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arkipal e.V.

wird verwaltet von M. Blome (Kommunikation)

Über uns

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arkipal ist ein junger Verein, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Regionen der Erde zu unterstützen, die besonders vom Klimawandel betroffen sind. Dies sind zum Beispiel die kleinen Inselparadiese, wie die Malediven!

im Jahre 2010 habe ich meinen gemeinnützigen Verein arkipal eV. in Bremen gegründet, um die AOSIS bei dem Kampf gegen die Auswirkungen des Klimawandels zu unterstützen. Von Dezember 2011 bis Ende Februar 2012 war ich nun endlich selber auf einheimischen Inseln der Malediven, um mir ein Bild von der Situation vor Ort zu machen und Kontakte zu knüpfen. Um meinem Aufenthalt einen Rahmen zu geben, bin ich als Teamleaderin mit einer englischen NGO auf einheimische Inseln gegangen, um dort Bildungs- und Conservation Programme zu unterstützen.
Vor Ort konnten wir auf Naifaru, einer einheimischen Insel im Lhaviyani Atoll, Wastemanagement und Education Programme auf den Weg bringen. So konnten wir z.B. das Aufstellen von Mülleimern in der Vorschule und Schule erreichen, da Müll und das Verständnis für Müllvermeidung und Entsorgung auf den gesamten Malediven ein großes Problem darstellen.

Den Februar 2012 habe ich auf einer anderen einheimischen Insel namens Velidhoo im Noonu Atoll verbracht und hier vor allem an Fishwatch, Wastemanagement und Education Programmen teilgenommen und diese mit aufgebaut. Wir haben mit dem Inselpräsidenten eine regelmäßige Müllabfuhr organisiert, welche von der Insel bezahlt wird und konnten acht gesponserte Mülltonnen (eine auch gesponsert von arkipal e.V.) auf der Insel verteilen. Außerdem haben wir verschiedene Kooperationen zwischen den Freiwilligen und der Schule vereinbaren können, wie z.B. Wastemanagement Unterricht, Schwimmunterricht für Vorschulkinder (die meisten Menschen in diesem Inselstaat können nicht schwimmen!) und Englischunterricht. Ist man einmal vor Ort, zeigen sich die Menschen dort sehr kooperativ, hilfsbereit und interessiert.

Möchtet ihr auch einen Mülleimer auf einer einheimischen Insel spenden? Arkipal leitet eure Spenden gerne weiter und organisiert einen weiteren Mülleimer mit einem Namen oder einem Logo!

