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Land ohne Hafen?

Jörg Hofmann
Jörg Hofmann schrieb am 27.02.2021

Ihr Lieben,

"... während die EU systematisch Rettungseinsätze behindert und einsatzbereite Rettungsschiffe blockiert, sterben immer noch täglich Menschen auf dem zentralen Mittelmeer." (aus dem aktuellen sea-watch newsletter)

Ja, es ist ein Verbrechen an der Menschlichkeit historischen Ausmaßes, dem wir beiwohnen.

Was können wir tun?

1. Entscheidungsträger

Wir leben in einer Demokratie, also sollten wir aufhören, (immer wieder) die Parteien zu wählen, die hierfür verantwortlich sind. Es gibt durchaus Handlungs- und Partei-Alternativen. Außer der Würde des Menschen ist rein gar nichts "alternativlos".

2. Information

Die penetrante Corona-Berichterstattung überdeckt bewusst oder unbewusst u.a. die Katastrophen und Verbrechen (siehe u.a. die erdrückenden Hinweise zur Rolle der EU und der Frontex ...), die sich eigentlich direkt vor unseren Augen im Mittelmeer abspielen. Wir sollten aufhören, Informationskanäle zu unterstützen, die das mitmachen. Nur eine parteiunabhängige, offene Berichterstattung wird zu Veränderungen in eine gute Richtung führen.

3. Geld

Während Politiker in der EU mit einer atemberaubenden Leichtigkeit dreistellige Milliardenbeträge als Kompensation für die Schäden ihrer mitunter jeglicher Evidenz entbehrenden Corona-Politik jonglieren, fehlt es den privaten Hilfsorganisationen im Mittelmeer an Geld und Unterstützung, um allen Menschen in Not zu helfen. Unterstützt diese Organisationen und Menschen, die mit ihrer täglichen Arbeit dazu beitragen, Menschenleben zu retten.

Lasst uns die Welt verändern!

Liebe Grüße,

Jörg