"Rückenwind-Etappe": Etappe 10 ist geschafft!
Daniel Buschatz schrieb am 18.07.2024
Das Wetter meint es wirklich gut mit uns. Regen fällt genug - aber fast nur dort, wo wir gerade nicht sind. Die heutige Strecke sollte besonders kurz werden (wurde sie nicht wirklich...), einige Passagen führten genau Richtung Norden. Der passende Südwind sorgte dafür, dass ich (fast) nichts machen musste und Niklas wie von alleine fuhr (oder wie von einem RunnersHigh-Läufer gestern formuliert: "Wir schieben euch an!").
Genau 6 km vor dem Ziel (das kenne ich ja bereits von Lohne) taten sich unüberwindbare Hindernisse auf. Umleitung gesucht und gefunden, 4 km extra (sprich: insgesamt lief ich heute 24,4 km), ging noch mal gut. Und ja: Die Absperrung am Bahnübergang habe ich persönlich zur Seite schieben müssen, ich hatte keine andere Wahl...

Ein kleines Abenteuer bestand dann noch im Überqueren einer Eisenbahnbrücke. Unter uns nur das löchrige Gitter, nicht ganz meins (man sieht mir das Unbehagen aber nicht an 🙄).

Irgendwie fühlt es sich seit Papenburg so an, als liefe ich auf dem blauen Teppich in Richtung Ziel beim Berlin-Marathon. Nein, eher wie auf der Ehrenrunde nach dem Marathonweltrekord. Egal - was ich sagen will: Langsam, endlich, beginne ich den Lauf so richtig zu genießen.
Das Spendenziel von 3300 Euro (unglaublich, dieses Ziel ist durch euch Sponsoren tatsächlich erreicht worden, danke!!! 💚♥️💚♥️) ist geschafft. Aber hey, ich laufe ja doch noch etwas mehr als 330 km durch die Irrfahrten, ihr dürft für ein paar gesponserte Extrameilen also gerne noch Werbung machen. Morgen geht's nach Emden! 👨🦽🏃

Genau 6 km vor dem Ziel (das kenne ich ja bereits von Lohne) taten sich unüberwindbare Hindernisse auf. Umleitung gesucht und gefunden, 4 km extra (sprich: insgesamt lief ich heute 24,4 km), ging noch mal gut. Und ja: Die Absperrung am Bahnübergang habe ich persönlich zur Seite schieben müssen, ich hatte keine andere Wahl...

Ein kleines Abenteuer bestand dann noch im Überqueren einer Eisenbahnbrücke. Unter uns nur das löchrige Gitter, nicht ganz meins (man sieht mir das Unbehagen aber nicht an 🙄).

Irgendwie fühlt es sich seit Papenburg so an, als liefe ich auf dem blauen Teppich in Richtung Ziel beim Berlin-Marathon. Nein, eher wie auf der Ehrenrunde nach dem Marathonweltrekord. Egal - was ich sagen will: Langsam, endlich, beginne ich den Lauf so richtig zu genießen.
Das Spendenziel von 3300 Euro (unglaublich, dieses Ziel ist durch euch Sponsoren tatsächlich erreicht worden, danke!!! 💚♥️💚♥️) ist geschafft. Aber hey, ich laufe ja doch noch etwas mehr als 330 km durch die Irrfahrten, ihr dürft für ein paar gesponserte Extrameilen also gerne noch Werbung machen. Morgen geht's nach Emden! 👨🦽🏃

