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Jugendclub Wolf e.V.

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Treffpunkt muss bleiben

In Traben-Tragbach nehmen Jugendliche ihr Schicksal selbst in die Hand
„In Traben-Tragbach wer-den Riesensummen rausgeballert und hierfür ist kein Geld da", Mike Weißkopf ist sauer, richtig sauer, besonders auf seinen Ortsvorsteher. „Der vertritt unsere Interessen überhaupt nicht. In meinen Augen hat der versagt."

TRABEN-TRARBACH/VVOLE Es geht um den Jugendtreff in Wolf. Seit über 30 Jahren treffen sich die Jugendlichen hier in dem alten Weinkeller des kleinen Hauses in der Berenbruchstraße. Generation für Generation der Wolfer Jugend hat hier den Raum in Eigenregie gestaltet und verwaltet. Hier können sie Musik hören, ohne zu stören, sich mit Ihresgleichen treffen, Nintendo oder Playstation miteinander spielen, Geburtstage und Feten feiern, gemeinsame Unternehmungen planen ... Die verschiedenen Besitzer hatten den Keller stets kostenlos zur Verfügung gestellt. Die Nebenkosten zahlten die Jugendlichen aus eigener Tasche. Anfang Januar drohte das Aus. Die jetzige Besitzerin kann das Haus nicht mehr halten, musste ins Krankenhaus und danach in eine Einrichtung für betreutes Wohnen. Das Haus soll verkauft wer-den. Als Mike Weißkopf davon erfuhr, klemmte er sich gleich dahinter. Der 37-Jäh-rige war selber früher im Jugendraum. Und er will, dass auch seine Kinder noch dort hingehen können, dass die Wolfer Jugend in Wolf bleiben kann, um sich zu treffen.
„Ich habe die Befürchtung gehabt, dass die Jugendlichen von unserem Bürgermeister gleich abgespeist werden.- Doch das Engagement der Jugendlichen und Weißkopfs nützte zunächst gar nichts. Ortsvorsteher Rudolf Brixius, der gegen-über dem WochenSpiegel erst im Oktober erklärt hatte, sein größter Traum sei ein Jugendraum für Wolf, sprach diesen nicht einmal an in der letzten Sitzung des Ortsbeirats im Januar. „Ich habe den Punkt einfach nicht mehr auf die Tagesordnung gekriegt", erklärt Brixius jetzt. Die Information sei zu kurzfristig gekommen und der Haushalt sowieso schon verabschiedet gewesen. Daher habe er nichts mehr machen können. Mike Weißkopf ist enttäuscht, dass für die Jugendlichen kein Geld da ist. „Der Feuerwehrverein und der Musikverein bekommen ihre Nebenkosten von der Stadt bezahlt. Die Jugendlichen zahlen alles aus eigener Tasche." Eine Investition in die Zukunft kann er da nicht erkennen. Aber davon lassen sich die jungen Leute nicht entmutigen. Nach der Ortsbeirats-sitzung haben sie sich getroffen und die Sache selbst in die Hand genommen. Mit Erfolg. Inzwischen haben sie fast 7.000 Euro für den Kauf des Hauses an Spendenzusagen aufgetrieben. „Privat unterstütze ich die Aktion, wie die Dorfgemeinschaft auch", sagte jetzt Brixius gegenüber dem Wochen-Spiegel.e Besitzerin kann das Haus nicht mehr halten. Deshalb wurde es notwendig einen Verein zu Gründen.
Also kam für die Wolfer Jugend die Frage auf, wie finanzieren wir das Haus. Die Idee, dass die Stadt das Haus kaufen könnte und der Jugend zur Verfügung zu stellen kam schnell auf.Doch das Engagement nützte zunächst gar nichts. Ortsvorsteher Rudolf Brixius, der gegenüber dem WochenSpiegel erst im Oktober 2011 erklärt hatte, sein größter Traum sei ein Jugendraum für Wolf, sprach diesen nicht einmal an in der letzten Sitzung des Ortsbeirats im Januar. „Ich habe den Punkt einfach nicht mehr auf die Tagesordnung gekriegt", erklärt Brixius jetzt. Die Information sei zu kurzfristig gekommen und der Haushalt sowieso schon verabschiedet gewesen. Daher habe er nichts mehr machen können. Aber davon lassen sich die jungen Leute nicht entmutigen. Nach der Ortsbeiratssitzung haben sie sich getroffen und die Sache selbst in die Hand genommen.
Mit Erfolg. Inzwischen haben sie fast 7.000 Euro für den Kauf des Hauses an Spendenzusagen aufgetrieben. „Privat unterstütze ich die Aktion, wie die Dorfgemeinschaft auch", sagte jetzt Brixius gegenüber dem WochenSpiegel.

So geschrieben im Mai 2012 im Wochenspiegel

Stand Heute: Haus ist gekauft - Die Renovierungsarbeiten beginnen

Letzte Projektneuigkeit

Latest news

Für diese Bedarfe habe ich eine (Teil-)Auszahlung veranlasst:

  J. Eiden  21. Juli 2014 um 17:52 Uhr

Der Umbau beginnt, deshalb gilt es jetzt bei den Händlern die Ware zu bestellen. Sobald die WM vorbei ist starten wir mit dem Umbau im Bad. Die restlichen Räumen sind schon für den Umbau vorbereitet.

Es wurden 3.650,00 € Spendengelder für folgende Bedarfe beantragt:

Putz für Erdgeschoss und Obergeschoss 200,00 €Urinal für Toiletten 200,00 €Trockenbau pro qm 800,00 €Sanierung der Scheune 800,00 €Reperatur des Dachs der Scheune 500,00 €Boden im Speicher 350,00 €Einbau einer Etage in der Scheune 800,00 €
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Wolf
Deutschland

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