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Lasercutter Einführung für Kinder

B. Kahler
B. Kahler schrieb am 17.12.2011

 


Zur ersten Stunde konnten wir 4 Kinder begrüßen – 2 Mädchen, 2 Jungs im Alter von 8 bis 10 Jahren. Nach einer kurzen Einführung von Andreas was ein FabLab ist, nämlich ein Ort an dem man so ziemlich alles was man will selber bauen kann, wollten die Kids sofort loslegen. In der ersten Stunde stand der Lasercutter auf dem Programm. Nach einer Demonstration wie der Laser funktioniert und wie er überhaupt weiß, was er machen muss, konnte jedes Kind an seinem Rechner ein Tier in Inkscape entwerfen und dann auslasern.


Gesprächsfetzen aus der Stunde:


Ach Inkscape, das geht ja so ähnlich wie Paint - cool man kann da auch Sachen in 3 D bauen!“ „Ach Schade, nicht auslasern? Aber 3D-Drucken schon oder?“ „Ein Laserstrahl, der sich durch Dinge durchbrennt, ist ja schon auch gefährlich oder? Und kommt der auch wirklich nicht durchs Glas durch?“


In kürzester Zeit war den Kids klar wie die Technik funktioniert, denn sie haben Andreas zu allen Teilen, die ihnen unbekannt vorkamen einfach Löcher in den Bauch gefragt. Am Ende war die Bedienung des Lasers ein Kinderspiel, die Einstellungen am Rechner waren auch bald Routine und nun ging es noch ums Zeichnen. In Inkscape konnte jeder ein Tier entwerfen, das aus 3 Teilen bestand – Körper und Vorder- und Hinterbeine, die dann einfach zusammenzustecken waren.


Ganz so einfach war das dann aber doch nicht, wie sich herausstellte. Oft gerieten die Beine im Vergleich zum Körper zu kurz, oder standen über den Körper nach oben hinaus, was zwar sehr zur Belustigung der Teilnehmer beitrug, aber noch nicht das gewünschte Ergebnis brachte.


So wurde weiter getüftelt und Größen verändert, bis die Tiere das gewünschte Aussehen hatten!


Dann ab zum Laser, ausgeschnitten und zusammengesteckt!