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Solidarische LebensKunst gGmbH

wird verwaltet von H. Kosanetzky (Kommunikation)

Über uns

Inklusives Wohnprojekt in Berlin Weissensee. gestaltet als gemeinnützige GmbH.15 Menschen mit und ohne Handikap leben solidarisch zusammen.
Aufgabe
Etablierung einer solidarischen, inlusiven Wohngruppe auf der Basis der " UN convention of the rights of persons with disabilities" von 2006
Unternehmensübersicht
Wir sind eine gemeinnützige GmbH. Sie ist die Trägerorganisation der SoLeKu-Idee. Die gGmbH ist der Hauptmieter der Langhansstr. 64; sie fungiert als Arbeitgeber. Bisher wird die gGmbH von drei Gründungsmitgliedern finanziell getragen.

Zweck der Gesellschaft ist die modellhafte Entwicklung einer neuen sozialen Gemeinschaftsform. Ca. 15 Personen mit und ohne Handicap leben auf Augenhöhe zusammen. Im Sinne der Behindertenrechtskonvention der UN-Konvention vom 13. Dezember 2006, die „die Anerkennung von Behinderung als Bestandteil menschlichen Lebens zur Humanisierung der Gesellschaft“ und die „volle und wirksame Teilhabe an der Gesellschaft und die Einbeziehung in die Gesellschaft“ fordert.

Beschreibung
SoLeKu, Miteinander Leben
Wir bauen eine solidarische Lebensgemeinschaft auf. Seit März 2012 gibt es das SoLeKu-Projekt, Solidarische Le bensKunst. Organisiert als eine gemeinnützige GmbH.
Ab 1. Juni haben wir vier Stockwerke eines fünfstöckigen Hauses gemietet. Dies ist grundsätzlich barrierefrei. Personen mit und ohne Handicap und in unterschiedlichen Lebensphasen werden hier auf Augenhöhe zusammenleben. Grundlegend ist die UN Konvention von 2006. Diese fordert „die Anerkennung von Behinderung als Bestandteil menschlichen Lebens zur Humanisierung der Gesellschaft“ und die „volle und wirksame Teilhabe an der Gesellschaft und die Einbeziehung in die Gesellschaft“.
Wir streben Inklusion an. Inklusion ist ein recht neues Wort, das noch lange keinen Eingang in den alltäglichen Sprachgebrauch gefunden hat.
Was also meint Inklusion?
Das aus dem Lateinischen kommende Wort bedeutet „beinhalten, mit einschließen, einbeziehen“.
Anstatt einer professionalisierten Betreuung und damit Ausgrenzung von Menschen, wollen wir unabhängig vom Alter, ihrer sexuellen Orientierung, einer Behinderung, ihrer Hautfarbe, Herkunft, ihrer Geschlechtsidentität oder ihrer religiösen Zugehörigkeit mit den Menschen im Alltag zusammenleben, sie mit einbeziehen oder – eben - inkludieren. In der Praxis heißt dies, sich von Urteilen fern zu halten und sich achtsam mit wohlwollendem Interesse zu begegnen. Es geht stets darum, den anderen Menschen wirklich sehen und auch seine vielleicht verborgenen Qualitäten schätzen zu lernen, und sei er uns auch noch so fremd. Dies ist natürlich nur möglich in einer generell wohlwollenden und friedlichen Atmosphäre und dem allseitigen Wunsch, dazu lernen zu wollen.
Durch intensives, familiäres Zusammenleben unter Einbeziehung der Künste und anderer verbindender Medien wie geeigneter Gesprächstechniken wollen wir exemplarisch den dringend notwendigen gesellschaftlichen Wandel hin zu mehr Miteinander unter Wahrung unserer individualisierten Persönlichkeiten fördern, unseren eigenen Horizont erweitern und die Lebensfreude aller Beteiligten vergrößern.
Wir wollen lernen, den anderen in seiner vollen Gestalt zu erkennen und zu würdigen und Möglichkeiten der Verbindung und des Verständnisses herauszuarbeiten.
Diese Prozesse sollen nachvollziehbar sein und deshalb werden sie wissenschaftlich begleitet. Wir möchten unsere Erfahrungen und unsere Forschungsergebnisse längerfristig Interessenten weiterer Projekte in Form von Mitlebe - und Bildungsangeboten zugänglich machen.

„Denn Menschenrechte bauen darauf auf, dass jeder Mensch den anderen als Gleichen respektiert und sich deshalb solidarisch für die Rechte der anderen einsetzt.

Letzte Projektneuigkeit

Latest news

Spendengelder, die nicht mehr für das Projekt ausgegeben werden können

  betterplace-Team ..  21. Dezember 2015 um 15:48 Uhr

Liebe Spender, bei Projekten, bei denen Spendengelder über einen langen Zeitraum hinweg nicht angefordert wurden, sieht das Gesetz vor, dass die Gelder von der gemeinnützigen gut.org AG (Betreiberin von betterplace.org) zeitnah für deren satzungsmäßige Zwecke verwendet werden müssen. Deshalb setzen wir die noch nicht verwendeten Spendengelder für diese Zwecke ein: https://www.betterplace.org/c/hilfe/spendengeldern-die-nicht-mehr-fuer-das-projekt-ausgegeben-werden-koennen/ Vielen Dank für Eure Unterstützung das betterplace.org-Team

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Kontakt

Langhansstraße 64
13086
Berlin
Deutschland

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H. Kosanetzky

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