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Viva Kibera e.V. - Frech und Wild und Wunderland

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Über unsere Spendenaktion

A. Vogler
A. Vogler schrieb am 02.08.2011

"Penye nia pana nija" - das bedeutet: "Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg!" in Swahili ... und unser Wille ist groß!


Wir, Viva Kibera e.V., sind ein gemeinnütziger Verein, der sich für ein würdevolles Leben der Menschen in Kibera, einem der größten Slums in Kenia, einsetzt.


Unser Leitspruch ist ein Zitat von Astrid Lindgren:"Lass Dich nicht unterkriegen, sei frech und wild und wunderbar."


Dieses Zitat ermutigt uns immer wieder, uns aktiv dafür einzusetzen, dass die Menschen in Kibera in einem menschenwürdigen Umfeld leben können. Stück für Stück wollen wir ihnen dabei helfen, einen Lebensraum aufzubauen, in dem vor allem die Kinder ohne Angst und Sorgen aufwachsen und leben können. Kein leichtes Unterfangen, denn: Das Leben in Kibera ist menschenunwürdig und lebensgefährlich.


Nach Rücksprache mit vielen Familien in Kibera, haben wir daher vor allem ein großes Ziel:


Den Kauf eines Grundstücks im Norden von Nairobi und den Bau stabiler Unterkünfte für Familien mit Kindern, die momentan in Kibera jeden Tag ums Überleben kämpfen müssen! Mit finanzieller und gerne auch tatkräftiger Unterstützung aus Deutschland und dem Einsatz der Menschen vor Ort, wollen wir aus einem momentan unerschlossenen Stück Land einen menschenwürdigen Lebensraum entwickeln.


Dort können wir ohne Bedenken nach Trinkwasser bohren, welches nicht durch Fäkalien und Müll verseucht ist.Dort können wir den Kindern ein ungefährliches und kindgerechtes Umfeld aufbauen, in dem sie ohne Angst und Sorgen aufwachsen können. Dort können wir es Familien ermöglichen, sich selbst zu versorgen, z.B. durch den Anbau von Lebensmitteln.


Das Land ist groß und noch relativ erschwinglich; wir haben bereits Kontakt zum aktuellen Besitzer.


Deine Unterstützung kann also das Leben vieler Menschen in Kibera verändern!


Das Spenden über betterplace.org geht ganz einfach und geht sogar anonym und ohne Registrierung oder Anmeldung. Eine andere Möglichkeit sind Spenden direkt über unser Vereinskonto:


Viva Kibera e.V.Kontonr.: 80 682 80BLZ: 500 700 24Deutsche Bank, Frankfurt


Da wir rein ehrenamtlich für Viva Kibera e.V. arbeiten, kommt jede Sach- oder Geldspende (je nach Bedarf) zu 100% seinem angedachten Zweck zu Gute. Als eingetragener gemeinnütziger Verein können wir jedem Unterstützer auf Wunsch gerne eine Zuwendungsbestätigung für das Finanzamt (Steuer) ausstellen.


Im Namen von Viva Kibera e.V. und unseren Freunden in Kibera sagen wir herzlich - "Asante sana", vielen Dank!


PS: Am 23. September 2011 fliegen wir erneut nach Kenia, um diverse nachhaltig angelegte Einzelprojekte umzusetzen bzw. voranzutreiben. Im Nachgang werden wir mit zahlreichen Fotos zeigen können, wie Deine Hilfe ankommt!


Weitere Hintergrundinformationen:


Zu unserer Arbeit: Durch den intensiven und direkten Austausch mit zuverlässigen Kontaktpersonen, die selbst in Kibera leben und internationalen Hilfsorganisationen, die sich in Kibera engagieren, erhalten wir regelmäßig Kenntnis von individuellen Einzel- und Familienschicksalen. Diese Schicksale nehmen wir als einzelne "Hilfsprojekte" auf und stellen sie auf betterplace und unserer Homepage vor, um das Leid der Menschen, vor allem der Kinder, durch Geld- und Sachspenden nachhaltig zu lindern. In regelmäßigen Projektreisen nach Kenia verschafft sich unser Team persönliche Eindrücke der Entwicklungen vor Ort und kontrolliert den bedarfsgerechten Einsatz der Spenden.


Zum Land: Laut dem aktuellsten Human Development Report liegt Kenia in den Bereichen Gesundheit, Bildung und Einkommen im weltweiten Vergleich auf Platz 128 (von 169 Ländern) und zählt damit zu den ärmsten Ländern der Welt. Nahezu jeder fünfte Kenianer lebt mit weniger als 1 USD am Tag. Die schlimmsten Lebensumstände bestehen für die Menschen, die in den zahlreichen Slums und Elendsvierteln des Landes leben, z.B. in Kibera, im Süden der Hauptstadt Nairobi.Dort leben aktuell ca. 200.000 Menschen auf einer Fläche von 2,5 Quadratkilometern, ohne direkten Zugang zu Trinkwasser, sanitären Anlagen oder medizinischer Versorgung.Die Kinder können nicht zur Schule gehen, die Eltern haben keine Arbeit und die Verschmutzung durch Abfälle und Fäkalien ist so hoch, dass die dadurch verursacht hohe Krankheitsrate täglich Menschenleben fordert.