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Caritasverband f. d. Kreis Mettmann e.V.

wird verwaltet von K. Hagedorn (Kommunikation)

Über uns

Lernpatenschaften verbessern die Bildungschancen von Kindern und Jugendlichen mit Lernschwierigkeiten.
Die Caritas-Initiative Lernpatenschaft verfolgt einen präventiven und Integration fördernden Ansatz. Ziel ist es, die Bildungschancen von Kindern und Jugendlichen mit Lernschwierigkeiten durch die Stärkung ihrer Ressourcen und individuelle Förderung zu erweitern. Dieses Ziel wird nicht nur durch die direkte Förderung der Kinder und Jugendlichen erreicht, sondern auch durch die Zusammenarbeit mit den Eltern und Lehrer/innen.

In Lernpatenschaften werden Ehrenamtliche als Begleiter/innen für Kinder und Jugendliche vermittelt, die in Grund- und weiterführenden Schulen sowie in der Phase der Berufsorientierung (ab 9. Klasse) Hilfestellung geben und Ansprechpartner für Kinder und Jugendliche und deren Eltern sind. Viele Eltern sind überfordert bei der Beratung ihrer Kinder im Hinblick auf die schulischen und beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten. Hinzu kommen natürliche Abgrenzungstendenzen heranwachsender Jugendlicher, die Ratschläge ihrer Eltern oft nicht annehmen wollen. In dieser Phase können Lernpaten wichtige Begleiter für Kinder und Jugendliche sein, die aufgrund von Orientierungslosigkeit schulische Leistungen vernachlässigen. Bei den Patenschaften geht es um die Steigerung der schulischen Leistungen, und später um die Gewinnung einer Perspektive für die Berufswahl: Wenn ein Jugendlicher erkannt hat, welche Berufsfelder für ihn interessant sein können, weiß er auch um die Voraussetzungen zur Erlangung einer Lehrstelle oder eines Studienplatzes, und wird entsprechend motiviert das Ziel verfolgen. Die ehrenamtliche Begleitung unterstützt den Jugendlichen dabei und bietet Gesprächsbereitschaft und Motivationsförderung an.

Für die Form der Patenschaften im Hinblick auf die berufliche Orientierung sind aktive und ehemalige Mitarbeiter/innen von Unternehmen aus Ratingen wertvolle Begleiter/innen, die aus der beruflichen Praxis und Erfahrung berichten können und in ihrer Person positive Beispiele für erfolgreiche Berufsverläufe darstellen. Im Idealfall gelingt die Begründung einer Patenschaft in Berufsfeldern, die von Jugendlichen angestrebt und in denen Pat/innen Kenntnisse und Erfahrungen haben.

Die Eröffnung von Möglichkeiten der Patenschaft beim Caritasverband für Firmenangehörige und Pensionäre bietet Unternehmen aus Ratingen die Chance, Jugendliche aus dem nahen Umfeld auf berufliche Möglichkeiten im Unternehmen aufmerksam zu machen. In einer länger dauernden Patenschaft lernen sich Pat/in und Jugendlicher intensiv kennen, die Stärken und Defizite bei den Jugendlichen werden erkennbar. Bei positiver Entwicklung der Patenschaften können Vermittlungen in Ausbildungsplätze des Unternehmens, in denen der/die Pat/in tätig ist/war, erfolgreich und nachhaltig gestaltet werden.

Bei den Berufsorientierungs-Patenschaften geht es, anders als bei den Lernpatenschaften in Schulen, nicht zwingend um regelmäßige Unterstützungstreffen zwischen Pat/in und Jugendlichen, sondern um bedarfsorientiert anberaumte Gespräche oder Treffen. Die Möglichkeiten des Zustandekommens der Kontakte und der Art der Kontaktaufnahme werden zuvor zwischen Pat/in und Jugendlichen vereinbart.

Im Caritas-Projekt Lernpatenschaft
• werden die ehrenamtlichen Lernpatinnen und Lernpaten begleitet, beraten und auf ihre Aufgabe intensiv vorbereitet
• werden die Patenschaften zentral koordiniert. (Eltern melden ihr Kind an, in Absprache mit der Schule wird ein passender Pate gesucht Rahmenbedingungen werden mit allen Beteiligten abgesprochen)
• finden regelmäßig Treffen für den Austausch zwischen Patinnen und Paten statt
• halten Experten zu lernrelevanten Themen Fachvorträge
• wird Eltern kompetente Unterstützung für ihre Kinder angeboten
• finden gemeinsame Aktivitäten von Ehrenamtlichen, Kindern und Familien statt, um den informellen Kontakt untereinander zu ermöglichen
• wird die Wirksamkeit der Patenschaft anhand der Auswertung von Fragebögen an den Schulen überprüft und der Förderschwerpunkt individuell neu ausgerichtet
• werden die vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in der „aktion: zusammenwachsen“ formulierten Qualitätskriterien angewendet.

Kontakt

Maximilian-Kolbe-Platz 38
40880
Ratingen
Deutschland

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