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Support Malawi Heidelberg e.V.

wird verwaltet von H. Wegener

Über uns

Die Organisation: die Idee

Die Idee einen gemeinnützigen Verein zu gründen entstand, als ich einem Freund erzählte, dass ich im Sommer 2010 meinen Urlaub 3 Wochen lang in Malawi in Afrika verbringen würde. Warum Malawi? Weil eine Freundin seit einem Jahr dort lebte und in einem Entwicklungsprojekt arbeitete.
Dieser Umstand war für mich eine erste Gelegenheit, überhaupt einmal eine Reise nach Afrika zu erwägen. Bisher war ich an Afrika zwar interessiert gewesen, aber wer mich kennt, weiß, dass ich sehr viele Interessen habe. Und insofern war Afrika nichts Besonderes. Bloß nach einer geführten Touristenreise durch ein afrikanisches Land stand mir nie der Sinn.

Ganz anders stellt sich die Sache dar, wenn man jemanden in Afrika kennt und wenn es dann auch noch eine Person ist, die man schon sehr lange kennt. Damit hatte ich die einmalige Chance, einen ganz anderen Einblick in einen – allein schon für mich als Ethnologe – interessanten Kontinent zu bekommen. Während ich im Studium damals nur Bücher oder Filme über Afrika gelesen oder gesehen hatte, bestand jetzt die Chance, Afrika "live" zu erleben. Aber wo liegt Malawi? Mali – Malawi? Malawi! Ein kleines Land, keine spektakulären Ereignisse in der Tagesschau. Gelegen am drittgrößten See in Südost-Afrika.

Ich wurde auch gefragt, ob ich etwas mitnehmen wolle, um für die Menschen dort etwas zu tun. Ich könnte also Geld bekommen, um etwas mit nach Malawi zu nehmen. Das ist eine Spende. Wenn aber, so meine Überlegung, jemand schon etwas spendet, dann wäre es auch nett, dafür eine Spendenquittung zu erhalten um damit berechtigt in den Vorteil einer steuerlichen Anerkennung zu kommen. Und dafür braucht man eine gemeinnützige Organisation. Und man braucht wie im Western-Klassiker die glorreichen Sieben, damit eine gemeinnützige Organisation ins Vereinsregister eingetragen werden kann.

Dann habe ich darüber nachgedacht, was solch ein Verein machen könnte. Klar, Spenden zusammentragen, Projekte definieren, wofür das Geld (und evtl. auch Material) sinnvoll verwendet werden soll. Kontrolle, dass die Mittel auch im beabsichtigten Sinne verwendet werden. Unterstützungsabsichten erarbeiten und aktuell halten, ggf. korrigieren. Ansprechpartner vor Ort haben, konkrete Projekte mit begrenztem Umfang. Und möglichst auch Projekte zur selbstständigen Fortführung durch die Spendennehmer.

Sechs Freunde und Kollegen waren leicht für die Idee zu gewinnen und unsere ständige Kontaktfrau in Malawi war zur Gründungszeit auch gerade in Deutschland. Mittlerweile haben wir neben unserem deutschen Mitglied auch schon Sister Elizabeth als zweite langfristig feste Kontaktperson in Malawi vor Ort. Und während meines Aufenthalts im Malawi kam auch unser zweiter Vorsitzender für eine Woche dazu, sodass wir gemeinsam die ganz verschiedenen Fördermöglichkeiten ansehen konnten.

Letzte Projektneuigkeit

Ich habe 321,75 € Spendengelder erhalten

  H. Wegener  30. April 2019 um 17:57 Uhr

Das Mädchen in die Schule Programm ist in die nächste Runde gegangen.
Wir haben die neue Initiative damit verbunden, dass wir für eine Schule Fahrräder angeschafft haben, damit Mädchen von weit her den Schulweg schneller bewältigen können und auch von den Müttern des Schulkomitees für Elternbesuche genutzt werden können.

Vielen Dank für die erneuten Spenden

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