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Institut für nachhaltigen Arten- und Klimaschutz

wird verwaltet von Antonia K. (Kommunikation)

Über uns

Unser Institut für nachhaltigen Arten- und Klimaschutz e.V. (INAK e.V.) wurde im Jahr 2011 von engagierten Studenten der Universitäten zu Halle und Wien und dem für seine besonders nachhaltigen und mehrmals ausgezeichneten Entwicklungshilfeprojekte berühmten Professor Michael Schnitzler (Regenwald der Österreicher e.V.) gegründet. Unsere Projekte werden größtenteils von Studierenden aus Deutschland und dem Ausland entwickelt und umgesetzt, während erfahrene Professoren und Akademiker die Mentorschaft und Kontrollfunktion übernehmen. Es gab viele gute Gründe diese Naturschutzorganisation ins Leben zu rufen: Der Rückgang unserer biologischen Ressourcen, der mit Artensterben und Lebensraumverlust für Menschen und andere Lebewesen einhergeht, die Umweltverschmutzung (auch vor der eigenen "Haustür") und die Tatsache, dass sich gerade mal 4 Prozent der Organisationen in Deutschland für den Naturschutz einsetzen. Schließlich lernte der Biologe Toni Müller während der Entwicklung eines Expertennetzwerks speziell für Naturschutzexperten und Feldforscher den Naturschützer Professor Michaels Schnitzler kennen, der mit Wissenschaftlern der Uni Wien und tausenden engagierten Spendern eines der bedeutendsten Tropenwaldschutzprojekte in Costa Rica vor rund 20 Jahren umsetzte. Dieses Erfolgsmodell nachhaltiger und länderübergreifender Entwicklungszusammenarbeit ist bis heute Vorbild für weitere Arten- und Klimaschutzvorhaben beider Partnerorganisationen. Alle Projekte werden nach drei Prinzipien entwickelt und umgesetzt: die ökologische Nachhaltigkeit, d.h. ein Naturschutzziel wie bspw. der Klimaschutz, darf nicht zu Lasten eines anderen Naturschutzziels (z.B. Artenschutz) gehen. Im Gegensatz zu kommerziellen Klimaschutzprojekten wie Wasserkraftwerke, Windparks, Teak-Monokulturen bei denen Biodiversität vernichtet wird. Die ökonomischen Nachhaltigkeit: die Projektkosten sind so gering wie möglich zu halten und die sorgfältige Planung garantiert, dass die Projektziele auch nach Jahrzehnten noch erreicht werden, auch wenn unsere Organisationen selbst nicht mehr an dem Projekt partizipieren und die Weiterführung an Einheimische übergeben wurde. Mit der sozialen Nachhaltigkeit unserer Projekte involvieren wir die einheimische Bevölkerung in unsere Vorhaben, indem diese aktiv am Planungs- und Umsetzungsprozess teilnehmen und neben den eigentlichen Arten- und Klimaschutzzielen eine Verbesserung ihrer Lebensbedingungen einhergeht. Dadurch werden Win-Win-Projekte geschaffen, an denen alle Interessengruppen mitmachen.
1990 wurde in Costa Rica mit der Unterstützung von Spendern damit begonnen, gefährdeten Regenwald zu erwerben, die geschlägerten Flächen mit Einheimischen wiederaufzuforsten, einheimische Wildhüter einzustellen und eine zu 100 Prozent ökologisch nachhaltige Ecolodge aufzubauen, in der heute immer noch 28 La Gambanesen eine feste Beschäftigung finden. Diese echte Ecolodge ist heute der größte Arbeitgeber der Region La Gamba und finanziert zahlreiche Artenschutzmaßnahmen wie das Projekt Jaguará sowie weitere soziale Projekte (Krankenstation, Gemeindesaal, Schule) vor Ort. Eine errichtete internationale Forschungsstation garantiert, dass stets das beste Know-how in die Projekte dieser eher bildungsfernen, ländlichen Region einfließt. Die Wilderei nach bedrohten Tierarten, die illegale Bebauung und der illegale Holzeinschlag konnten dadurch vollständig gestoppt werden, ohne dass die lokalen Bevölkerungsgruppen einen Nachteil darin sehen. Dies belegen mehrere Studien der Universität Wien.
In Anlehnung an dieses besonders nachhaltige Naturschutzerfolgsmodell bei dem niemand ausgegrenzt und respektvoll mit der Natur umgegangen wird, werden vom INAK e.V. weitere Projekte entwickelt. Die Mitglieder des INAK e.V. identifizieren im Vorfeld Umweltprobleme und Konflikte und bei der Planung der Naturschutzarbeiten werden weitere NGOs/Partner/Wissenschaftler (auch aus dem Ausland) hinzugezogen, um die Aufgaben auf die möglichst besten Köpfe zu verteilen und Projektkosten zu sparen. Weitere Mitglieder sind die Biologen PD Dr. Ingo Zelmer und Toni Müller, der modern Artist Martin Gremse (Arzt), Antonia Kübler (BWL Studentin), Jennifer Haase und Paul Hanel (beide Psychologen) sowie Mariana Neb (Ethnologin), Robert Schlicht (VWL Student), Carsten Milkau (Dipl. Informatiker)

Letzte Projektneuigkeit

Latest news

Spendengelder, die nicht mehr für das Projekt ausgegeben werden können

  betterplace.org-Team ..  14. Februar 2018 um 10:42 Uhr

Liebe Spender,
bei Projekten, bei denen Spendengelder über einen langen Zeitraum hinweg nicht angefordert wurden, sehen das Gesetz und unsere Nutzungsbedingungen vor, dass die Spenden von der gut.org gemeinnützigen AG (Betreiberin von betterplace.org) zeitnah für deren satzungsmäßige Zwecke verwendet werden müssen.

Deshalb setzen wir die noch nicht verwendeten Spendengelder für diese Zwecke ein

Vielen Dank für Eure Unterstützung,
das betterplace.org-Team

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