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wird verwaltet von P. Wilhelmy (Kommunikation)

Über uns

Es wird Zeit, zur Würde eines jeden Lebewesens zurück zu finden.
Und alle Gesetzmäßigkeiten in die Pflicht nehmen.
Denn das Hauptaugenmerk muss dem "schwächeren Menschen/Lebewesen" gelten.
Diese zu stärken muss wieder oberste Priorität gewinnen

Ich freue mich über Dein Interesse und hoffe, dass meine Visionen auch Dich erreichen.
Wenn es mir gelingt, nur ein Bruchteil davon umzusetzen, ist vielleicht einigen Menschen geholfen.

Ich habe nicht den Anspruch, Jedem zu gefallen, Jeden zufrieden zu stellen.
Ich verlasse ausgetretene Pfade, öffne neue und womöglich für Viele ganz andere und fremde Türen.
Meine Aktionen experimentieren- sie atmen und wandeln sich- wie auch wir atmen und uns wandeln.

Haben wir nicht alle schon einmal darüber nachgedacht, ob es sinnvoll sein kann, "näher" zusammen zu rücken und uns gegenseitig zu unterstützen?
Scheitern wir nicht oft daran, den Blickwinkel nur noch auf unsere kleine,
immer enger geschnürte Welt zu richten und "das Neben Uns" zu übersehen

Immer mehr Menschen leben im Rückzug, suchen nach Miteinander, nach Veränderung und neuen Perspektiven.
Danach, in der bestehenden gläsernen Gesellschaft noch einen Rest eigener Regie zu behalten und eigene Kreativität ausleben zu können.
Mal ungebremst eine Lebensstraße befahren zu können, ohne nach jedem Meter durch eine Ampel oder durch undurchsichtige Verkehrsschilder ausgebremst zu werden.
Eine Gesellschaft, die Bewegung fordert, Flexibilität erwartet, im Fluss sein will, aber Rückzug, Stillstand und Erstarrung produziert.
Ständige Eingriffe in gewachsene Strukturen, um diese zu durchtrennen.
Zu viele Forderungen, zu wenig Geben.
Gesetze, geschaffen zum Erhalt einer elitären Gesellschaft, wobei die vorhandene Stärke der zahlreichen "schwachen Glieder" nicht nur ungehört, sondern verkannt und übersehen wird.
Einer Gesellschaft, die Menschen mit geleerten Akkus zurücklässt, ohne Möglichkeit einer neuen Befüllung.
Weil das Material ausgegangen ist oder nicht mehr zur Verfügung gestellt wird.
Immer mehr pökelt das, was wir Familie nennen, der ständig erschwerte Arbeitsmarkt macht Umzüge und damit verbundene Fremde oft unumgänglich.

Ich sehne mich oft danach, meine Straßen nicht mehr alleine gehen, Veränderungen nicht alleine bewältigen zu müssen, Lasten gemeinsam zu tragen und Fremde durch Aufeinander zugehen und das Ergreifen einer Hand zu
durchbrechen.
Es ist schwer geworden, alleine zu laufen.
Die auf uns zukommende Zeit wird es nicht einfacher machen, aber immer notwendiger, zum WIR zurück zu finden.

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Sonnenham 17
83075
Bad Feilnbach
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