Führungskräfte sind für uns die Mitglieder unseres Vereinsrats, die Abteilungsleiterinnen und Abteilungsleiter, die Mitglieder unserer Ausschüsse und unsere Übungsleitrinnen und Übungsleiter.

Mehr als hundert Führungskräfte leisten jährlich über 10.000 Stunden unbezahlte Arbeit, sie sind unbezahlbar. Führung muss auf Leistung gründen, nicht auf Anspruch. Wir stellen hohe Anforderungen und besetzen einen Führungsbereich eher nicht als mit Unfähigen. Freiwilligkeit, Ehrenamtlichkeit sind keine Entschuldigung für schlechte Arbeit. Es muss in einem Verein unserer Größe und in einer Gegend, die gesellschaftlich so geschichtet ist wie unsere, möglich sein, gute Führungskräfte zu finden.

Gut führen heißt Vorstellungen zu Ende denken, Vorhandenes immer wieder in Frage zu stellen und stets die Verwirklichung unserer Vorstellungen im Auge zu behalten, wissend, dass Vorstellungen zu entwickeln höchstens 5% unserer Zeit erfordert, sie zu verwirklichen mindestens 95%.

Selbstgefälligkeit ist dem Fortschritt feindlich, selbstbewusste Bescheidenheit fördert ihn. Wer aufhört, besser sein zu wollen, hört auf, gut zu sein. Danach richten wir unser Handeln aus.

Letzte Projektneuigkeit

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Spendengelder, die nicht mehr für das Projekt ausgegeben werden können

  Mirjam u.  05. September 2016 um 17:57 Uhr

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64665
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