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Wort zum Wochenende

Hannah Pohlen
Hannah Pohlen schrieb am 17.04.2020

Liebe Freunde, Bekannte, Unterstützer und Interessierte,
erstmal ein großes Dankeschön an alle die sich bis jetzt an der Aktion beteiligt haben. Ihr habt dazu beigetragen, dass wir zusammen in vier Tagen 1.300 Euro gesammelt haben. Dankeschön!

zur Situation:
 „Hunderte Menschen, die zu Coronavirus-Hochrisikogruppen zählen, sind in den überfüllten Flüchtlingslagern auf den griechischen Inseln noch immer in Gefahr, an Covid-19 zu erkranken. Daran ändert auch die Ankündigung der Bundesregierung nichts, 50 Kinder aus Moria zu evakuieren – auch wenn wir froh sind, dass nach vier Wochen nun überhaupt etwas geschieht.“ , sagt Florian Westphal, Geschäftsführer von Ärzte ohne Grenzen in Deutschland.
50 Kinder, wobei es nach Ärzte ohne Grenzen 178 akut gefährdete Kinder und Jugendliche gibt. Ob der Virus schon im Camp in Moria grasiert, weiß keiner so genau. Keine Tests = keine positiven Fälle.

Was gibt es nun zu tun:
->  Wir sollten versuchen dankbar zu sein. Selbst in den schwierigsten Zeiten gibt es Zeichen der Nächstenliebe, des Mutes, der Zivilcourage und Menschen die über den Tellerrand schauen. Lasst uns dies gemeinsam versuchen, unter dem Motto "Let's be together." und Ali Shams Eddins Beispiel folgen.

->  Informiere dich über die Situation der Schutzsuchenden auf den griechischen Inseln. In Zeiten der push up Nachrichten, Eilmeldungen und Fake News, lohnt es sich, sich mal 40 Minuten Zeit zu nehmen und Experteninterviews, Talks, Social Media Channels von Menschen vor Ort etc. anzusehen. Mich hat das Interview der Krankenschwester Maria Fix, Medical Volunteers International e.V., Field Coordinator Lesvos und des langjährigen Freiwilligen Andreas Müller-Hermann, fasziniert bzw. wach gerüttelt. Dieses offene, persönliche und spannenden Interview kannst du dir hier ansehen.

->  Sprich über das Thema, tausche dich aus, verbreite den # und unsere gemeinsame Kampagne. Zusammen sind wir stark. Lass uns die aktuelle Problematik umwandeln, in ein Zeichen was passiert wenn die Zivilgeslleschaft mit ihren Muskeln spielt. Als solidarische Gemeinschaft können wir jetzt unseren Beitrag leisten und den Geflüchteten, durch die Unterstützung der freiwilligen medizinischen Helfern, die Hilfe bieten, die unsere Regierung bis jetzt nicht leistet. 

Ich freue mich, dass du dabei bist. 
Liebe Grüße,
Hannah