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Willkommen und Abschied

Jörg Hofmann
Jörg Hofmann schrieb am 01.02.2022

Liebe UnterstützerInnen,

fast 2000 € (DAS IST GROSSARTIG!!!) konnten wir bislang für mehrere Organisationen sammeln, die dort helfen, wo es keine staatliche Unterstützung mehr gibt. Warum gibt es sie dort eigentlich nicht? Wer entscheidet das? Leben wir nicht in einer Demokratie? Das bedeutet doch Herrschaft des Volkes - wählen wir tatsächlich Parteien und Politiker, bei denen die Würde der Ärmsten dieser Gesellschaft keine Priorität hat?  Warum tun wir das? Nur ein winziger Bruchteil der in den vergangenen 24 Monaten z.B. an Fluggesellschaften ausgezahlten Gelder könnte hier doch einen gewaltigen Unterschied machen ...

Nun, seit 2 Jahren dominiert ein Thema Medien und Politik. Selbst schlimmste Menschenrechtsverletzungen, Krieg, Flucht, Vertreibung oder Hungersnot werden mitunter nur noch als Randnotiz wahrgenommen. Es wird Zeit, den Blick wieder zu öffnen, das Leben wieder als Chance und Risiko gleichermaßen zu akzeptieren und es im eigenen Umfeld aktiv zu gestalten.

Ich denke, alles fängt mit der Liebe an. Sie allein vermag Angst, Hass und die momentane Fixierung zu lösen.

"Wo Finsternis aus dem Gesträuche mit hundert schwarzen Augen sah."

Der hoffnungsvolle Blick zu "Politikern" und anderen "Experten"  ist meiner Ansicht nach vergeblich. Zu viele finanzielle, politische oder persönliche Interessen haben einen gordischen Knoten erzeugt, den nur das Schwert der Liebe noch zerschlagen kann.

Jede/r von uns ist jetzt gefragt, ihre/seine Vision von neuer Menschlichkeit zu entwickeln, unabhängig von Angst, Hass und Schuld predigenden Experten. Ja, wir sterben. Das stimmt. Aber ist das so dramatisch, wenn wir die Zeit, die uns bleibt, mit Liebe füllen?

"Die Nacht schuf tausend Ungeheuer, doch tausendfacher war mein Mut"

Wenn es Hoffnung statt Sorge ist, wenn es Miteinander statt Gegeneinander ist, wenn es Mitfühlen statt Verurteilen ist, wenn es Musik und Lachen ist?

Nehmen wir Abschied von der Angst - Willkommen im neuen Leben!

"Und doch, welch Glück, geliebt zu werden! Und lieben, Götter, welch ein Glück!" (J.W. Goethe)

Habt eine gute Zeit und erinnert euer Umfeld gerne an dieses so wichtige Projekt!

Jörg