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PEP e.V.

wird verwaltet von S. Pappert (Kommunikation)

Über uns

Operationen zur Verbesserung der Lebensbedingungen in Peru

Im Jahr 2002 gründeten wir den gemeinnützigen Verein PEP e. V. in Trier, um zusammen mit unserem gleichnamigen Partnerverein in der Andenstadt Cajamarca im Norden Perus, um notleidende Menschen in Peru und anderen Ländern Lateinamerikas zu unterstützen. Die Schwerpunkte unserer Arbeit liegen bei den Themen Bildung und Gesundheit.
Trotz langsamer Entwicklungsfortschritte finden sich in Lateinamerika immer noch einige der ärmsten Regionen der Welt. Die Gegensätze zwischen Stadt und Land, zwischen arm und reich sind erschreckend groß. Wir wählten Peru als Ausgangsland, da wir die Not in diesem Land zum Teil mit eigenen Augen gesehen haben.
Zunächst förderten wir Werkstätten, in denen mittellose Frauen und alleinerziehende Mütter handwerkliche Fähigkeiten wie Stricken und Nähen für den Broterwerb erlernten.
Im weiteren Verlauf wurde an einer großen Schule in Cajamarca in Zusammenarbeit mit der psychologischen Fakultät der örtlichen Universität ein Gewaltpräventionsprogramm etabliert, um das große Problem der wachsenden Jugendkriminalität anzugehen.
Bereits im Gründungsjahr 2002 organisierten wir zusammen mit dem gemeinnützigen Verein plastischer Chirurgen INTERPLAST-Germany in Cajamarca einen Operationseinsatz. Entstellende Fehlbildungen wie Hasenscharten und Wolfsrachen oder verkrüppelnde Narben nach Verbrennungen sind häufige Krankheitsbilder, die unbehandelt meist zu sozialer Isolation und Invalidität führen.
Seit 2012 finanziert PEP e. V. nun schwerpunktmäßig Operationseinsätze von INTERPLAST-Germany. Zu diesem Zweck besteht einer Kooperation mit der Interplast-Sektion Rhein-Main, die bereits seit mehreren Jahren erfolgreich Operationseinsätze in Peru durchführt.

Im Oktober 2012 fand ein von uns mitfinanzierter Operationseinsatz in Chiclayo/ Nordperu statt unter der Leitung der plastischen Chirurgin Frau Dr. Ruth Alamuti-Ahlers.
Dabei reist ein kleines Team von Chirurgen, Anästhesisten, Op- und Anästhesie-Pflegern und - Schwestern mit dem nötigen Equipment an und führt rekonstruktive Operationen an bedürftigen Menschen durch, die sich einen derartigen Eingriff nicht leisten könnten. Die Einsätze dauern meist zwischen 2-3 Wochen, in denen bis zu 100 Patienten operiert werden können. Die Teilnehmer verwenden ihren Urlaub und arbeiten selbstverständlich kostenlos. Die durchschnittlichen Aufwendungen für die Operation eines Patienten liegen bei 100 - 200 Euro. Im Herbst des dieses Jahres soll wieder ein derartiger Operationseinsatz stattfinden, für den wir nun die nötigen Mittel sammeln wollen.

Erfahrungsgemäß ist es sehr schwierig, nachhaltige Hilfe in Entwicklungsländern zu leisten. Das Wunderbare an den von uns finanzierten Operationseinsätzen ist, dass die durch die Operation ermöglichten Lebensverbesserungen für den Betreffenden eine lebenslange Nachhaltigkeit bedeuten. Unmittelbarer kann Entwicklungshilfe kaum sein.

Letzte Projektneuigkeit

Latest news

Für diese Bedarfe habe ich eine (Teil-)Auszahlung veranlasst:

  S. Pappert  22. Juni 2015 um 14:13 Uhr

Liebe Spender,

wir sind derzeit in der 'Hochphase' der Planung unseres Operationseinsatzes. Aufgrund der im November 2014 stattgehabt Wahlen wurden, wie dort üblich, viele, wenn nicht sämtlich Führungspositionen ausgewechselt,- so auch Ärztliche Direktoren etc. Dadurch kam die konkrete Organisation unseres Einsatzes leider erst sehr spät in Fahrt. Darüber hinaus mussten wir unseren Einsatzort kurzfristig von Huamachuco in den Anden in das Hospital von Guadalupe im District Pacasmayo verschieben. Das Einsatz-Team ist zusammengestellt, im intensiven E-Mail-Verkehr die notwendigen Instrumente und Medikamente abgeglichen. Es soll soviel wie möglich im Land gekauft werden, um Reisegepäck und damit Kosten für Übergewicht zu reduzieren. Was fehlt, muss mitgebracht werden.  

Bis zum Schluss bleibt es spannend, denn leider muss man immer noch mit Unwägbarkeiten bei der Planung rechnen. Am 1. Augustwochenende soll es losgehen, der Einsatz ist vom 3.-14.8. vorgesehen. Übrigens wird auch eine Redakteurin des ZDF für eine Woche dabei sein, um eine Dokumentation für das Mittags-Magazin zu drehen.  


Es wurden 5.790,50 € Spendengelder für folgende Bedarfe beantragt:

Operationen 5.790,50 €
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