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Neues von Dominiño

Stefan Kuster
Stefan Kuster schrieb am 17.05.2020

Hallo zusammen,

der aktuelle Spendenstand: 3.305 Euro - toll!  :-)  … Jetzt also noch 1.695 Euro bis zum Ziel.

Meine Aktionsseite ist nun auch ganz einfach zu erreichen unter http://www.stefan-kuster.de - gerne weitersagen ...

Heute einmal Neuigkeiten zur aktuellen Situation in Santo Domingo:

 << Liebe Paten & Unterstützer,

leider können wir Euch nicht von tollen Aktivitäten oder Ausflügen mit unseren Kids erzählen. Denn auch die Dominikanische Republik und somit unser Kinderhilfswerk Dominiño sind von der Coronavirus Pandemie stark betroffen.

Seit dem 12. März sind alle Schulen und nicht überlebensnotwendigen Geschäfte in der Dominikanischen Republik geschlossen. Ab 17 Uhr gilt zudem eine Ausgangssperre. Natürlich musste auch unser Kinderhilfswerk alle schulischen Aktivitäten einstellen. 

Um unsere Kinder und Familien dennoch weiterhin zu unterstützen, haben wir eine Lebensmittelausgabe in unserer Schule sowie eine Notversorgung für unsere Tagesheimkinder organisiert. Aktuell erhalten 50 Familien ein Mal wöchentlich Lebensmittel und unsere Tagesmutter Yeni bereitet für 16 Kinder zwei mal täglich warme Gerichte zu, die wir den Kindern nach Hause bringen. Darüber hinaus erhalten unsere Patenkinder Lernmaterial, Buntstifte und Malbücher, um die Quarantäne sinnvoll zu nutzen.

Unseren Mitarbeitern geht es gut und bislang ist noch kein Kind oder Familienmitglied aus unserem Projekt erkrankt. Doch seit einigen Tagen gehört unser Projektort San Luis zu den Orten mit den meisten Neuinfizierten in Santo Domingo. 

Viele Menschen arbeiten im informellen Sektor und können nicht auf Sozialleistungen oder Erspartes zurückgreifen, daher ist es besonders wichtig aktuell mit Lebensmittelspenden zu unterstützen.

Auch in unserem Nachbarland Haiti haben wir in den vergangenen Wochen ein Dorf mit Lebensmitteln unterstützt: Parc Cadeaux ist ein Flüchtlingsdorf an der dominikanischen Grenze, in dem mehr als 100 Familien in großer Armut leben. 

Viele Dorfbewohner überqueren normalerweise täglich die Grenze, um ein paar Pesos zu verdienen oder um auf dem Wochenmarkt zum Beispiel Kleider oder selbstgestrickte Taschen zu verkaufen. Es ist die einzige Einnahmequelle für die Dorfbewohner von Parc Cadeaux. Da sie nun die Grenze nicht mehr überqueren dürfen, gibt es keine Einnahmequellen und somit auch keine Lebensmittel. Auch die Versorgung der Kinder in der selbst erbauten Dorfschule kann nicht mehr fortgeführt werden. 

Im April haben wir vier Lebensmittellieferungen organisiert, um die Dorfbewohner mit ausreichend Nahrungsmitteln zu versorgen.

Die Krise ist in der Dom. Republik und in Haiti noch lange nicht überstanden, wir möchten uns daher nochmal ganz herzlich für die großartige Unterstützung bedanken und freuen uns über jede Spende, um auch weiterhin unsere Kinder und Familien mit lebensnotwendigen Nahrungsmitteln zu unterstützen!

Bleibt gesund und munter,
Isabell vom Kinderhilfswerk Dominiño >> 

Aktuelle Fotos hierzu findet ihr auf http://www.facebook.com/DomininoKinderhilfswerk

Herzliche Grüße

Euer Stefan