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Friedensdorf International

wird verwaltet von C. Peppmüller

Über uns

FRIEDENSDORF INTERNATIONAL

Seit 1967 hilft das FRIEDENSDORF verletzten und kranken Kindern aus Kriegs- und Krisengebieten. Die Arbeit teilt sich in drei große Bereiche:

Im Rahmen der medizinischen Einzelfallhilfe werden kranke und verletzte Kinder, z.B. aus Afghanistan und Angola, nach Deutschland geholt und in Krankenhäuser vermittelt. Diese haben sich vorher bereit erklärt, die Kinder kostenlos zu behandeln. Nach den Klinikaufenthalten kommen die Kinder zur Rehabilitation ins FRIEDENSDORF nach Oberhausen, um dann umgehend wieder zurückgebracht zu werden in ihre Heimat und zu ihren Eltern, möglichst gesund an Körper und Seele. Die Aufenthaltsdauer der Mädchen und Jungen und die Trennung von ihren Familien soll so kurz wie möglich gehalten werden. Dieser Arbeitsbereich lebt ausschließlich von Spenden und Mitgliedsbeiträgen, staatliche Hilfen gibt es nicht. Durch eine ausgefeilte Logistik und Organisation, basierend auf über 50 Jahren Erfahrung mit der Versorgung von Kindern aus Kriegs- und Krisengebieten, ist das Friedensdorf heute in der Lage, jährlich annähernd 500 Kinder neu aufzunehmen und genauso viele Kinder nach Abschluss ihrer Behandlungen wieder in ihre Heimat zu bringen, wenn die finanziellen Mittel zur Verfügung stehen.

Die umfangreiche Projektarbeit des FRIEDENSDORFES – es gibt 17 Friedensdörfer weltweit, weit über 100 Basisgesundheitsstationen in Vietnam und Kambodscha, regelmäßige Hilfsgütersendungen, ein Rehabilitationsprogramm in Armenien, Projekte zur Versorgung von Kindern mit Lippen-Kiefer-Gaumen-Spalten, orthopädischen oder plastisch-chirurgischen Problemen in Usbekistan – soll verhindern, dass Kinder nach Europa kommen müssen, um gesund zu werden. Sinnvoller ist eine Behandlungsmöglichkeit in der Heimat und in der Nähe ihrer Familien.

Der dritte Arbeitsbereich des FRIEDENSDORFES ist die friedenspädagogische Arbeit. Das staatlich anerkannte Friedensdorf Bildungswerk ist die federführende Institution, die nicht von Spenden lebt, sondern von Seminargebühren und Landeszuschüssen. Grundsätzlich geht es nicht nur darum, dass die Kinder gesund werden, sondern auch darum, etwas gegen die Ursachen von Kriegen und gewalttätigen Konflikten tun. Die FRIEDENSDORF -Kinder sollen möglichst als „Friedensbotschafter“ in ihre Heimat zurückkehren. Außerdem soll Kindern und Jugendlichen in unserem Land vermittelt werden, dass Gewalt kein sinnvolles Mittel ist, Konflikte zu lösen.

Viermal im Jahr organisiert das FRIEDENSDORF Charterflüge, bei denen geheilte Kinder wieder in die Heimat geflogen und neue verletzte oder kranke Kinder aufgenommen werden. Die Flüge nach Afghanistan werden stets kombiniert mit Hilfsaktionen in Armenien, Georgien, Tadschikistan und Usbekistan. Bei Zwischenlandungen werden dann auch kranke und verletzte Kinder aus diesen Ländern aufgenommen. Selbstverständlich werden die Frachtkapazitäten der Flugzeuge bei allen vier Charterflügen vollständig ausgenutzt, um wichtige Hilfsgüter in die Partnerländer des FRIEDENSDORFES zu transportieren.

Letzte Projektneuigkeit

Wir haben 1.048,13 € Spendengelder erhalten

  C. Peppmüller  23. Oktober 2019 um 17:56 Uhr

Im Oberhausener Friedensdorf werden täglich bis zu 160 Kinder medizinisch versorgt und betreut. Viele dieser Kinder erhalten bis zur Genesung Medikamente oder benötigen orthopädische Hilfsmittel. Manche von Ihnen müssen auch nach ihrem Aufenthalt in Deutschland damit versorgt werden. Über die Charterflüge erhalten die ehemaligen Patienten regelmäßig die benötigten Hilfsgüter. Der nächste Hilfseinsatz findet Mitte November 2019 statt.

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Kontakt

Lanterstr. 21
46147
Dinslaken
Deutschland

C. Peppmüller

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