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Eine Spendenaktion von M. Rekowski

Medikamentenlieferung für die Flüchtlinge im Irak

Beendet

Worum es geht

In den Gesundheitsstationen der Flüchtlingslager im Nordirak treten enorme Versorgungsengpässe auf. Selbst für die Behandlung einfacher Krankheiten fehlen oft die dringend benötigten notwendigen Medikamente.

Helfen Sie mit, der Not der Opfer dieses Konflikts zu begegnen!

Die Projektpartner, die Stiftung des Deutschen Instituts für Katastrophenmedizin, die TOS Dienste International e.V. und action medeor e.V. werden die Menschen, die sich plötzlich und überraschend in dieser Notsituation befinden, mit einer Medikamentenhilfslieferung unterstützen. Ihre Zukunft ist ungewiss, ebenso wie lange diese Situation anhält, oder ob und wann sie in ihre Heimat zurückkehren können.

Seit Februar 2015 stehen wir in Kontakt mit der zuständigen Gesundheitsbehörde in Dohuk, einem Gebiet im Nordirak, das die meisten Flüchtlinge aus Syrien und dem Irak aufgenommen hat.

Derzeit stimmen wir mit den Projektpartnern und mit der Gesundheitsbehörde des Gouvernements Dohuk ab, welche Medikamente am dringendsten gebraucht werden und klären Logistik und Projektumfang. Die Lieferung ist für den Herbst geplant und soll somit schon am Anfang des Winters vor Ort sein.

Die Ärzte geben ihr Bestes, aber ihnen fehlt es an Medikamenten. „Antibiotika und Schmerzmittel“ antwortete eine Kinderärztin auf die Frage, was sie am dringendsten benötigt. Ein Chirurg meinte, ihm fehlt es sogar an Nahtmaterial. „Normalerweise können wir hier bis zu 500 Patienten täglich behandeln, aber es hat sich rumgesprochen, dass es keine ausreichenden Medikamente gibt. Deshalb kommen nur 100 Patienten.“
Vor der Flüchtlingskrise gab es eine relativ gute medizinische Versorgung. Aufgrund der Flüchtlingssituation ist das Gesundheitssystem aber annähernd am Limit.
In manchen mobilen Kliniken arbeiten Flüchtlinge, die schon vorher in ihrer Heimat als Arzt, als medizinische Fachkraft oder im Labor gearbeitet haben. Sie erzählen uns, wie einschneidend die Flucht und der Verlust ihrer Existenz waren.

Der Schwerpunkt wird auf eine medizinische Grundversorgung gelegt. Neben Medikamenten kann die Hilfslieferung auch medizinische Ausstattung und Instrumente oder Geräte beinhalten.

Helfen Sie uns, dieses Projekt effizient und wirksam umzusetzen!

Eine weitere Möglichkeit dieses Projekt zu unterstützen - liken und teilen auf facebook oder twitter - direkt unter dieser Beschreibung!

Vielen Dank!

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M. Rekowski hat diese Spendenaktion am 27. Juli 2015 veröffentlicht.

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