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Mein Song für Dominiño - Ausbildung schenken!

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Neues von Dominiño - 7 Tage, 7 Momente

Stefan Kuster
Stefan Kuster schrieb am 25.04.2021

Liebe Leute,

auf geht's ins Spendenfinale. Hier, auch für später dazugestoßene Spender:innen unter euch, ein kleiner Rückblick in 7 Momenten von 7 Tagen:

  • 30. April 2020: Startschuss meiner einjährigen Spendenaktion für unser Patenkind Elianny und über 100 weitere Kinder im Ortsteil San Luis. Dominiño brauchte mindestens 5.000 Euro, um einer Helferin die vom Staat geforderte Ausbildung zur Erzieherin oder Lehrerin zu ermöglichen. Darum schrieb ich meinen „Song für Dominiño“.
    MEIN MOMENT an diesem Tag: Als mein Patenkind Elianny (hier ein älteres Bild) sich am Ende meines Films bedankt: „Gracias!“ 

  • 18. Juni 2020: „Ein Lied für Dominiño“ - in der Recklinghäuser und Marler Zeitung erscheint ein Bericht über meine Spendenaktion, der einige Leser:innen auf das kleine deutsch-dominikanische Kinderhilfswerk aufmerksam macht. 
    MEIN MOMENT: Wie Redakteur Ralf Wiethaup gleich zu Beginn den Grundgedanken der im wahrsten Sinne Not-wendigen Solidarität auf den Punkt bringt: „Es gibt Regionen in der Welt, da geht es den Menschen und Kindern weitaus schlechter als hier - vor und während der Corona-Pandemie erst recht.“

  •  27. Juli 2020: An diesem Tag hat ein Spender (Der Name ist der Redaktion bekannt ;-) mit seiner Spende die 5.000-Euro-Schallmauer durchbrochen; das erste Spendenziel hatten wir alle zusammen erreicht. Nach nur drei Monaten, trotz Corona-Krise. Klasse!
    MEIN MOMENT: Rund um dieses Ereignis war meine Aktion zweimal Thema im Radio - bei Radio Vest und im Domradio Köln. Diesen knapp vierminütigen Beitrag könnt ihr euch jetzt hier erstmals anhören! Vor und nach meinem Song erzählten Tabea Thomaschke, die ehrenamtliche Vorsitzende des Trägervereins SuTrA, und ich von den Kindern und berichteten über die Situation vor Ort. 

  • 20. September 2020: An diesem Tag konnte ich euch unsere erste Stipendiatin vorstellen: „Das ist Daikiris“. Wir finanzieren bis 2024 das Studium der 21-Jährigen, die bei Dominiño Tagesheimmutter Yeni unterstützt und bei der Betreuung der Waisenkinder hilft.
    MEIN MOMENT: Daikiris erzählte: „Ich arbeite gerne mit Kindern, weil ich ihnen gerne beim Lernen helfe. Um ihre Probleme zu verstehen, möchte ich Schulpsychologin werden.“ 

  • 31. Oktober 2020: „Das ist Milagros“, so stellte ich euch die 30-jährige zweite Stipendiatin an diesem Tag vor, die Dominiño nach ihrem Lehramtsstudium dank euch nun weiterbeschäftigen kann.
    MEIN MOMENT: Als Milagros erzählte: „Wenn ich Kindern etwas Neues beibringen kann, macht es nicht nur die Kinder glücklich, sondern auch mich. Bei Dominiño arbeite ich gerne, weil ihr Wohl hier immer im Zentrum der Arbeit steht.“

  • 20. Dezember 2020: Die mit 1.000 Euro größte Spende geht ein. Bereits im Sommer hatten Ivan und seine Freunde vom Oberwalliser Bandfestival aus der Schweiz die Dominiño-Kids mithilfe meiner Aktion unterstützt.
    MEIN MOMENT: Das Festival-Motto „Wir teilen unser Glück“ zeigt einmal mehr: Musik verbindet, solidarisch über Länder und Kontinente hinweg.

Soviel für heute - den siebten Moment aus dem laufenden Jahr gibt es am kommenden Freitag, dem letzten Tag meiner Spendenaktion. Teilt bis dahin gerne noch den Link zu meiner Aktion http://www.stefan-kuster.de (dort gibt es weiterhin alle bisherigen News); seid bedankt!

Herzliche Grüße

Euer Stefan