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Viva Bolivia! Amig@s und Freunde der COMPAñeros

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Werden und wachsen - werden wir wachsen?

A. Hammoud

Liebe Bolivienfans, Freund_innen des COMPA und alle anderen Leser_innen, hochmotiviert von einem längeren Aufenthalt in Bolivien mit enger Anbindung an das Kulturzentrum COMPA, wo wir ein von dort als sehr wichtig empfundenes Besuchsprojekt hatten, nehme ich nun einen neuen Anlauf, diesem kleinen Team einen neuen kräftigen Stups zu geben. Wir waren mit einer achtköpfigen Gruppe von Multiplikator_innen der entwicklungspolitischen Bildung, des Fairen Handels und Oikokredit drei Wochen in Bolivien und haben die Gruppe im COMPA und in dessen Umfeld untergebracht. COMPA hat eine bescheidene Herberge unter dem eigenen Dach und vermittelt Besucher_innen auch zum Wohnen in ausgewählte Häuser von Familien im Umfeld. Waren bisher immer mal einzelne Leute für wenige Tage da, waren wir nun die erste größere Gruppe für längere Zeit. Für unsere Freunde dort eine enorme Herausforderung, eine spannende Angelegenheit und wichtige Erfahrung, die wir am 30. März, dem letzten Tag der Gruppe in Bolivien in einem richtigen Evaluationsseminar auswerteten. Zweck des Ganzen war ja, dem COMPA Hinweise zu geben, wie an diesem zur Erwirtschaftung von Eigenmitteln geplanten Ausbau der Hospedaje comunitaria weiter gearbeitet werden sollte, um sie Gästen so anziehend wie möglich zu gestalten und sie entsprechend zu bewerben. Wichtiger Punkt war der Umbau der Sanitäranlagen in der Herberge, aber auch die Isolation und die Anschaffung von Kleinigkeiten für eine Teeküche u.ä. Das soll in den nächsten Wochen und Monaten ein Eigenprojekt des COMPA sein, für das wir im Team Geld sammeln möchten.


Bis dahin bleibt aber das Projekt COMPAñeros in Bewegung unser Sammelziel - auch hier muß es unbedingt weitergehen. Die Freunde in Bolivien setzen hier große Hoffnungen hinein. Wachsen wir???