Für meinen Verein arkipal e.V. konnte ich sehr gute Kontakte herstellen, um den schon spürbaren Auswirkungen des Klimawandels durch den Einsatz von erneuerbaren Energien, den Wiederaufbau der Riffe und die Aufklärung der betroffenen Menschen auf den Malediven entgegen zu wirken.
Zur Zeit stehe ich in sehr engem Kontakt mit den Leitern der größten Thunfischfabrik Felivaru im Lhaviyani Atoll. Ich hatte die Gelegenheit, zusammen mit einem Dokumentarfilmer aus England, einen ganzen Tag lang die gesamte Fabrik zu besichtigen. Wir waren beeindruckt, wie nachhaltig, innovativ und effizient diese Firma arbeitet!
Und vor allem zeigt die Leitung sehr großes, auch persönliches Interesse daran, weitere umweltschonende Maßnahmen kennen zu lernen und zu implementieren.
Ich plane nun mit arkipal e.V. im Herbst dieses Jahres wieder auf die Malediven zu reisen, um dort über einen längeren Zeitraum mit den Geschäftsführern der Fabrik verschiedene Projekte auf der Insel anzustoßen.
Um auf den Klimawandel und die Auswirkungen der Meereserwärmung aufmerksam zu machen und den Einheimischen alternative Energien vorzustellen sowie ihnen deren Vorteile aufzuzeigen möchten wir nun die Insel Felivaru, auf der die Thunfischfabrik ist, zu einer Art Pilot- Vorzeige Insel gestalten. Es bietet sich zum Beispiel genügend Fläche für Solarenergie und vor allem besteht dringender Bedarf auf erneuerbare Energien umzusatteln. Momentan werden für die Produktion von einer Dose Thunfisch leider 2 Liter Diesel zur Kühlung verbraucht! Diesem Problem möchten wir nun mit Solarenergie, Windenergie und LED Lampen entgegenwirken.
Auch bieten sich auf der Insel genügend Möglichkeiten Bio Gas Anlagen einzubinden, da in großen Mengen organischer Müll produziert wird und dieser leicht und effizient zur Energie- und Düngergewinnung genutzt werden kann.
Auch wäre es sehr interessant über Kite-Segel für die großen Thunfischfänger nachzudenken, damit diese auf hoher See weniger Diesel benötigen und somit umweltfreundlicher unterhalten werden könnten.
Da allerdings auch die Fabrik nicht mehr so gute Ergebnisse mit dem nachhaltigen Fischfang erzielt wie noch vor 20 Jahren (1986 waren es noch 80Tonnen Thunfisch pro Tag, sind es heute nur noch ca 10Tonnen pro Tag), sind wir auch bei der Umsetzung dieser Projekte leider auf Spenden angewiesen.
Als eines der ersten und am leichtesten umsetzbaren Projekte planen wir allerdings den Riffschutz in dem Hausriff der Insel. Es besteht die Möglichkeit, mit wenig Aufwand und geringen Materialkosten Korallenrahmen zu bauen, auf welchen abgebrochene, lebendige Korallenstücke befestigt werden, damit diese wieder wachsen und neu im Riff verpflanzt werden können. So siedeln sich wieder kleinste Mikroorganismen und Meeresbewohner im Riff an und bringen den gesamten Artenreichtum zurück. Das gesamte Riff dient als natürlicher Schutzwall der Inseln und schützt vor deren Erosion.

Um die Einheimischen von angrenzenden Inseln mit einzubeziehen und aufzuklären, plant arkipal eine Art Show-House auf einer einheimischen Insel, das mit erneuerbaren Energien, wie Biogas und Solarenergie betrieben und mit energieeffizienten Geräten (z.B. LED- Lampen) ausgestattet werden soll. Somit hätten die Anwohner die Möglichkeit, die Effizienz und Kostenersparnis auf längere Sicht zu erleben und ein Interesse und Bewusstsein für den Umweltschutz zu entwickeln, indem sie zum Beispiel sehen, dass ihr Hausmüll nicht an den Strand gehört, sondern sie ihn zur Energieerzeugung nutzen können!

Der konkrete Plan besteht nun darin, Kooperationspartner und Sponsoren im Bereich der erneuerbaren Energien zu finden, um die Projekte auf Felivaru und das Show Haus anzugehen und vor Ort ab September 2012 umzusetzen und zu dokumentieren. Es soll mit einem weiteren Dokumentarfilm auf die Problematik des Klimawandels und die negativen Auswirkungen des Tourismus aufmerksam gemacht werden. Dabei wird es nicht um Schuldzuweisungen gehen, sondern es sollen Alternativen für die Rettung der Malediven und anderer vom Klimawandel bedrohten Staaten aufgezeigt werden.
Vor allem möchte arkipal allerdings in einer Art Vorbildfunktion wirken und den „reichen“ Resortbetreibern zeigen, wie sie der unvergleichlichen Umwelt der Malediven etwas zurückgeben können und dass diese Natur nicht nur ausgebeutet werden darf! Denn gerade die Resorts sind nicht unbeteiligt an der Umweltverschmutzung, z.B. durch Müll, der oft im Meer entsorgt wird und durch die Strömung an den Stränden der einheimischen Inseln anlandet und dort Tiere und Korallen des Meeres gefährdet.
Damit diese paradiesischen Inseln so bleiben wie sie sind, oder eher wieder „gesunden“ können, muss jetzt etwas getan werden und die Menschen sollten für die Natur zusammenarbeiten.
Daher sieht arkipal auch eine Aufgabe darin, die Resortbetreiber mit den Möglichkeiten der erneuerbaren Energien vertraut zu machen und eventuell sogar Kontakte zwischen ihnen und Herstellerfirmen herzustellen.
Als 1. Vorstandsvorsitzende von arkipal e.V. habe ich bei meinem letzten Aufenthalt schon mit einigen Resortbetreibern und Safaribooteigentümern Kontakt aufgenommen und erfreut festgestellt, dass diese sehr an erneuerbaren Energien und somit einem nachhaltigen Image interessiert sind.
Mein Anliegen ist nun, auf die Problematik des Klimawandels in den AOSIS aufmerksam zu machen, Mittel und Kontakte zu sammeln, um auf den Malediven beispielhaft anzufangen, der Ausbeutung unserer Umwelt und dem durch uns verursachten Klimawandel entgegen zu wirken.
Auf den Malediven macht der Tourismus (vor allem der damit verbundene Transportsektor) den größten Faktor der CO2 Emissionen des Landes aus. Pro Jahr landen um die 15.000 Charterflüge auf der Flughafeninsel Hulue, dazu kommen die Wasserflugzeuge und Speedboote. Alleine ca. 60.000 deutsche Urlauber kommen jährlich auf die Inselkette.
Die Menschen sollten für die Auswirkungen ihres Lebenswandels Verantwortung zeigen, auch wenn diese negativen Effekte nur tausende Kilometer entfernt zu spüren sind… und sollten sie nicht einem ihrer schönsten Urlaubserlebnisse etwas zurückgeben und Wert auf das weitere Bestehen dieses Wunders legen?

Arkipal sucht immer noch Spender und Sponsoren um die geplanten Projekte im September zu beginnen. Unser Ziel ist es, das Leben auf den Malediven klimafreundlicher zu gestalten und das maledivische Volk, ihre Kultur und diese einmalige Umwelt vor dem Untergang zu bewahren!

Mit Eurer Hilfe, mit Eurer Spende könnten wir einen riesigen Teil dazu beitragen! Es ist sehr wichtig, dass wir die Natur und all das was sie zu bieten hat nicht als selbstverständlich nehmen, wir müssen sie schützen. Denn wenn das Klima sich weiterhin so rasant ändert, und das wird es, dann gibt es diese paradiesischen Inseln bald nicht mehr so wie wir sie kennen.
Also fasst Euch ein Herz und spendet-auch wenn es nicht viel ist, es wird helfen!
Das Spenden über betterplace.org ist sicher und unkompliziert. betterplace.org leitet das von uns zusammen gesammelte Geld weiter. Wenn Du willst, kannst Du das sogar nachverfolgen: Denn betterplace.org ist nicht nur klasse, um mit einer Aktion Spenden zu sammeln, sondern - durch seine Transparenz - auch toll, um zu sehen, was die Hilfe beim Projekt vor Ort bewirkt.

Deshalb freuen wir uns umso mehr, wenn Du jetzt hier an unsere Aktion spendest!
Vielen Dank!
Weitere Informationen können Sie auch auf der Website www.arkipal.org und www.facebook.com/arkipal nachlesen.

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Spendengelder, die nicht mehr für das Projekt ausgegeben werden können

  betterplace-Team ..  21. Dezember 2015 um 15:48 Uhr

Liebe Spender, bei Projekten, bei denen Spendengelder über einen langen Zeitraum hinweg nicht angefordert wurden, sieht das Gesetz vor, dass die Gelder von der gemeinnützigen gut.org AG (Betreiberin von betterplace.org) zeitnah für deren satzungsmäßige Zwecke verwendet werden müssen. Deshalb setzen wir die noch nicht verwendeten Spendengelder für diese Zwecke ein: https://www.betterplace.org/c/hilfe/spendengeldern-die-nicht-mehr-fuer-das-projekt-ausgegeben-werden-koennen/ Vielen Dank für Eure Unterstützung das betterplace.org-Team

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